Beistand für Koçak, Antrag zu „genozidalen Staaten“: Berlins Linksjugend geht auf Konfrontationskurs mit ihrer Mutterpartei
In Anträgen der Berliner Linksjugend für den Bundeskongress ist die Rede von „Genozidpolitik“ und „Apartheid“. Die Mutterpartei erntet Kritik, weil sie sich „medialer Hetze“ füge.
Von Felix Michaelis
Stand: heute, 16:24 Uhr
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In der Linksjugend wird derzeit kontrovers über den Wahlerfolg der Mutterpartei und Debatten um eine mögliche rot-rot-grüne Regierung in Berlin diskutiert. Vom 6. bis zum 8. November 2026 findet der Bundeskongress des Jugendverbandes der Linkspartei statt. Dort soll es unter anderem um die vermeintliche „mediale Hetzkampagne“ gegen die Linkspartei und insbesondere ihren palästinasolidarischen Flügel gehen.