DAX +0,56 % 26.471,18 Pkt 15:43:02 MDAX +0,73 % 32.486,23 Pkt 15:43:02 Euro Stoxx 50 +0,07 % 6.555,71 Pkt 15:43:00 Dow Jones -0,30 % 53.814,84 Pkt 15:58:02 S&P 500 -0,08 % 7.746,76 Pkt 15:57:58 Nasdaq -0,07 % 26.586,43 Pkt 15:57:57 Nikkei +0,83 % 67.524,06 Pkt 08:45:02 Gold +2,32 % 4.484,50 USD 15:48:01 Silber +2,11 % 66,14 USD 15:48:01 Brent -0,42 % 88,54 USD 15:48:01 WTI -0,40 % 82,87 USD 15:48:01 Bitcoin +0,49 % 63.863,77 USD 15:58:00 EUR/USD +0,08 % 1,15550 USD 15:57:22 EUR/GBP -0,05 % 0,85410 GBP 15:58:02 EUR/CHF +0,21 % 0,93700 CHF 15:58:02 EUR/JPY -0,05 % 183,669 JPY 15:58:02

Bericht: MacBook Pro und iMac mit M6 bis Oktober

Allgemein

close notice This article is also available in English. It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication. . Apple steht offenbar kurz vor der Veröffentlichung neuer Macs – der ersten Maschinen mit M6-Prozessor. Laut Angaben des Bloomberg-Reporters Mark Gurman soll es vermutlich bis Oktober neben einem bereits in der Gerüchteküche kolportierten neuen Einsteiger-MacBook-Pro-Modell mit 14 Zoll und M6-Chip auch einen neuen iMac M6 geben. Weiterlesen nach der Anzeige Verbesserungen vor allem beim Innenleben Von der Prozessorgeneration M6 plant Apple offenbar jeweils nur eine Standardvariante, aber kein Pro-, Max- oder gar Ultra-Modell. Stattdessen sollen diese erst wieder mit dem M7 im kommenden Jahr folgen, der deutliche Beschleunigung bei KI-Anwendungen sowie eine Hauptspeicher-Unterstützung von angeblich bis zu 1,5 Terabyte verspricht. Dennoch dürften die M6-Modelle einige Geschwindigkeitsvorteile bieten, schreibt Gurman, insbesondere beim iMac, der aktuell noch mit einem M4-Prozessor läuft. Das MacBook Pro mit 14 Zoll ist aktuell auf Stand M5. Am Formfaktor und sonstiger Hardware dürfte sich nach bisherigem Stand wenig bis gar nichts ändern. Das gilt laut Gurman sowohl für MacBook Pro 14 als auch iMac. Der All-in-One-Desktop-Rechner bleibt dementsprechend bei einem 24-Zoll-Display auf Basis der LCD-Technik. Künftig plant Apple angeblich, erstmals einen OLED-basierten Screen beim iMac zu verwenden; doch das dürfte vermutlich noch Jahre dauern. Weiterhin hoffen Freunde des Geräts, dass Apple eines Tages wieder eine 27-Zoll-Variante (wie einst bei Intel-iMacs) auf den Markt bringt, doch auch diese lässt weiter auf sich warten. Welche Macs im Oktober vermutlich kommen Neben den beiden M6-Macs iMac und MacBook Pro mit 14 Zoll erwarten Beobachter im Herbst noch eine ganz neue Apple-Notebook-Baureihe: das MacBook Ultra. Dabei soll es sich um einen Rechner mit dünnerem Gehäuse, OLED-Bildschirm (erstmals in einem Mac) und Touchscreen handeln. Hier steckt angeblich ein alter Chip drin, da es den M6 nur als Standardvariante gibt: M5 Pro und M5 Max, die schon im MacBook Pro aus dem vergangenen Frühjahr verbaut sind. Apple plant offenbar Varianten mit 14 und 16 Zoll. Unklar ist noch, wie Apple mit dem Mac mini umgeht. Dieser steht nach wie vor auf dem M4-Stand, da stets ein Standardchip und ein Pro-Chip verbaut werden, wäre der M6 unpassend. Denkbar ist, dass Apple auch hier zunächst bei M5 und M5 Pro bleibt. Wann ein neuer Mac mini erscheint, ist unklar – womöglich nicht vor dem kommenden Jahr. Gurman erwähnt ihn in seinem Bericht nicht. Mac mini M4 und M4 Pro waren im Herbst 2024 erschienen. Weiterlesen nach der Anzeige Empfohlener redaktioneller Inhalt Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.

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