Barbara Schöneberger packt über ihr strenges Fitness-Programm aus
Im Video oben: Barbara Schöneberger spricht über Zukunftspläne in Schweden Gleich zu Beginn ihres Talks wird Tacheles geredet in der neuen Folge der ARD-Show „Inas Nacht“. Moderatorin Ina Müller (60) hat ihre Kollegin Barbara Schöneberger (52) zu Gast. Und spricht schnell ein Thema an, das auch Fans schon aufgefallen war. Müller fragt sie zu Beginn der Sendung: „Alle um mich rum sagen, die Barbara ist so schmal geworden. Hast du jemanden, der dich wirklich drillt?“ Schöneberger antwortet offen und räumt mit einem selbstgestreuten Gerücht auf. „Ich habe mich immer verkauft als jemand, der unsportlich ist und nichts macht, aber eigentlich mache ich ziemlich viel Sport ehrlich gesagt.“ Barbara Schöneberger geht drei bis vier Mal die Woche ins Fitnessstudio Konkret bedeutet das: „Bestimmt so zwei, drei, manchmal sogar vier Mal die Woche gehe ich morgens um acht Uhr ins Fitnessstudio.“ Ina und auch das Publikum klatschen beeindruckt. „Das finde ich einen Applaus wert“, sagt Ina. Bei ihr sehe es nämlich genau umgekehrt aus: Sie erzähle zwar immer, dass sie schon laufen gehe – „und ich mache gar nichts“, offenbart sie. Ina habe das ja auch nicht nötig, meint Barbara Schöneberger, weil sie „sowas jungenhaft Schmales“ an sich habe. Bei ihr werde es ohne Sportprogramm dagegen „wirklich ausladend“. ANZEIGE ANZEIGE Schöneberger verrät, wieviel sie abgenommen hat Als Ina Müller betont: „Aber das mochten wir ganz gern“, stellt Schöneberger klar, dass sie aktuell „vielleicht vier Kilo“ weniger wiege und für ihre schlanke Taille auch nachhelfe: „Ich habe eine Korsage drunter“, demonstriert sie. Auf die Frage, ob sie noch Anfragen für ein „Playboy“-Shooting bekomme, verneint die 52-Jährige. Seit einigen Jahren gingen diese nicht mehr bei ihr ein. „Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass mein Körper und die technischen Möglichkeiten wie Photoshop und so – dass das nicht mehr in Einklang zu bringen ist“, scherzt sie. „Aufgrund meiner Physis müsste ich inzwischen ausschließlich Über-Kopf-Arbeiten machen auf den Fotos, um das alles nach oben zu kriegen. Aber was wäre das dann für eine Fotostory?“, fragt sie unter Gelächter. „Ich müsste vielleicht die Decke streichen, ich müsste die Wäsche auf einer hohen Leine aufhängen“ – oder Äpfel pflücken, sinniert sie. Barbara Schöneberger: „Ich habe einen Riesenschrank voller Designertaschen“ Weitere Details aus dem Leben von Barbara Schönenberger, die in der Sendung auch über ihre Liebe zu Schweden spricht und dort später zumindest teilweise leben möchte, erfahren die Zuschauer auch durch das Spiel „Mehr oder weniger als fünf“. Eine Frage lautet: „Hast du mehr oder weniger als fünf Designertaschen?“ Schönebergers Antwort: „Mehr. Ich habe einen Riesenschrank voller Designertaschen. Und ich denke mir immer, wenn ich diese Tasche noch kaufe, bin ich ein bisschen glücklicher.“ Sie habe wirklich „alle Arten von Taschen“ und anders, als es gerade eine Verkäuferin in einem solchen Geschäft vermutet habe, kaufe sie sich diese auch selbst. Mit Schmuck kann die Star-Moderatorin nichts anfangen Als Ina Müller ihr Unverständnis zum Ausdruck bringt und betont, dass Luxus-Taschen doch lediglich ein „reines Statussymbol“ seien, gibt Schöneberger ihr zwar recht. Sie sei aber trotzdem „sehr empfänglich“ dafür und nutze die Taschen dann auch, anstatt sie zu schonen. „Ich stelle die auch auf den Boden, ich haue die so richtig rum. Ich will nicht, dass man die an einen Haken am Tisch hängt oder so.“ Überraschend kommt vor diesem Hintergrund die Antwort zur nächsten Frage: „Hast du mehr oder weniger als fünf echte Diamanten?“ „Weniger!“, sagt Schöneberger bestimmt und wieder zum Erstaunen von Ina Müller, die die Antworten auf die beiden Fragen genau andersrum erwartet hatte. Auch an Geburtstagen: Schöneberger und ihr Mann schenken sich „gar nichts“ Schöneberger erzählt, dass sie so gut wie „überhaupt keinen Schmuck“ besitze. „Diamanten habe ich überhaupt nicht, interessiert mich auch gar nicht. Guck mal ich habe einen Ring und diese Ohrringe.“ Ihre Kreolen hätten 2,99 Euro gekostet. Grundsätzlich machten sich ihr Mann und sie keine Geschenke. Das gelte auch für Weihnachten und Geburtstage. „Machen wir gar nicht. Wir schenken uns nichts.“ Wenn sie sich etwas kaufen wolle, dann mache sie das selbst. Im TV und im Netz wird man Schöneberger in den kommenden Wochen etwas seltener sehen. Sie hat sich gerade in eine längere Sommerpause verabschiedet.