DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,92 % 63.381,29 Pkt 03:35:03 Gold -0,41 % 4.021,90 USD 03:52:31 Silber -1,25 % 53,66 USD 03:52:34 Brent -0,89 % 109,75 USD 03:51:25 WTI -0,85 % 100,89 USD 03:52:33 Bitcoin -0,49 % 79.614,32 USD 04:02:32 EUR/USD -0,39 % 1,11740 USD 04:01:43 EUR/GBP -0,13 % 0,83740 GBP 04:02:35 EUR/CHF +0,05 % 0,92460 CHF 04:02:35 EUR/JPY +0,14 % 176,156 JPY 04:02:35

Bildgewaltiger Fernseher-Testsieger: LG OLED 55G6 im Test

Allgemein

LG OLED55G66LS evo AI G6 (2026)

Hier finden Sie empfehlenswerte Angebote für das von uns getestete Produkt. Weitere Angebote zeigen wir Ihnen in unserem Preisvergleich BestCheck.

Energieeffizienzklasse - EEProduktdatenblatt

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Günstiger Shop:

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Vorteile

Exzellentes Bild mit starker Entspiegelung

Hohe Maximalhelligkeit

Üppige Ausstattung

Nachteile

Recht stromhungrig

Kein HDR10+ und DTS

Nur ein einzelner Triple-Tuner

LG OLED 55G6 in der Detailbewertung

Testurteil

Sehr gut ( 1,3 )

Preiseinschätzung

Teuer ( 4,0 )

Bestenliste Platz

1 von 56

Sehr gut

LG OLED 55G6

Unabhängige Tests seit 1978

Testwertung ergibt sich aus folgenden Daten:

Maximale Helligkeit im hellsten Modus

3.439 cd/m²

Maximale Helligkeit im Kinomodus

1.706 cd/m²

Schachbrettkontrast Vollbild

keine Messung

Schachbrettkontrast 1% Fläche

keine Messung

Farbraumabdeckung DCI-P3

99,7 %

Farbraumabdeckung BT.2020

79,5 %

akzeptabler Blickwinkelbereich

> 90° (horizontal) / > 90° (vertikal)

Displaytyp

OLED

Diagonale

55 Zoll

Auflösung

3.840 x 2.160 Pixel

Bildwiederholrate

165 Hz

Latenzzeit im Gaming-Modus (1080p60)

11 ms

Local Dimming

Pixel Dimming

Digitaltuner Kabel

1 Tuner

Digitaltuner Satellit

1 Tuner

Digitaltuner DVB-T2

1 Tuner

USB-Aufnahme möglich

ja

HDMI-Eingänge

4 Buchsen

HDMI 2.1

ja (4 Ports)

Ausgang Audio digital

ja

Bluetooth-Kopfhörer unterstützt

ja

Anzahl USB-Ports

3 Buchsen

LAN

ja

WLAN

ja

Ambilight

-

Smart TV

WebOS

Netflix

ja

Amazon Prime Video

ja

Disney+

ja

Sky Q

ja

WOW

ja

Google Cast / Miracast

ja

Airplay

ja

Youtube

ja

Browser

ja

HbbTV

ja

Beleuchtbare Fernbedienung

nein

DLNA-Unterstützung

ja

HDR10

ja

HDR10+

nein

Dolby Vision

ja

HLG

ja

Formatunterstützung H.264

ja

Formatunterstützung HEVC

ja

Formatunterstützung DTS

nein

Formatunterstützung AC3

ja

Formatunterstützung Dolby Atmos

ja

Leistungsaufnahme im SDR-Modus

77,3 Watt

Leistungsaufnahme im HDR-Modus

168,3 Watt

Leistungsaufnahme im Standby

0,4 Watt

EU-Energielabel SDR / HDR

E / G

Lautsprecher

4 x 10 Watt, Subwoofer

Maße

122 x 79 x 26 cm

Bildschirmdicke

4,5 cm

Gewicht

16,8 kg

Getestet am

17.06.2026

Preis zum Testzeitpunkt

2.000 Euro

Besonderheiten

-

Alle Testdaten ausklappen

LG OLED 55G6 im Test

Testurteil

Sehr gut ( 1,3 )

Preiseinschätzung

Teuer ( 3,8 )

Bestenliste Platz

1 von 56

Sehr gut

LG OLED 55G6

Unabhängige Tests seit 1978

Testwertung ergibt sich aus folgenden Daten:

Alle Testdaten anzeigen

LG OLED 55G6 im Test: Ein kinoreifes Bild ohne Schwächen

Dass es der LG OLED 55G6 zum Testzeitpunkt zum Testsieger schafft, kam auch für unsere Experten im CHIP-Testcenter etwas überraschend. Denn die Ausstattung lässt sich verbessern und auch bei der Leistungsaufnahme ist der Fernseher nicht gerade ein Stromsparer. Aber die grandiose Bildqualität zieht die Wertung so stark nach oben, dass es zum Testzeitpunkt für Platz 1 unserer Fernseher-Bestenliste reicht. Durchaus verdient, wie ich selbst ebenfalls sagen muss.

