Bildgewaltiger Fernseher-Testsieger: LG OLED 55G6 im Test
LG OLED55G66LS evo AI G6 (2026)
Hier finden Sie empfehlenswerte Angebote für das von uns getestete Produkt. Weitere Angebote zeigen wir Ihnen in unserem Preisvergleich BestCheck.
Energieeffizienzklasse - EEProduktdatenblatt
ANZEIGE
Beliebter Shop:
2.006 €
Zum Shop
( Amazon Marktplatz: Ambitemp)
Günstiger Shop:
2.006 €
Zum Shop
( Amazon Marktplatz: Ambitemp)
Vorteile
Exzellentes Bild mit starker Entspiegelung
Hohe Maximalhelligkeit
Üppige Ausstattung
Nachteile
Recht stromhungrig
Kein HDR10+ und DTS
Nur ein einzelner Triple-Tuner
LG OLED 55G6 in der Detailbewertung
Testurteil
Sehr gut ( 1,3 )
Preiseinschätzung
Teuer ( 4,0 )
Bestenliste Platz
1 von 56
Sehr gut
LG OLED 55G6
Unabhängige Tests seit 1978
Testwertung ergibt sich aus folgenden Daten:
Maximale Helligkeit im hellsten Modus
3.439 cd/m²
Maximale Helligkeit im Kinomodus
1.706 cd/m²
Schachbrettkontrast Vollbild
keine Messung
Schachbrettkontrast 1% Fläche
keine Messung
Farbraumabdeckung DCI-P3
99,7 %
Farbraumabdeckung BT.2020
79,5 %
akzeptabler Blickwinkelbereich
> 90° (horizontal) / > 90° (vertikal)
Displaytyp
OLED
Diagonale
55 Zoll
Auflösung
3.840 x 2.160 Pixel
Bildwiederholrate
165 Hz
Latenzzeit im Gaming-Modus (1080p60)
11 ms
Local Dimming
Pixel Dimming
Digitaltuner Kabel
1 Tuner
Digitaltuner Satellit
1 Tuner
Digitaltuner DVB-T2
1 Tuner
USB-Aufnahme möglich
ja
HDMI-Eingänge
4 Buchsen
HDMI 2.1
ja (4 Ports)
Ausgang Audio digital
ja
Bluetooth-Kopfhörer unterstützt
ja
Anzahl USB-Ports
3 Buchsen
LAN
ja
WLAN
ja
Ambilight
-
Smart TV
WebOS
Netflix
ja
Amazon Prime Video
ja
Disney+
ja
Sky Q
ja
WOW
ja
Google Cast / Miracast
ja
Airplay
ja
Youtube
ja
Browser
ja
HbbTV
ja
Beleuchtbare Fernbedienung
nein
DLNA-Unterstützung
ja
HDR10
ja
HDR10+
nein
Dolby Vision
ja
HLG
ja
Formatunterstützung H.264
ja
Formatunterstützung HEVC
ja
Formatunterstützung DTS
nein
Formatunterstützung AC3
ja
Formatunterstützung Dolby Atmos
ja
Leistungsaufnahme im SDR-Modus
77,3 Watt
Leistungsaufnahme im HDR-Modus
168,3 Watt
Leistungsaufnahme im Standby
0,4 Watt
EU-Energielabel SDR / HDR
E / G
Lautsprecher
4 x 10 Watt, Subwoofer
Maße
122 x 79 x 26 cm
Bildschirmdicke
4,5 cm
Gewicht
16,8 kg
Getestet am
17.06.2026
Preis zum Testzeitpunkt
2.000 Euro
Besonderheiten
-
Alle Testdaten ausklappen
LG OLED 55G6 im Test
Testurteil
Sehr gut ( 1,3 )
Preiseinschätzung
Teuer ( 3,8 )
Bestenliste Platz
1 von 56
Sehr gut
LG OLED 55G6
Unabhängige Tests seit 1978
Testwertung ergibt sich aus folgenden Daten:
Alle Testdaten anzeigen
LG OLED 55G6 im Test: Ein kinoreifes Bild ohne Schwächen
Dass es der LG OLED 55G6 zum Testzeitpunkt zum Testsieger schafft, kam auch für unsere Experten im CHIP-Testcenter etwas überraschend. Denn die Ausstattung lässt sich verbessern und auch bei der Leistungsaufnahme ist der Fernseher nicht gerade ein Stromsparer. Aber die grandiose Bildqualität zieht die Wertung so stark nach oben, dass es zum Testzeitpunkt für Platz 1 unserer Fernseher-Bestenliste reicht. Durchaus verdient, wie ich selbst ebenfalls sagen muss.
