Bei Kate und William gefeuert, bei Harry und Meghan willkommen - das ist die Neue im Sussex-Team
Die Zeiten, in denen Prinz Harry und Herzogin Meghan als Vollzeit-Royals Heerscharen von Personal auf Kosten des Königshauses beschäftigten, liegen Jahre zurück - doch auch als Privatpersonen, die sich weiterhin gerne im Rampenlicht sonnen, wollen die Sussexes nicht auf Angestellte verzichten. Bei Harrys und Meghan erstem Pärchenauftritt nach der überraschenden Großbritannien-Rückkehr stach dabei ein neues Gesicht im Gefolge der Sussexes ins Auge.
Prinz Harry und Meghan haben eine Neue: Sie folgt den Sussexes auf Schritt und Tritt
Denn als sich Prinz Harry und Herzogin Meghan Mitte Oktober in Nottingham einfanden, um sich dort von einer Handvoll Schaulustiger feiern zu lassen, wich den Ex-Royals eine junge Dame nicht von der Seite: Die Rede ist von einer gewissen Beth Herlihy, die in der britischen Klatschpresse prompt genauer beleuchtet wurde.
Wie beispielsweise die „Daily Mail“ schreibt, sorgt die frühere Schauspielerin ab sofort hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf der Sussex-Termine. Beth Herlihys eigener Karriereweg könnte dabei schillernder kaum sein: Bevor sie bei Harry und Meghan anheuerte, sorgte die Britin nicht nur in Seifenopern mit pikanten Auftritten für Entsetzen, sondern hat auch bereits eine Karriere im Kensington-Palast hinter sich.
Im Dienste der Sussexes darf Beth Herlihy nun bei öffentlichen Terminen hinter ihren Arbeitgebern herlaufen, Blumen und Luftballon entgegennehmen und die Schaulustigen dirigieren, die einen Blick auf die Sussexes werfen wollen.
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Harry und Meghan stellen Ex-Seifenopern-Star als Assistenz ein
Bevor Beth Herlihy in königliche Kreise aufstieg, schlug sie einen gänzlich anderen Weg ein. Unter ihrem Künstlernamen Bethan Coundley stand sie 2011 für den Channel-4-Ableger „Hollyoaks Later“ vor der Kamera – in der Rolle einer Stripperin namens Honey, die einen Mann verführte, unter Drogen setzte und ihm vorgaukelte, er hätte sie mit einer Axt erschlagen. Zudem posierte sie 2012 für freizügige Fotoshootings, darunter eines im PVC-Catsuit.
Abseits der Kameras baute sich Herlihy jedoch eine PR-Karriere auf und landete bereits wenige Jahre später im Kensington-Palast, wo sie für Prinz William, Prinzessin Kate, Prinz Harry und Meghan tätig war. Ab 2016 arbeitete sie dort als Eventmanagerin für die Royal Foundation, die damals noch als gemeinnütziges Vehikel für beide Royals-Paare fungierte. Nach dem Bruch der Sussexes mit der Stiftung 2018 blieb sie an Harrys und Meghans Seite.
Beth Herlihy im Königshaus gefeuert
Als die Sussexes 2020 ihre royalen Pflichten niederlegten und in die USA zogen, verlor Herlihy ihren Posten am Kensington-Palast. Doch sie machte aus der Not eine Geschäftsidee: Gemeinsam mit Clara Loughran, einer weiteren ehemaligen Royal-Mitarbeiterin und früheren Programmmanagerin von Prinz Harry, gründete sie die Beratungsfirma Herlihy Loughran. Loughran ist zudem mit Harrys einstigem stellvertretendem Kommunikationssekretär Nick Loughran verheiratet.
Die Boutique-Agentur beschreibt sich selbst als Beratung, die „guten Menschen hilft, bedeutungsvolle Dinge außergewöhnlich gut zu tun“. Günstig ist das nicht: Laut Steuererklärung der Sussex-Stiftung Archewell Philanthropies kassierte Herlihy Loughran zuletzt 155.000 Dollar jährlich für strategische Beratungsdienste – ein deutlicher Anstieg gegenüber den rund 128.000 Dollar im Jahr 2022. Beide Gründerinnen seien, so die „Daily Mail“, im „royalen Stil“ geschult worden.
Harry und Meghan schlüpfen zurück in die Rolle der gefeierten Royals
Der Sussex-Auftritt in Nottingham erinnerte frappierend an den ersten gemeinsamen royalen Besuch des Paares vor neun Jahren – nur fielen die Menschenmengen diesmal deutlich kleiner aus. Etwa 100 Schaulustige und Fans empfingen Harry und Meghan, die Herzogin strahlte, schüttelte Hände und posierte bereitwillig für Selfies.
Ein Junge wollte wissen, ob sie in einer Villa lebe, ein anderer fragte nach einem Bentley. Die Inszenierung folgte dem klassischen royalen Drehbuch: Fotografen und Journalisten wurden hinter Absperrungen platziert, der Medienzugang im Inneren der besuchten Einrichtungen war streng gepoolt. Das Paar unterstützte mehrere gemeinnützige Projekte, darunter ein nach der Grenfell-Tower-Tragödie entstandenes Lebensmittelprojekt sowie ein Tonstudio, in dem Meghan an einem Schauspiel-Workshop teilnahm.
Während dem Auftritt hat Herzogin Meghan auch etwas privates ausgeplaudert – und verraten dass Lilibet und Prinzessin Kates Tochter Charlotte ein gleiches Hobby haben.
Von loc/news.de/stg