Dabei lässt sich das anfangs noch nicht vermuten, denn die Benutzeroberfläche von LG ist nicht gerade eine Augenweide. Anhand unserer Testvideos erkenne aber auch ich schnell, was der Fernseher leistet. Bei HDR-Inhalten in 4K-Auflösung fällt das am meisten auf: Das Schwarz ist richtig schwarz, dennoch werden einzelne „Spotlight“-Lichtpunkte (Sterne, Straßenlichter und ähnliches) präzise dargestellt. Die satten Bilddetails sowohl in dunklen als auch hellen Szenen stechen mir ebenso ins Auge. Hier gibt es keine verwaschenen Farben oder harte Übergänge.

Auch bei Full-HD-Inhalten im SDR-Modus ist das Bild fantastisch. Wo andere Fernseher manche Feinheiten im schummrigen Licht gerne mal „schlucken“, zeigt der LG alles prima. Nicht perfekt, denn bei der Detaildarstellung in dunklen Filmszenen geht es immer noch einen Tick besser. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Die Farbübergänge sehen bei SDR-Inhalten super aus und Flimmern oder Flecken im Bild lassen sich auch bei genauem Hinsehen nicht erkennen. Das Display ist zudem sehr gut entspiegelt, die Qualität leidet also selbst in hellen Räumen nicht.

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In puncto Helligkeit gilt klotzen statt kleckern: Die Messung im CHIP-Testcenter kommt auf maximal 3.439 cd/m². Das ist in unserer Fernseher-Bestenliste derzeit der zweithöchste Wert – im dynamischen Lichtmodus auf winziger Fläche des Displays. Das ist also eher Show, denn der Fernseher dreht nur in seltenen Fällen so stark auf. Im Kinomodus sind es bis zu 1.706 cd/m². Das ist immer noch stark, aber etwas dunkler als das Vorgängermodell LG OLED G5 (zum Test).

Was ich mit bloßem Auge von der Farbdarstellung sehe, bewerte ich gleichfalls als exzellent. Genaueres verrät das Messgerät: Der gängige DCI-P3-Farbraum wird laut CHIP-Labortest zu 99,7 Prozent abgedeckt, also quasi vollständig. Vom noch breiteren BT.2020-Farbraum gibt es nur knapp 80 Prozent. Aber da dieser in der Praxis bisher kaum zum Einsatz kommt, ist das völlig in Ordnung. Die beste Abdeckung im BT.2020-Farbraum gibt es bisher bei den Sony-Fernsehern.

Die Bildwiederholrate des LG-Fernsehers liegt bei 165 Hertz, damit bietet er eine überaus geschmeidige Bilddarstellung auch in der Bewegung. Bei schnellen Spiel-Szenen hilft das ebenfalls. Bei der Übertragung eines Full-HD-Bildes mit 60 Hz im Gaming-Modus des Fernsehers entsteht eine Latenz von 11 Millisekunden, also eine fast nicht wahrnehmbare Verzögerung.

Wir testeten die 55-Zoll-Größe des Fernsehers. Zur Auswahl stehen auch 65 und 48 Zoll. Wir gehen davon aus, dass unsere Ergebnisse zumindest auf die 65-Zoll-Version übertragbar sind.

Bild 1 von 14

Nicht die volle Ausstattung, aber genug

Viele Fernseher bieten für den Fernsehempfang zwei Digitaltuner. Damit können Sie einen Sender per Kabel, Satellit oder DVB-T2 schauen, während Sie zugleich eine Sendung auf einem anderen Sender aufzeichnen. Darauf verzichtet der LG OLED 55G6, er hat nur einen einzelnen Tuner. Außerdem wird das Audioformat DTS, das einige Blu-rays verwenden, nicht unterstützt und im HDR-Bereich fehlt HDR10+. Bei der Erweiterung von HDR10 beschränkt sich LG auf Dolby Vision.

Das sind die wesentlichen Einschränkungen bei der Ausstattung. Zusammen mit einigen weiteren Kleinigkeiten, wie einer fehlenden Tastenbeleuchtung auf der Fernbedienung, reicht es daher in der Testwertung nur zur Note „Gut“. Ein Manko ist das dennoch nicht, der Fernseher ist ein High-End-Gerät. Wer nicht restlos alle Freiheiten braucht, wird auch damit glücklich.

