DAX +0,74 % 26.319,45 Pkt 18:00:00 MDAX -0,06 % 32.407,20 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,33 % 6.523,86 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,12 % 65.606,71 Pkt 08:45:02 Gold +3,72 % 4.399,70 USD 22:59:55 Silber +3,35 % 63,50 USD 22:59:56 Brent +1,29 % 83,55 USD 22:59:58 WTI +1,15 % 78,18 USD 22:59:59 Bitcoin +0,15 % 64.974,80 USD 15:27:15 EUR/USD +0,04 % 1,15620 USD 23:29:57 EUR/GBP -0,15 % 0,85670 GBP 23:29:57 EUR/CHF +0,13 % 0,93350 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,13 % 182,378 JPY 23:29:57

Bitcoin: Nach dem digitalen Goldrausch - warum Bitcoin-Miner auf KI setzen

Technologie

Frankfurt. Als 1848 in Kalifornien Gold entdeckt wurde, zog es Hunderttausende Menschen an die Westküste. Die Goldsucher waren getrieben von der Sehnsucht nach Reichtum und einem Leben ohne wirtschaftliche Zwänge. Für die meisten blieb diese Hoffnung unerfüllt. Profitiert haben am Ende oft andere: Händler, Banken und Unternehmer, die Goldsucher mit Schaufeln, Kleidung oder Transportmöglichkeiten versorgten. So legte auch der mutmaßliche Erfinder der Jeans – Levi Strauss – den Grundstein für sein Unternehmen, indem er robuste Arbeitskleidung an Goldsucher verkaufte. Rund 175 Jahre später erlebt die Bitcoin-Branche einen ähnlichen Moment. Nicht mehr das Schürfen von Bitcoins ist für viele Miner das wertvollste Geschäft – sondern die Infrastruktur drumherum. Die Rechenzentren, Stromanschlüsse und Kühlsysteme, die sie einst für den digitalen Goldrausch errichtet haben und nun zunehmend für ganz andere Zwecke nutzen. Was hat das für Auswirkungen auf die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks?

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