Dabei lässt sich das anfangs noch nicht vermuten, denn die Benutzeroberfläche von LG ist nicht gerade eine Augenweide. Anhand unserer Testvideos erkenne aber auch ich schnell, was der Fernseher leistet. Bei HDR-Inhalten in 4K-Auflösung fällt das am meisten auf: Das Schwarz ist richtig schwarz, dennoch werden einzelne „Spotlight“-Lichtpunkte (Sterne, Straßenlichter und ähnliches) präzise dargestellt. Die satten Bilddetails sowohl in dunklen als auch hellen Szenen stechen mir ebenso ins Auge. Hier gibt es keine verwaschenen Farben oder harte Übergänge.
Auch bei Full-HD-Inhalten im SDR-Modus ist das Bild fantastisch. Wo andere Fernseher manche Feinheiten im schummrigen Licht gerne mal „schlucken“, zeigt der LG alles prima. Nicht perfekt, denn bei der Detaildarstellung in dunklen Filmszenen geht es immer noch einen Tick besser. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Die Farbübergänge sehen bei SDR-Inhalten super aus und Flimmern oder Flecken im Bild lassen sich auch bei genauem Hinsehen nicht erkennen. Das Display ist zudem sehr gut entspiegelt, die Qualität leidet also selbst in hellen Räumen nicht.
ANZEIGE
ANZEIGE
In puncto Helligkeit gilt klotzen statt kleckern: Die Messung im CHIP-Testcenter kommt auf maximal 3.439 cd/m². Das ist in unserer Fernseher-Bestenliste derzeit der zweithöchste Wert – im dynamischen Lichtmodus auf winziger Fläche des Displays. Das ist also eher Show, denn der Fernseher dreht nur in seltenen Fällen so stark auf. Im Kinomodus sind es bis zu 1.706 cd/m². Das ist immer noch stark, aber etwas dunkler als das Vorgängermodell LG OLED G5 (zum Test).
Was ich mit bloßem Auge von der Farbdarstellung sehe, bewerte ich gleichfalls als exzellent. Genaueres verrät das Messgerät: Der gängige DCI-P3-Farbraum wird laut CHIP-Labortest zu 99,7 Prozent abgedeckt, also quasi vollständig. Vom noch breiteren BT.2020-Farbraum gibt es nur knapp 80 Prozent. Aber da dieser in der Praxis bisher kaum zum Einsatz kommt, ist das völlig in Ordnung. Die beste Abdeckung im BT.2020-Farbraum gibt es bisher bei den Sony-Fernsehern.
Die Bildwiederholrate des LG-Fernsehers liegt bei 165 Hertz, damit bietet er eine überaus geschmeidige Bilddarstellung auch in der Bewegung. Bei schnellen Spiel-Szenen hilft das ebenfalls. Bei der Übertragung eines Full-HD-Bildes mit 60 Hz im Gaming-Modus des Fernsehers entsteht eine Latenz von 11 Millisekunden, also eine fast nicht wahrnehmbare Verzögerung.
Wir testeten die 55-Zoll-Größe des Fernsehers. Zur Auswahl stehen auch 65 und 48 Zoll. Wir gehen davon aus, dass unsere Ergebnisse zumindest auf die 65-Zoll-Version übertragbar sind.
