DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,96 % 64.566,67 Pkt 06:59:30 Gold -0,31 % 4.039,00 USD 07:04:34 Silber -1,09 % 52,88 USD 07:04:34 Brent -4,58 % 110,04 USD 07:03:28 WTI -1,47 % 101,27 USD 07:04:23 Bitcoin -1,50 % 80.039,62 USD 07:14:32 EUR/USD +0,04 % 1,11350 USD 07:13:46 EUR/GBP +0,06 % 0,83660 GBP 07:14:35 EUR/CHF +0,11 % 0,92330 CHF 07:14:35 EUR/JPY -0,01 % 175,770 JPY 07:14:35

Autonomes Fahren: (Fast) selbstfahrende Autos kommen jetzt schneller als gedacht

Wirtschaft

In den Niederlanden ist es schon so weit, dort hat der US-Elektroautohersteller Tesla zuerst eine vorläufige Zulassung bekommen. Full Self-Driving Supervised (FSD) heißt das System. Übersetzt bedeutet das ungefähr: vom Menschen überwachtes Selbstfahren. Formal ist das natürlich ein Widerspruch. Fährt das Elektroauto nun autonom oder nicht?

Die Realität dieses KI-unterstützten Assistenzsystems ist aber so überzeugend, dass inzwischen sieben weitere EU-Staaten Teslas FSD erlauben: Belgien, Dänemark, Estland, Lettland, Tschechien, Kroatien und Slowenien. Jetzt kommt auch aus Deutschland ein Vorstoß. Bundesverkehrsminister Steffen Bilger ließ diese Woche überraschend wissen, dass er sich für eine europaweite Zulassung einsetze. Er hat allerdings einen wichtigen Einwand gegen FSD – und er hat einen sprachlichen Trick.

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