DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Berlin: Totes Baby entdeckt - Tatverdächtige Mutter (14) gefunden

Nation

Einen Tag nach dem grausigen Fund einer Babyleiche in Lichterfelde haben Polizei und Staatsanwaltschaft nun die tatverdächtige Mutter des Kindes ermittelt. Das verkündeten die Sicherheitsbehörden am Donnerstag in einer gemeinsamen Mitteilung. Demnach handelt es sich um eine Jugendliche. Morgenpost-Informationen zufolge soll die Tatverdächtige tatsächlich erst 14 Jahre alt sein und keine Bezugspersonen mehr haben. „Die Jugendliche wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut eines Krankenhauses übergeben“, heißt es. „Die weiteren Ermittlungen dauern an.“ Es wird von einem Verbrechen während eines emotionalen Ausnahmezustands ausgegangen. Zu den Hintergründen und Umständen des Todes des Neugeborenen wurden aber keine weiteren Angaben gemacht. Der Leichnam wird derzeit in der Gerichtsmedizin obduziert. Auch das Geschlecht des Säuglings wurde noch nicht bekannt gegeben. Totes Baby in Berlin gefunden: Zeuge stand unter Schock Das tote Kind war am Mittwochmorgen in der Thermometersiedlung in Lichterfelde im Innenhof eines Wohnkomplexes entdeckt worden. Ein Zeuge hatte den Rettungsdienst alarmiert, die Rettungssanitäter konnten aber nur noch der Tod des Säuglings festgestellt werden. Es soll „schlimme Verletzungen“ aufweisen, hieß es. Der Zeuge stand unter Schock und musste von einem Notfallseelsorger betreut werden. Auch interessant Ermittlungen auch für Polizei schwer belastend Die Polizei geht davon aus, dass es sich um ein Neugeborenes handelt, erst mehrere Stunden oder höchstens einen Tag alt war. Unbestätigten Erkenntnissen zufolge soll noch die Nabelschnur an ihm gehangen haben. „Es ist nun Teil der Ermittlungen herauszufinden, ob das Neugeborene lediglich am Fundort abgelegt wurde oder ob es dort auch zu Tode kam“, sagte Polizeisprecher Florian Nath der Berliner Morgenpost. Der Verdacht liegt zumindest nahe, dass es aus einem der Fenster geworfen worden sein könnte. „Das ist für alle schwer belastend“, so Nath. Polizei & Feuerwehr: Aktuelle Blaulicht-Meldungen aus Berlin im Blog Serientäter am Werk? Bewaffneter Raubüberfall auf Fast-Food-Restaurant Linksextremer Brandanschlag auf Telekom-Firmenautos? Bekennerschreiben aufgetaucht Schwerer Unfall in Berlin-Gesundbrunnen: Zwei Frauen und ein Kind von Auto erfasst Schusswaffengewalt: Wie Berlin dem illegalen Waffenbesitz den Kampf ansagen will Ermittlungen bis in den Nachmittag hinein Die Gegend war am Mittwoch weiträumig mit Flatterband abgesperrt, die Spurensicherung der Polizei war bis in den Nachmittag hinein am Tatort beschäftigt. Die Réaumurstraße ist Teil der Thermometersiedlung im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, die sich aus zahlreichen Plattenbauten zusammensetzt. Rund 4600 Menschen leben in den Hochhäusern, die bis zu 22 Etagen hoch sind.

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