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Berühmter FSK-16-Horrorfilm läuft heute im TV - mit "Hausmeister Krause"-Star (!) als Zombie

Unterhaltung

Dieser Sci-Fi-Horror stammt aus einer berühmten Reihe, die auf einem Videospiel basiert. Mehrere Produktionen wurden daraus entwickelt. Heute läuft die zweite, in der sogar ein deutscher Schauspieler zu sehen ist.

Mit dem ersten "Resident Evil" von 2002 fiel der Startschuss für die Realverfilmung der berühmten Videospielreihe. Bereits sieben Filme aus dem Horror-Kosmos wurden veröffentlicht, im September dieses Jahres wird die Geschichte weiter erzählt. Milla Jovovich steht besonders für die Kultreihe.

Im zweiten Teil "Resident Evil: Apocalypse" von 2004 verkörpert der deutsche Schauspieler Tom Gerhardt ("Hausmeister Krause – Ordnung muss sein") einen Zombie. Insgesamt kam der Film, in dem Bernd Eichinger wie im ersten Part als ausführender Produzent fungierte, nicht gut an.

Heute wird das Horror-Werk im TV gezeigt.

"Resident Evil: Apocalypse": Darum geht es

Im zweiten Teil wacht Alice (Milla Jovovic) in einem Krankenhaus von Raccoon City auf. Sie erfährt, dass sie sich mit dem T-Virus infiziert hat. Eigentlich hätte sie sich in einen Zombie verwandeln müssen, doch bei ihr schlägt das Virus nicht in der Form an.

Vielmehr entwickelt sie besondere Fähigkeiten, die sie besonders stark und schnell machen. Auch hat sie einen ausgeprägten Sinn.

Die Stadt wird derweil von dem T-Virus heimgesucht, sodass die Zombies kaum noch aufzuhalten sind. Es beginnt eine Evakuierung, die Menschen werden komplett von der Außenwelt abgeschottet. Niemand soll davon erfahren.

Heimlich wird der Plan geschmiedet, dass Raccoon City zerstört werden soll. Währenddessen treibt auch noch ein Mutantenmonster sein Unwesen.

Sci-Fi-Horror wird von Kritikern böse abgestraft

Im zweiten "Resident Evil"-Film hat Tom Gerhardt als Zombie-Dad einen kurzen Auftritt. Im Interview mit "TV-Kult" sagte er über seine Mitwirkung an der internationalen Produktion mit gewohnt bissigem Humor:

Sein Auftritt dürfte mit Blick auf die Kritiken ohnehin schnell in den Hintergrund rücken. Auf der Online-Datenbank IMDb kommt der Sci-Fi-Horror auf 6,1 von 10 möglichen Sternen.

Ein noch deutlicheres Urteil gibt es auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes. Die professionellen Kritikerstimmen vergeben einen schwachen Score von 18 Prozent. Das Publikum stimmt allerdings für 60 Prozent.

In einer Kritik heißt es: "Die Handlung – der Grund, warum wir da sind – ist unverständlich, und die Geschichte – der Grund, warum wir nicht da sind – noch viel mehr." Ein Rezensent meint: "Überzogen, unglaubwürdig und überfrachtet mit unpassenden Zeitlupenaufnahmen."

Zudem merkt ein Zuschauer an: "Diese schwach inszenierte Fortsetzung des beliebten Videospiels setzt dort an, wo das spannende und grausame Original endete, ist aber deutlich schlechter."

Immerhin spielte die Produktion laut "Box Office Mojo" weltweit rund 129,3 Millionen US-Dollar bei einem Budget von 45 Millionen ein.

"Resident Evil: Apocalypse" im TV und Stream

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