Bild 1 von 14
Nicht die volle Ausstattung, aber genug
Viele Fernseher bieten für den Fernsehempfang zwei Digitaltuner. Damit können Sie einen Sender per Kabel, Satellit oder DVB-T2 schauen, während Sie zugleich eine Sendung auf einem anderen Sender aufzeichnen. Darauf verzichtet der LG OLED 55G6, er hat nur einen einzelnen Tuner. Außerdem wird das Audioformat DTS, das einige Blu-rays verwenden, nicht unterstützt und im HDR-Bereich fehlt HDR10+. Bei der Erweiterung von HDR10 beschränkt sich LG auf Dolby Vision.
Das sind die wesentlichen Einschränkungen bei der Ausstattung. Zusammen mit einigen weiteren Kleinigkeiten, wie einer fehlenden Tastenbeleuchtung auf der Fernbedienung, reicht es daher in der Testwertung nur zur Note „Gut“. Ein Manko ist das dennoch nicht, der Fernseher ist ein High-End-Gerät. Wer nicht restlos alle Freiheiten braucht, wird auch damit glücklich.
Wichtige Messwerte im Vergleich
Select Option
Maximale Helligkeit im hellsten Modus: Die maximale Leuchtdichte des Displays, gemessen im hellsten Modus an einem weißen Testbild auf 10% der Bildschirmfläche. Cd/m² steht für 'Candela pro Quadratmeter'. Ein Candela beschreibt einen Lichtstrom von einem Lumen pro Raumwinkel. Es ist äquivalent zum angelsächsischen ‘nits’.
Werte in Prozent (%)
Sony Bravia 9 II K-65XR95M2
3.940 cd/m²
LG OLED 55G6
3.439 cd/m²
LG OLED 65G5
3.040 cd/m²
Panasonic TV-55Z95BEG
2.475 cd/m²
Philips 65OLED959
2.250 cd/m²
Samsung GQ77S95F
2.026 cd/m²
TCL 65C7K
1.856 cd/m²
Sony Bravia KD-55X85L
838 cd/m²
Es sind vier HDMI-Anschlüsse vorhanden, alle unterstützen den HDMI-2.1-Standard. Zudem gibt es drei USB-Schnittstellen, unter anderem für USB-Aufnahmen, sowie Bluetooth, Digital Audio und LAN sowie WLAN. Als Betriebssystem für die smarten Funktionen setzt LG auf das eigene WebOS. Die wichtigsten Apps wie Netflix oder YouTube sind vorinstalliert. Zusätzliche Apps können Sie herunterladen, dafür brauchen Sie einen LG-Account. Bis auf die bereits erwähnten Ausnahmen HDR10+ und DTS werden alle relevanten Audio- und Videoformate unterstützt.
Aufpassen müssen Sie bei den Modellnummern: Unser Testmodell mit der Bezeichnung G66LS sowie das Modell G69LS kommen mit Standfuß. Dieser lässt sich in der Höhe justieren, so dass Sie den Fernseher mit oder ohne einer Soundbar verwenden können. Die Modelle G67LW und G68LW kommen nur mit Wandhalterung, die Fernseher können also nicht aufgestellt werden.
Beim Stromverbrauch geht es sparsamer
Am schwächsten schneidet der LG OLED 55G6 bei der Energieeffizienz ab. Ein Stromsparer ist er nicht gerade. Unser 55-Zoll-Testmodell hat im SDR-Modus eine gemittelte Leistungsaufnahme von 77,3 Watt und im lichtstarken HDR-Modus 168,3 Watt. In Relation zur Größe ist das etwas viel. Der Stromverbrauch bleibt aber im Rahmen. Die EU-Energieeffizienzklasse ist ein E im SDR-Betrieb und ein G im HDR-Betrieb. Das ist recht normal und identisch zum Vorgängermodell.
Die UVP für den LG OLED 55G6 (zum Preisvergleich) liegt bei rund 2.100 Euro. In den Online-Shops ist er zum Testzeitpunkt für knapp über 2.000 Euro erhältlich. In der Preis-Leistungs-Einschätzung ist das passabel. Das Vorgängermodell ist inzwischen recht günstig zu haben.
