DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 21:00:00 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 21:00:00 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,24 % 4.041,80 USD 08:33:45 Silber -1,08 % 52,88 USD 08:33:28 Brent -3,89 % 110,83 USD 08:33:26 WTI -0,87 % 101,89 USD 08:33:46 Bitcoin -1,86 % 79.758,25 USD 08:43:48 EUR/USD +0,11 % 1,11420 USD 08:43:43 EUR/GBP +0,02 % 0,83630 GBP 08:43:51 EUR/CHF +0,08 % 0,92300 CHF 08:43:51 EUR/JPY +0,05 % 175,877 JPY 08:43:50

Bitcoin: Nach dem digitalen Goldrausch - warum Bitcoin-Miner auf KI setzen

Technologie

Frankfurt. Als 1848 in Kalifornien Gold entdeckt wurde, zog es Hunderttausende Menschen an die Westküste. Die Goldsucher waren getrieben von der Sehnsucht nach Reichtum und einem Leben ohne wirtschaftliche Zwänge. Für die meisten blieb diese Hoffnung unerfüllt.

Profitiert haben am Ende oft andere: Händler, Banken und Unternehmer, die Goldsucher mit Schaufeln, Kleidung oder Transportmöglichkeiten versorgten. So legte auch der mutmaßliche Erfinder der Jeans – Levi Strauss – den Grundstein für sein Unternehmen, indem er robuste Arbeitskleidung an Goldsucher verkaufte.

Rund 175 Jahre später erlebt die Bitcoin-Branche einen ähnlichen Moment. Nicht mehr das Schürfen von Bitcoins ist für viele Miner das wertvollste Geschäft – sondern die Infrastruktur drumherum. Die Rechenzentren, Stromanschlüsse und Kühlsysteme, die sie einst für den digitalen Goldrausch errichtet haben und nun zunehmend für ganz andere Zwecke nutzen. Was hat das für Auswirkungen auf die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks?

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