Wichtige Messwerte im Vergleich

Select Option

Maximale Helligkeit im hellsten Modus: Die maximale Leuchtdichte des Displays, gemessen im hellsten Modus an einem weißen Testbild auf 10% der Bildschirmfläche. Cd/m² steht für 'Candela pro Quadratmeter'. Ein Candela beschreibt einen Lichtstrom von einem Lumen pro Raumwinkel. Es ist äquivalent zum angelsächsischen ‘nits’.

Werte in Prozent (%)

Sony Bravia 9 II K-65XR95M2

3.940 cd/m²

LG OLED 55G6

3.439 cd/m²

LG OLED 65G5

3.040 cd/m²

Panasonic TV-55Z95BEG

2.475 cd/m²

Philips 65OLED959

2.250 cd/m²

Samsung GQ77S95F

2.026 cd/m²

TCL 65C7K

1.856 cd/m²

Sony Bravia KD-55X85L

838 cd/m²

Es sind vier HDMI-Anschlüsse vorhanden, alle unterstützen den HDMI-2.1-Standard. Zudem gibt es drei USB-Schnittstellen, unter anderem für USB-Aufnahmen, sowie Bluetooth, Digital Audio und LAN sowie WLAN. Als Betriebssystem für die smarten Funktionen setzt LG auf das eigene WebOS. Die wichtigsten Apps wie Netflix oder YouTube sind vorinstalliert. Zusätzliche Apps können Sie herunterladen, dafür brauchen Sie einen LG-Account. Bis auf die bereits erwähnten Ausnahmen HDR10+ und DTS werden alle relevanten Audio- und Videoformate unterstützt.

Aufpassen müssen Sie bei den Modellnummern: Unser Testmodell mit der Bezeichnung G66LS sowie das Modell G69LS kommen mit Standfuß. Dieser lässt sich in der Höhe justieren, so dass Sie den Fernseher mit oder ohne einer Soundbar verwenden können. Die Modelle G67LW und G68LW kommen nur mit Wandhalterung, die Fernseher können also nicht aufgestellt werden.

Beim Stromverbrauch geht es sparsamer

Am schwächsten schneidet der LG OLED 55G6 bei der Energieeffizienz ab. Ein Stromsparer ist er nicht gerade. Unser 55-Zoll-Testmodell hat im SDR-Modus eine gemittelte Leistungsaufnahme von 77,3 Watt und im lichtstarken HDR-Modus 168,3 Watt. In Relation zur Größe ist das etwas viel. Der Stromverbrauch bleibt aber im Rahmen. Die EU-Energieeffizienzklasse ist ein E im SDR-Betrieb und ein G im HDR-Betrieb. Das ist recht normal und identisch zum Vorgängermodell.

Die UVP für den LG OLED 55G6 (zum Preisvergleich) liegt bei rund 2.100 Euro. In den Online-Shops ist er zum Testzeitpunkt für knapp über 2.000 Euro erhältlich. In der Preis-Leistungs-Einschätzung ist das passabel. Das Vorgängermodell ist inzwischen recht günstig zu haben.

Fernseher im Test (Auswahl aus 56 getesteten Produkten)

Zuletzt aktualisiert am 09.07.2026

Testgerät im Vergleich

Preistipp

Top-Alternative

Platz 3

Platz 4

LG OLED 55G6TCL 65C7KSamsung GQ77S95FPanasonic TV-55Z95BEGSony Bravia 9 II K-65XR95M2

mit15Bilder

mit13Bilder

mit25Bilder

mit13Bilder

mit19Bilder

Preis

Preis

ab 2.006 €

ab 649 €

ab 2.599 €

ab 3.000 €

ab 3.499 €

Testurteil

Testurteil

Sehr gut (1,3)

Gut (2,1)

Sehr gut (1,3)

Sehr gut (1,3)

Sehr gut (1,3)

Vor- und Nachteile

Vor- und Nachteile

Vorteile

Exzellentes Bild mit starker Entspiegelung

Hohe Maximalhelligkeit

Üppige Ausstattung

Nachteile

Recht stromhungrig

Kein HDR10+ und DTS

Nur ein einzelner Triple-Tuner

Vorteile

Kontrastreiches Bild

Wird schön hell

Gute Gaming-Performance

Nachteile

Mittelmäßige Tonqualität

Fehlerhafte Menü-Übersetzung

Vorteile

Exorbitant starke Bildwerte

Ausgezeichnete Entspiegelung

Überzeugende KI-Optimierungen

Unterstützt 360° Videos

Nachteile

Stromhungrig im KI-Modus

Panel kann heiß werden

Vorteile

Strahlend helles OLED-Panel

Große Farbraumabdeckung

Toller Sound

Niedrige Gaming-Latenz

Nachteile

Nur 2x HDMI 2.1

Hohe Leistungsaufnahme

Vorteile

Sehr hohe Maximalhelligkeit

Große Farbraum-Abdeckung

Super Ausstattung und Sound

Nachteile

Kein HDR10+

Nur zwei Ports mit HDMI 2.1

Ausführlicher Bericht

Ausführlicher Bericht

zur Produktansicht

zum Testbericht

zum Testbericht

zum Testbericht

zur Produktansicht

Note Bildqualität

Note Bildqualität

Sehr gut (1,0)

