DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,04 % 63.338,05 Pkt 06:07:15 Gold -0,52 % 4.010,50 USD 06:12:08 Silber -1,15 % 51,59 USD 06:12:07 Brent -2,56 % 111,94 USD 06:11:00 WTI +0,97 % 102,99 USD 06:12:21 Bitcoin +0,83 % 78.437,19 USD 06:22:17 EUR/USD +0,29 % 1,11880 USD 06:16:46 EUR/GBP -0,14 % 0,83570 GBP 06:19:25 EUR/CHF -0,42 % 0,91970 CHF 06:22:21 EUR/JPY +0,09 % 176,217 JPY 06:22:21

Autos: „In der Autoindustrie wird nach wie vor knackiges Geld verdient“

Wirtschaft

Osnabrück. Burkhard Weller kennt den deutschen Automarkt. Vor fast 50 Jahren hat er sein Autohandelsunternehmen gegründet. Inzwischen gehört er zu den wichtigsten Händlern von großen Marken wie BMW und Toyota. In seinem Portfolio führt der 72-Jährige aber auch chinesische Hersteller, etwa BYD.

Im Handelsblatt-Interview erklärt der Familienunternehmer, warum er von der pessimistischen Debatte zum Zustand der Branche nicht viel hält, weshalb chinesische Firmen aus seiner Sicht auch in Zukunft Nischenplayer bleiben – und warum die E-Auto-Prämie der Bundesregierung für ihn ein „völliger Quatsch“ war.

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