DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:30:01 Gold -0,60 % 4.014,20 USD 07:41:44 Silber -2,29 % 52,87 USD 07:41:57 Brent -4,45 % 110,66 USD 07:41:43 WTI -0,20 % 101,56 USD 07:41:58 Bitcoin -0,68 % 79.468,79 USD 07:51:58 EUR/USD -0,48 % 1,11640 USD 07:51:43 EUR/GBP -0,12 % 0,83750 GBP 07:52:02 EUR/CHF +0,02 % 0,92430 CHF 07:52:01 EUR/JPY +0,12 % 176,129 JPY 07:52:01

Bei diesem wichtigen Punkt sind Android-Phones dem Apple iPhone Pro deutlich voraus

Allgemein

Die Messwerte der Android-Konkurrenz zeigen, wie stark Apple in dieser Disziplin abgehängt wird. Das Google Pixel 10 Pro und das Samsung Galaxy S26 Ultra arbeiten mit einer deutlich höheren Frequenz von 240 Hz. Wird zudem das PWM-Dimming berücksichtigt, werden die Unterschiede zum Teil gravierend. Während Apple hier auf eine Frequenz von nur 480 Hz setzt, sind Android-Phones mitunter deutlich augenschonender. Während Oppo ein Hochfrequenz-PWM-Dimmung mit 2.160 Hz einsetzt, erfreuen sich Smartphones von Xiaomi oder Honor über ein Hochfrequenz-PWM-Dimmung von etwa 4.000 Hz.

Um die tatsächliche Belastung für das Auge besser einordnen zu können, muss neben der Frequenz des OLED-Flackerns auch die PWM-Amplitude betrachtet werden. Die Amplitude beschreibt die prozentuale Tiefe des Helligkeitsabfalls.

Hier zeigt sich das iPhone 18 Pro besser aufgestellt. Mit einer Amplitude von 12 Prozent besitzt das Apple-Phone einen sehr flachen Modulationsgrad. Wer empfindlich auf PWM reagiert, sollte vor einem Kauf des neuen Pro-Modells sich das OLED-Flackern aber dennoch genauer anschauen. Empfindliche Nutzer finden grundsätzlich bei der Android-Konkurrenz die weitaus augenschonendere Hardware.

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