„Barbie“-Film: Platzt die Fortsetzung wegen der Gagenforderung der Stars
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Los Angeles (USA) – Kehrt Barbie nie nach Barbieland zurück? Nach dem Milliarden-Erfolg des ersten Films mit Margot Robbie (36) und Ryan Gosling (45) steckt die geplante „Barbie“-Fortsetzung in der Krise. Der angebliche Grund: ein Streit um die Gagen der Hollywoodstars. Wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten, sind die Verhandlungen zwischen Margot Robbie , Ryan Gosling und dem Studio Warner Bros. ins Stocken geraten. Die Fortsetzung von „Barbie“ soll deshalb derzeit auf der Kippe stehen. „Barbie“-Film war ein Mega-Erfolg Der „Barbie“-Film aus dem Jahr 2023 wurde zu einem weltweiten Phänomen. Mit mehr als 1,4 Milliarden Dollar (rund 1,2 Milliarden Euro) Einspielerlös avancierte er zum erfolgreichsten Film in der Geschichte von Warner Bros., landete in den Kinocharts vor „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ (mit rund 1,3 Milliarden US-Dollar) und „Aquaman“ (rund 1,15 Milliarden US-Dollar). Er wurde für acht Oscars nominiert, gewann einen Goldjungen (in der Kategorie Bester Originalsong für „What Was I Made For?“ von Billie Eilish und Finneas O'Connell). Klar, dass Hollywood da mit einer Fortsetzung noch einen draufsetzen möchte. Doch in Sachen „Barbie“-Fortsetzung gibt es aktuell einen Wettlauf gegen die Zeit. Das berichtet die „ New York Times “. Demnach hat die US-Film- und Fernsehgesellschaft Warner Bros. nur noch bis Dezember Zeit, sich mit den Hauptdarstellern sowie mit Regisseurin und Co-Autorin Greta Gerwig (42) zu einigen. Gelingt das bis dahin nicht, fallen die Rechte an dem Stoff an den Spielzeugkonzern Mattel zurück und können anderweitig vergeben werden. Wird eine zu hohe Gagenforderung zum Problem? Der Knackpunkt: Nach dem großen Erfolg des ersten „Barbie“-Filmes fordern die Hauptdarsteller sowie auch Regisseurin Greta Gerwig mehr Geld. Neben höheren Gagen wird auch über eine Beteiligung an möglichen Kinoeinnahmen verhandelt. Wie bekannt wurde, will Ryan Gosling für seine Rückkehr als Ken angeblich rund 20 Millionen US-Dollar (rund 17,3 Millionen Euro) haben, heißt es. Für den ersten Film soll er 12,5 Millionen US-Dollar (rund 10,84 Millionen Euro) bekommen haben. Jetzt will der Hollywoodstar für seine Rolle, die ihm sogar eine Oscar-Nominierung als „Bester Nebendarsteller“ eingebracht hatte, natürlich auch mehr Geld.