Bericht: FC Bayern muss Olise Mega-Gehalt bieten
Wie wertvoll er für den FC Bayern ist, untermauerte Michael Olise am Freitagabend beim 5:1-Sieg gegen den VfB Stuttgart mal wieder eindrucksvoll. Der Außenstürmer erzielte einen Treffer und bekam ein zweites Tor nur hauchdünn wegen Abseits aberkannt. Kein Wunder, dass die Münchner den 24-jährigen Franzosen möglichst mit einem neuen Vertrag über den Sommer 2029 hinaus ausstatten wollen. Ein Unterfangen, das wohl zum teuren Vergnügen wird.
"Aktuell gibt es keine Gespräche. Michael hat noch Vertrag bis 2029. Da gibt es keinen Grund, jetzt in irgendeiner Form überhastet zu sein oder sich zu beeilen", erklärte Bayern-Boss Jan-Christian Dreesen am Freitagabend nach dem Sieg des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart zum Stand im Poker um eine Verlängerung mit Michael Olise.
Dass die Feuer der Gerüchteküche rund um den Offensivspieler in den vergangenen Wochen nur so loderten, lässt Dreesen zudem kalt: "Als Verantwortlicher, der die Insights kennt, ist man manchmal amüsiert, manchmal irritiert, was da so alles geschrieben wird. Wir haben immer gesagt, das ist Nonsens – das war es und das ist es", so der 58-Jährige.
Die "Bild" will dennoch erfahren haben, dass die Bayern bereits im Herbst 2025 Vorstöße bei Olise gewagt haben, "ernsthafte Verhandlungen" hätten diese aber noch nicht hervorgerufen. Wenn die dringenden Transferpläne und eine Verlängerung mit Harry Kane abgewickelt wurden, soll das Thema aber wieder Fahrt aufnehmen.
Topverdiener des FC Bayern erhalten wohl stattliche Summe
Der Zeitung zufolge dürfte der Weg zu einem neuen Kontrakt aber auch durchaus ein steiniger sein. Denn für die Unterschrift unter einen neuen Kontrakt, so heißt es, soll Olise nicht weniger fordern, als in die absolute Spitze der Münchner Gehaltsriege aufzusteigen. "Mindestens 25 Millionen Euro" pro Saison sollen notwendig sein, um Olise von einer Verlängerung zu überzeugen.
In dieser Gehaltsklasse befinden sich beim FC Bayern derzeit angeblich Jamal Musiala und Harry Kane. Bei aller unbestrittenen Klasse belasten diese Summen den Etat natürlich gewaltig.