Banken: Kampf um Spareinlagen spitzt sich zu - Großbanken verlieren
Die Digitalbank Chase hat mit ihrem Start in Deutschland den Einlagenmarkt aufgemischt. Exklusive Daten zeigen, wer die meisten Marktanteile eingebüßt hat – und wer die großen Gewinner sind. Spareinlagen-Konkurrenz: „Der Kampf um zinssensitive Kunden ist so hart wie lange nicht.“ Foto: Getty, ChatGPT [M] Handelsblatt Frankfurt. Deutschlands Spareinlagen sind umkämpft wie selten zuvor. Im Mai startete JP Morgans Onlinebank Chase im deutschen Markt und wirbt seitdem mit vier Prozent Zinsen auf Tagesgeld. Diese Woche setzte die britische Digitalbank Revolut mit 4,25 Prozent Zinsen noch einen drauf, auch wenn das Angebot mehreren Einschränkungen unterliegt. „Der Kampf um zinssensitive Kunden ist so hart wie lange nicht“, sagt Peter Barkow vom gleichnamigen Beratungshaus. Er habe eine derartige Intensität zumindest seit der Zinswende im Sommer 2022 noch nicht erlebt: „Chase hat den Markt aufgemischt.“ Das Handelsblatt hat mit Barkow anhand zahlreicher Daten – unter anderem der Bundesbank – analysiert, welche Institute und Bankengruppen im ersten Halbjahr am meisten Einlagen von Privatkunden eingesammelt haben. Und auch, wer die Verlierer des Preiskampfs sind. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt