DAX +1,75 % 26.039,68 Pkt 18:00:00 MDAX +0,99 % 30.798,65 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,64 % 6.207,07 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,39 % 63.114,53 Pkt 06:51:50 Gold -0,74 % 4.001,40 USD 06:56:53 Silber -2,04 % 51,13 USD 06:56:54 Brent -2,22 % 112,33 USD 06:56:46 WTI +1,34 % 103,37 USD 06:56:53 Bitcoin +0,80 % 78.415,91 USD 07:06:53 EUR/USD +0,30 % 1,11890 USD 07:06:42 EUR/GBP -0,20 % 0,83520 GBP 07:06:53 EUR/CHF -0,42 % 0,91970 CHF 07:06:52 EUR/JPY +0,12 % 176,278 JPY 07:06:54

Bankett von Donald Trump und Xi Jinping: Zuckerberg und Musk unter Gästen bei Trumps Staatsbankett für Xi

Wirtschaft

Zum ​Staatsbankett von US-Präsident Donald Trump für den chinesischen Staatschef Xi Jinping am Donnerstag im Weißen Haus sind laut Medienberichten zahlreiche ​Chefs führender US-Konzerne eingeladen. Auf der Gästeliste stünden unter anderen Techmilliardär Elon Musk, Meta-Chef Mark ⁠Zuckerberg, Amazon-Gründer Jeff Bezos, Sam Altman und Greg Brockman vom ChatGPT-Entwickler OpenAI, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise.

Zudem würden der Chef des Google-Mutterkonzerns Alphabet, Sundar Pichai, der Microsoft-CEO Satya Nadella und Nvidia-Chef Jensen Huang am Staatsbankett teilnehmen. Erwartet würden außerdem voraussichtlich ​der Chef der Großbank JPMorgan, Jamie Dimon, und die Citigroup-Vorstandsvorsitzende Jane Fraser.

Trump bereitet Xi großen Empfang

Xi trifft an diesem Mittwoch in Washington ein. Trump fährt für Chinas Staats- und Parteichef bis Freitag mit Militärschau, Staatsbankett samt hochrangiger Tech-Bosse und einem gemeinsamen Tee ein umfangreiches Programm auf. Xis letzter Staatsbesuch in den USA mit Empfang im Weißen Haus war 2015. 2017 lud ihn Trump in sein Anwesen Mar-a-Lago in Florida ein. Zuletzt reiste Xi 2023 zum Wirtschaftsgipfel Apec nach Kalifornien, wo er mit dem damaligen Präsidenten Joe Biden zu einem separaten Gipfel zusammentraf.

Das bevorstehende Treffen von Trump und Xi ​in Washington ist der zweite Gipfel der beiden Staatschefs der beiden weltgrößten Volkswirtschaften in diesem Jahr. Im Mai hatte Trump Peking besucht. Im Zentrum von Xis US-Visite dürften Bemühungen um eine Stabilisierung ​der Beziehungen stehen, die unter anderem durch Streitigkeiten über ⁠Handel, ​Taiwan, den Iran und künstliche ‌Intelligenz belastet sind.

Experte erwartet keinen Durchbruch in Washington

Mikko Huotari, Direktor des China-Instituts Merics mit Hauptsitz in Berlin, dämpfte die Erwartungen an den Gipfel. »Xi braucht in Washington keinen Durchbruch. Er braucht mehr Zeit – und dasselbe gilt für Washington«, sagte Huotari. Er sprach von einer »strategischen Pattsituation«. Im Mittelpunkt dürfte deshalb stehen, eine neue Eskalation zu vermeiden.

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