DAX +1,67 % 25.602,51 Pkt 17:29:14 MDAX +1,99 % 30.471,94 Pkt 17:29:14 Euro Stoxx 50 +0,84 % 6.167,62 Pkt 17:29:00 Dow Jones +0,25 % 52.345,30 Pkt 17:44:05 S&P 500 +1,24 % 7.718,23 Pkt 17:44:14 Nasdaq +1,98 % 26.469,32 Pkt 17:44:13 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,82 % 4.071,50 USD 17:34:13 Silber +0,72 % 54,50 USD 17:34:06 Brent -5,41 % 109,54 USD 17:34:11 WTI -1,76 % 99,97 USD 17:34:12 Bitcoin +0,54 % 80.442,05 USD 17:44:08 EUR/USD -0,64 % 1,11460 USD 17:43:42 EUR/GBP -0,17 % 0,83710 GBP 17:44:10 EUR/CHF -0,10 % 0,92320 CHF 17:44:14 EUR/JPY -0,01 % 175,907 JPY 17:44:14

Bis zu 451.000 zusätzliche Hitzetote weltweit: Wie stark trifft der Super

Wissenschaft

Monatelang war es unheimlich still über dem Atlantik. Kein einziger Hurrikan bildete sich. Erst am 8. Oktober entstand mit „Isaias“ der erste der Saison, so spät wie noch nie seit Beginn der Satellitenbeobachtung 1966. Normalerweise gibt es den ersten Hurrikan schon Mitte August. Acht tropische Stürme gab es zwar schon, doch sie blieben schwächer.

Eine durchschnittliche Saison bringt bis Ende November 14 Stürme, sieben Hurrikane, darunter drei schwere. Dieses Mal dürften es deutlich weniger werden.

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