"Bedrohungslage" in Würzburg: Warnung vor bewaffnetem Mann
In Würzburg soll ein Mann mit einer Waffe auf ein Haus geschossen haben. Die Polizei spricht von einer "Bedrohungslage" und warnt die Bevölkerung eindringlich. Verletzte und Tote gibt es aber bis jetzt nicht, betont die Polizei. Der Bereich in den Stadtteilen Dürrbachau und Unterdürrbach ist weiträumig abgesperrt und die Menschen sollten die Stadtteile meiden. "Wir bitten die Bevölkerung, den Anweisungen der Streifen zu folgen", so die Polizei. Autofahrer sollen keine Anhalter mitnehmen Die Polizei ist mit einem Großaufgebot von 34 Streifen vor Ort – und sucht mit Hochdruck nach dem verdächtigen Mann. Er soll eine schwarze Jacke mit Kapuze und eine weiße Hose tragen. Die Menschen sollten heute Abend auch keine Anhalter mit dem Auto mitnehmen, so die Warnung weiter. Wer etwas beobachtet hat oder der Polizei weiterhelfen kann, soll sich dringend über den Notruf 110 melden. Polizei grenzt mutmaßlichen Tatort ein Den mutmaßlichen Tatort hat die Polizei inzwischen auf den Bereich um die Unterdürrbacher Straße 150 eingegrenzt. Zu den Hintergründen oder einem möglichen Motiv kann die Polizei aktuell noch keine Angaben machen. Die betroffenen Stadtteile liegen etwas außerhalb von Würzburg. Die Unterdürrbacher Straße ist relativ lang und schlängelt sich durch das Dürrbachtal. Mehr in Kürze bei BR24.