DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold 0,00 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber +0,36 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -3,58 % 113,43 USD 21:59:57 WTI 0,00 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,48 % 77.807,67 USD 14:02:42 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 06:21:10 EUR/JPY -0,23 % 175,650 JPY 06:21:10

Basketball-WM: US-Frauen mit Zittersieg gegen Italien

Sport

Der Rekordweltmeister und Titelverteidiger um Superstar Caitlin Clark besiegte am Sonntag (06.09.2026) im zweiten Vorrundenspiel Italien nach schwacher Leistung mit 55:52 (30:26) und sicherte sich damit Platz eins in der Gruppe D. Jener bedeutet die direkte Qualifikation für die Runde der letzten Acht.

Es war der 32. Sieg der USA auf der WM-Bühne in Folge. Eine Niederlage wäre die erste bei einem großen Turnier seit 20 Jahren gewesen, 2006 hatte der Serienchampion das WM-Halbfinale gegen Russland verloren Jackie Young war vor 9.232 Fans mit zehn Punkten beste Werferin der US-Amerikanerinnen, die zum Auftakt am vergangenen Freitag China mit 94:61 geschlagen hatten.

US-Superstar Clark gelingt nur ein Punkt

Clark erwischte derweil einen Abend zum Vergessen, verbuchte nur einen Zähler und traf keinen ihrer sechs Feldwürfe. Das letzte Gruppenspiel am Montag (20.45 Uhr) gegen Tschechien ist für Clark und Co. nun nicht mehr von sportlichem Wert. Für die USA geht es in Berlin einzig und allein um den insgesamt zwölften WM-Titel - und den fünften in Serie.

Gegen Italien offenbarte das Team um Kapitänin Breanna Stewart ungewohnte Schwächen. Im ersten Durchgang traf der Favorit keinen seiner sechs Dreier und ging gerade einmal mit einer 30:26-Führung in die Halbzeit.

Doch auch im dritten Viertel wurde es nicht besser - im Gegenteil. Angeführt von der überragenden Cecilia Zandalasini (14 Punkte) ging der Außenseiter gar in Front (35:32). Auch im Schlussabschnitt taten sich die Amerikanerinnen schwer, doch sie kämpften sich letztlich durch.

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