DAX +1,41 % 25.951,58 Pkt 11:55:43 MDAX +0,88 % 30.765,17 Pkt 11:55:46 Euro Stoxx 50 +0,29 % 6.185,61 Pkt 11:55:45 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,17 % 4.044,60 USD 12:00:42 Silber -0,85 % 53,00 USD 12:00:40 Brent -4,61 % 110,00 USD 12:00:05 WTI -1,55 % 101,19 USD 12:00:43 Bitcoin -1,37 % 80.156,23 USD 12:10:37 EUR/USD +0,22 % 1,11540 USD 12:10:42 EUR/GBP +0,06 % 0,83660 GBP 12:10:46 EUR/CHF +0,08 % 0,92300 CHF 12:10:46 EUR/JPY +0,19 % 176,129 JPY 12:10:46

Bedrohung durch Drohnen: Wenn sie Putin wären, würden sie auch hier angreifen

Technologie

Für den Fall, dass der Angriff über See kommt, kreuzen da unten zwei Schlepper auf der Elbe. »Jeden Tag, 24 Stunden«, sagt Frank Schnabel, er tritt an die Fensterfront seines Eckbüros, im dritten Stock über dem Hafen von Brunsbüttel. »Nähern sich unbefugte Schiffe, müssen wir aktiv werden.«

Für den Fall, dass sich ein Feind über Land nähert, der Hafenchef zeigt nach unten, stehen da Sicherheitsleute in gelben Westen, selbst der Stacheldraht folgt genauen Sicherheitsvorgaben. Für den Fall eines Hackerangriffs beschäftigt Schnabel IT-Experten.

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