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Bestsellerautor Sebastian Fitzek vergleicht Smartphones mit Crack

Technologie

Dieser Ausdruck wurde am 14.08.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert.

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Bestsellerautor Sebastian Fitzek vergleicht Smartphones mit Crack

Sebastian Fitzek hat für das Abhängigkeitspotenzial von Handys einen drastischen Vergleich gewählt. Der Bestsellerautor gestand dabei auch, dass er selbst schon mit einem Therapeuten über seine Handysucht gesprochen habe.

14.08.2026, 10.48 Uhr

Bestsellerautor Sebastian Fitzek, 54, hat in deutlichen Worten über das Abhängigkeitspotenzial von Smartphones gesprochen. »Ich finde, das ist wie der Vergleich von Schokolade mit Crack«, sagte Fitzek der »Neuen Osnabrücker Zeitung«. Bücher seien »wie Schokolade: nicht immer gesund, aber insgesamt harmlos«. Beim Handy sehe das anders aus.

Der Autor, der nach eigenen Angaben jedes Jahr versucht, seine Bildschirmzeit zu senken, nannte das Smartphone einen »absoluten Zeitkiller« – auch, weil er dadurch weniger lese. Konsequenz für den Alltag: »Deshalb finde ich: Handys raus aus dem Schlafzimmer!«

Auch greife er, etwa wenn er auf jemanden wartet, zum Smartphone, um Mails zu checken, statt Gedanken schweifen zu lassen oder von etwas zu träumen. »Die ständige Verfügbarkeit des Internets tötet jede Langeweile.«

Fitzek erzählte zudem, dass ihn das Thema auch persönlich beschäftigt. Er berichtete, wie er im Rahmen einer Recherche er einen Therapeuten besucht habe. »Ich wollte wissen, wie eine Behandlung abläuft, aber er wollte, dass ich ihm ein echtes Thema nenne.« Deshalb sprach er über seine Handysucht.

sol/dpa/KNA

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