Gut (1,9)

Sehr gut (1,1)

Sehr gut (1,1)

Sehr gut (1,2)

Note Ausstattung

Note Ausstattung

Gut (1,6)

Gut (1,9)

Gut (1,6)

Sehr gut (1,4)

Sehr gut (1,5)

Note Leistungsaufnahme

Note Leistungsaufnahme

Befriedigend (2,7)

Befriedigend (3,3)

Gut (2,3)

Befriedigend (3,1)

Gut (1,6)

Note Tonqualität

Note Tonqualität

Gut (1,7)

Befriedigend (2,7)

Sehr gut (1,3)

Sehr gut (1,1)

Sehr gut (1,5)

Energieeffizienzklasse

Energieeffizienzklasse

Energieeffizienzklasse - EEProduktdatenblatt

Energieeffizienzklasse - FFProduktdatenblatt

Energieeffizienzklasse - FFProduktdatenblatt

Energieeffizienzklasse - GGProduktdatenblatt

Energieeffizienzklasse - EEProduktdatenblatt

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So testet CHIP Fernseher

In unserem komplexen TV-Messverfahren verwenden wir das Leuchtdichte- und Farbwert-Messgerät LMK98-3, um die Fernseher in unserem Testlabor zu überprüfen. Die wichtigste Wertung ist die der Bildqualität, die mit 60 Prozent in die Endnote einfließt. So erfassen wir die Maximalhelligkeit des Fernsehers, den Schachbrettkontrast, die maximal darstellbare Farbraumgröße und die sogenannte Gammakurve. Wir messen zudem, wie gut die Weißdarstellung und die Ausleuchtung ist. Zudem erfassen und werten wir, ab welchem Blickwinkel (horizontal und vertikal) die Kontraststärke halbiert ist. Das sagt aus, wie stabil ein Gerät die Bildqualität bei verschiedenen Blickwinkeln hält.

Nach der Bildqualität messen wir der Ausstattung das zweithöchste Gewicht zu. Sie fließt mit 25 Prozent in das Gesamtergebnis ein. Wir werten hier die Anzahl der Ein- und Ausgänge, die Formatunterstützung, Funktionsumfang und Bedienbarkeit. Die Qualität der Fernbedienung fließt in die Ausstattung ein sowie eine etwaige Sprachsteuerung. Zusatzpunkte gibt es für einen Lichtsensor sowie für Ambilight.

Die Leistungsaufnahme fließt mit 10 Prozent in die Gesamtwertung ein. Aktuell stellen wir alle neuen TV-Geräte für die SDR-Leistungsaufnahme-Messung so ein, dass sie ein 10 Prozent großes weißes Feld mit rund 250 cd/m² hell wiedergeben – damit ist der Stromverbrauch zwischen den Geräten besser vergleichbar. Die Berechnungsformel berücksichtigt dabei die Bildfläche. Zusätzlich messen wir dieselbe Szene auch in HDR. In der Regel schalten die TVs ihre Helligkeit hier auf Maximum.

Tonqualität, die wir mit 5 Prozent gewichten, ist eine rein subjektive Note. Wir differenzieren hier zwischen der Wiedergabe von Männer- und Frauenstimmen und notieren, wie laut und voll der TV klingt und ob Tonartefakte wie Klirren und Scheppern auftreten.

CHIP-Testcenter: Robert Kraft

Eine ausführliche Beschreibung unseres Testverfahrens lesen Sie hier.

Über den Autor

Daniel Nusser hat Politikwissenschaft studiert, sein Herz schlägt aber seit eh und je für die Technik. Schon in den 90er-Jahren hantierte er mit Computer-Hardware und längst vergessenen Mobilgeräten. Nach einem Abstecher zu FOCUS Online ist er nun seit vielen Jahren Redakteur bei CHIP und schreibt dort über Smartphones, Tablets, Smartwatches, WLAN-Router und mehr. Als Ausgleich zur Technikwelt zieht es Daniel regelmäßig zum Wandern in die Alpen von Frankreich bis Slowenien. Und auf den Outdoor-Touren sind die Wearables mit GPS eine große Hilfe. Der eigene Garten bietet ihm derweil Gelegenheit, um sich mit diversen Akku-Gartengeräten vertraut zu machen. Aber sein wirkliches Zuhause ist dann doch der heimische „Nerdcave“ mit dem selbst zusammengeschraubten Gaming-Rechner und der Star-Trek-Sammlung. Qapla'!

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