DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,15 % 62.880,62 USD 14:52:37 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:21 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:22 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:21 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:21

Benutzernamen als Alternative zur Telefonnummer

Allgemein

Immer wieder machten Meldungen die Runde, dass Meta plane, Benutzernamen für WhatsApp einzuführen – in Kürze soll das Feature für alle Nutzer freigegeben werden. Ab sofort kann aber schon der Wunschname gesichert werden. Wer sich mit Arbeitskollegen, Sportvereinen oder sonstigen sozialen Kreisen vernetzen oder auf dem Laufenden bleiben möchte, findet sich schnell in WhatsApp-Gruppen mit etlichen unbekannten Gesichtern wieder. Damit in diesen Szenarien nicht zwingend die private Handynummer an Unbekannte weitergegeben werden muss, plant Meta schon länger die Einführung von Benutzernamen, die anstelle der Nummer geteilt und angezeigt werden können. Mehr Privatsphäre ohne Nummern-Tausch Erste Berichte zum neuen Feature sind bereits seit mindestens seit zwei Jahren im Umlauf. In Kürze startet das Feature dann für alle WhatsApp Nutzer, wobei ein genaues Startdatum noch fehlt. Bestätigt wurde jedoch, dass es ab dem 29. Juni möglich sein wird, einen Nutzernamen zu reservieren. Die eigentliche Funktion soll im Verlauf des restlichen Jahres schrittweise freigeschaltet werden. In den Einstellungen wird ab sofort ein neues Feld zur Eingabe des Benutzernamens angezeigt, der daraufhin anderen Nutzern anstelle der Telefonnummer angezeigt werde – solange sie zuvor noch keinen Zugang zu dieser Nummer hatten. Bei der Wahl des Namens gelten einige schon zuvor bekannte Einschränkungen, unter anderem darf der Nutzername nicht mit www. beginnen oder auf .com, .net oder .de enden und keine Sonderzeichen enthalten. Zudem muss der Nutzername noch auf allen Meta-Plattformen verfügbar sein, darf also auch auf Facebook und Instagram noch nicht von jemand anderem beansprucht sein. Außerdem bleibt die verifizierte Telefonnummer weiterhin eine zwingende Voraussetzung für die Nutzung von WhatsApp, der Benutzername löst die Nummer also nur bei der Kontaktaufnahme ab. Für Nutzerinnen und Nutzer mit einem Bedürfnis nach mehr Datenschutz hatte WhatsApp erst kürzlich die sogenannten „strikten Kontoeinstellungen“ eingeführt, die mit einem Klick besonders restriktive Datenschutz- und Schutzfunktionen aktiviert. Ein weniger erfreulicher Bericht von WABetaInfo erwähnt zudem Pläne für ein Abo-Modell, mit dem nicht zahlende Nutzer Werbeeinblendungen in ihren Chats sehen könnten. Mit * oder markierte Links sind „Affiliate-Links“. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Verkaufsprovision, ohne dass du mehr bezahlst. Quellen:

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