DAX +0,27 % 26.391,42 Pkt 18:00:00 MDAX -0,56 % 32.224,89 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,24 % 6.551,22 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,45 % 53.791,85 Pkt 22:41:12 S&P 500 -0,38 % 7.728,20 Pkt 22:34:05 Nasdaq -0,92 % 26.445,45 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,08 % 67.022,16 Pkt 02:49:25 Gold +1,76 % 4.438,60 USD 02:54:18 Silber -0,15 % 65,01 USD 02:53:58 Brent +2,17 % 89,62 USD 02:52:47 WTI +2,14 % 83,89 USD 02:54:24 Bitcoin +0,17 % 63.656,77 USD 03:04:17 EUR/USD -0,03 % 1,15420 USD 03:03:21 EUR/GBP -0,01 % 0,85440 GBP 03:04:25 EUR/CHF +0,16 % 0,93650 CHF 03:04:26 EUR/JPY +0,06 % 183,865 JPY 03:04:25

Bedrohung durch Drohnen: Wenn sie Putin wären, würden sie auch hier angreifen

Technologie

Für den Fall, dass der Angriff über See kommt, kreuzen da unten zwei Schlepper auf der Elbe. »Jeden Tag, 24 Stunden«, sagt Frank Schnabel, er tritt an die Fensterfront seines Eckbüros, im dritten Stock über dem Hafen von Brunsbüttel. »Nähern sich unbefugte Schiffe, müssen wir aktiv werden.« Für den Fall, dass sich ein Feind über Land nähert, der Hafenchef zeigt nach unten, stehen da Sicherheitsleute in gelben Westen, selbst der Stacheldraht folgt genauen Sicherheitsvorgaben. Für den Fall eines Hackerangriffs beschäftigt Schnabel IT-Experten.

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