Fernseher im Test (Auswahl aus 56 getesteten Produkten)
Zuletzt aktualisiert am 09.07.2026
Testgerät im Vergleich
Preistipp
Top-Alternative
Platz 3
Platz 4
LG OLED 55G6TCL 65C7KSamsung GQ77S95FPanasonic TV-55Z95BEGSony Bravia 9 II K-65XR95M2
mit15Bilder
mit13Bilder
mit25Bilder
mit13Bilder
mit19Bilder
Preis
Preis
ab 2.006 €
ab 649 €
ab 2.599 €
ab 3.000 €
ab 3.499 €
Testurteil
Testurteil
Sehr gut (1,3)
Gut (2,1)
Sehr gut (1,3)
Sehr gut (1,3)
Sehr gut (1,3)
Vor- und Nachteile
Vor- und Nachteile
Vorteile
Exzellentes Bild mit starker Entspiegelung
Hohe Maximalhelligkeit
Üppige Ausstattung
Nachteile
Recht stromhungrig
Kein HDR10+ und DTS
Nur ein einzelner Triple-Tuner
Vorteile
Kontrastreiches Bild
Wird schön hell
Gute Gaming-Performance
Nachteile
Mittelmäßige Tonqualität
Fehlerhafte Menü-Übersetzung
Vorteile
Exorbitant starke Bildwerte
Ausgezeichnete Entspiegelung
Überzeugende KI-Optimierungen
Unterstützt 360° Videos
Nachteile
Stromhungrig im KI-Modus
Panel kann heiß werden
Vorteile
Strahlend helles OLED-Panel
Große Farbraumabdeckung
Toller Sound
Niedrige Gaming-Latenz
Nachteile
Nur 2x HDMI 2.1
Hohe Leistungsaufnahme
Vorteile
Sehr hohe Maximalhelligkeit
Große Farbraum-Abdeckung
Super Ausstattung und Sound
Nachteile
Kein HDR10+
Nur zwei Ports mit HDMI 2.1
Ausführlicher Bericht
Ausführlicher Bericht
zur Produktansicht
zum Testbericht
zum Testbericht
zum Testbericht
zur Produktansicht
Note Bildqualität
Note Bildqualität
Sehr gut (1,0)
Gut (1,9)
Sehr gut (1,1)
Sehr gut (1,1)
Sehr gut (1,2)
Note Ausstattung
Note Ausstattung
Gut (1,6)
Gut (1,9)
Gut (1,6)
Sehr gut (1,4)
Sehr gut (1,5)
Note Leistungsaufnahme
Note Leistungsaufnahme
Befriedigend (2,7)
Befriedigend (3,3)
Gut (2,3)
Befriedigend (3,1)
Gut (1,6)
Note Tonqualität
Note Tonqualität
Gut (1,7)
Befriedigend (2,7)
Sehr gut (1,3)
Sehr gut (1,1)
Sehr gut (1,5)
Energieeffizienzklasse
Energieeffizienzklasse
Energieeffizienzklasse - EEProduktdatenblatt
Energieeffizienzklasse - FFProduktdatenblatt
Energieeffizienzklasse - FFProduktdatenblatt
Energieeffizienzklasse - GGProduktdatenblatt
Energieeffizienzklasse - EEProduktdatenblatt
ANZEIGEBeliebter Shop
ANZEIGEBeliebter Shop
2.006 €
ZUM SHOP
( Amazon Marktplatz : Ambitemp )
649 €
ZUM SHOP
( Amazon )
2.899 €
ZUM SHOP
( Amazon Marktplatz )
3.569 €
ZUM SHOP
( Kaufland.de )
Preise vergleichen
Preise vergleichen
Amazon Marktplatz : Ambitemp
2.006 €
Kaufland.de
2.585 €
Media Markt
2.899 €
Saturn
2.899 €
Zum Preisvergleich BestCheck
Amazon
649 €
Media Markt
649 €
Saturn
649 €
Otto : TECHTRONIXX
849 €
Kaufland.de
849 €
Zum Preisvergleich BestCheck
Euronics
2.599 €
expert
2.599 €
Media Markt
2.649 €
Saturn
2.649 €
Amazon Marktplatz
2.899 €
Zum Preisvergleich BestCheck
Keine weiteren Angebote
Euronics
3.499 €
expert
3.499 €
Sony
3.499 €
Kaufland.de
3.569 €
Zum Preisvergleich BestCheck
So testet CHIP Fernseher
In unserem komplexen TV-Messverfahren verwenden wir das Leuchtdichte- und Farbwert-Messgerät LMK98-3, um die Fernseher in unserem Testlabor zu überprüfen. Die wichtigste Wertung ist die der Bildqualität, die mit 60 Prozent in die Endnote einfließt. So erfassen wir die Maximalhelligkeit des Fernsehers, den Schachbrettkontrast, die maximal darstellbare Farbraumgröße und die sogenannte Gammakurve. Wir messen zudem, wie gut die Weißdarstellung und die Ausleuchtung ist. Zudem erfassen und werten wir, ab welchem Blickwinkel (horizontal und vertikal) die Kontraststärke halbiert ist. Das sagt aus, wie stabil ein Gerät die Bildqualität bei verschiedenen Blickwinkeln hält.
Nach der Bildqualität messen wir der Ausstattung das zweithöchste Gewicht zu. Sie fließt mit 25 Prozent in das Gesamtergebnis ein. Wir werten hier die Anzahl der Ein- und Ausgänge, die Formatunterstützung, Funktionsumfang und Bedienbarkeit. Die Qualität der Fernbedienung fließt in die Ausstattung ein sowie eine etwaige Sprachsteuerung. Zusatzpunkte gibt es für einen Lichtsensor sowie für Ambilight.
Die Leistungsaufnahme fließt mit 10 Prozent in die Gesamtwertung ein. Aktuell stellen wir alle neuen TV-Geräte für die SDR-Leistungsaufnahme-Messung so ein, dass sie ein 10 Prozent großes weißes Feld mit rund 250 cd/m² hell wiedergeben – damit ist der Stromverbrauch zwischen den Geräten besser vergleichbar. Die Berechnungsformel berücksichtigt dabei die Bildfläche. Zusätzlich messen wir dieselbe Szene auch in HDR. In der Regel schalten die TVs ihre Helligkeit hier auf Maximum.
Tonqualität, die wir mit 5 Prozent gewichten, ist eine rein subjektive Note. Wir differenzieren hier zwischen der Wiedergabe von Männer- und Frauenstimmen und notieren, wie laut und voll der TV klingt und ob Tonartefakte wie Klirren und Scheppern auftreten.
CHIP-Testcenter: Robert Kraft
Eine ausführliche Beschreibung unseres Testverfahrens lesen Sie hier.
Über den Autor
Daniel Nusser hat Politikwissenschaft studiert, sein Herz schlägt aber seit eh und je für die Technik. Schon in den 90er-Jahren hantierte er mit Computer-Hardware und längst vergessenen Mobilgeräten. Nach einem Abstecher zu FOCUS Online ist er nun seit vielen Jahren Redakteur bei CHIP und schreibt dort über Smartphones, Tablets, Smartwatches, WLAN-Router und mehr. Als Ausgleich zur Technikwelt zieht es Daniel regelmäßig zum Wandern in die Alpen von Frankreich bis Slowenien. Und auf den Outdoor-Touren sind die Wearables mit GPS eine große Hilfe. Der eigene Garten bietet ihm derweil Gelegenheit, um sich mit diversen Akku-Gartengeräten vertraut zu machen. Aber sein wirkliches Zuhause ist dann doch der heimische „Nerdcave“ mit dem selbst zusammengeschraubten Gaming-Rechner und der Star-Trek-Sammlung. Qapla'!