DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,39 % 63.538,22 Pkt 04:58:20 Gold +0,41 % 3.915,00 USD 05:03:19 Silber +2,11 % 50,14 USD 05:03:03 Brent -6,76 % 109,69 USD 05:03:22 WTI -3,33 % 100,65 USD 05:03:23 Bitcoin +0,44 % 78.576,53 USD 05:13:18 EUR/USD -0,06 % 1,11760 USD 05:12:26 EUR/GBP -0,16 % 0,83450 GBP 05:13:22 EUR/CHF -0,01 % 0,92080 CHF 05:13:22 EUR/JPY -0,03 % 176,423 JPY 05:13:22

Block-Prozess: "Sie kommt in die Hölle" - so reagierte Sohn Theo auf den Tod seiner Oma

Nation

10.10 Uhr: Bott: Treffen am 28. Dezember 2023 hat es nie gegeben

Als nächstes kommt Bott auf den mutmaßlichen Chef-Entführer David B., dessen IT-Firma "Cyber Cupula" und das vermeintliche Treffen im "Grand Elysée"-Hotel am 28. Dezember 2023 zu sprechen.

Der Verteidiger betont erneut, dass es dieses Treffen nie gegeben habe. Im Kalender seiner Mandantin, der Teil der Selbstleseliste sei, habe es keinen entsprechenden Termin gegeben, zudem habe es zahlreiche widersprüchliche Aussagen der vermeintlichen Teilnehmer gegeben.

Es spreche viel dafür, dass B. und dessen rechte Hand Keren T. alias "Olga" im Nachhinein diesen und andere Termine frei erfunden hätten, um den Anschein zu erwecken, die Steakhouse-Erbin sei in die Planung der Entführung involviert gewesen.

9.56 Uhr: Block-Anwalt spricht über Dämonisierung seiner Mandantin

Bott spricht über den Zustand der Kinder Klara und Theo nach deren "Einbehaltung" in Dänemark durch den Vater Stephan Hensel im Jahr 2021. Er bezieht sich auf Einschätzungen von Sachverständigen, die beurteilt hätten, dass der Verbleib der Kinder in Dänemark nicht dem Kindeswohl entsprochen habe.

Der Anwalt wiederholt, dass Hensel die Kinder abgeschottet habe und eine Dämonisierung der Mutter durch ihn stattgefunden habe. Darüber hinaus kommt Bott auf Verhandlungstermine vor dem Familiengericht zu sprechen, bei denen der Block-Ex seine Gegenüber allesamt verbal angegriffen und ihnen Inkompetenz vorgeworfen habe.

9.43 Uhr: Verhandlung läuft, Block-Anwalt hat als erstes das Wort

Die Vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt eröffnet die heutige Verhandlung. Sie verkündet, dass eine der Beisitzerinnen der Kammer in den Mutterschutz gegangen sei und deshalb ab sofort vertreten werde.

Als erstes hat anschließend Block-Anwalt Ingo Bott das Wort, um sich zu den im Selbstleseverfahren eingeführten Urkunden zu äußern.

9.30 Uhr: Beginn verzögert sich

Wie so oft verzögert sich der Beginn der Verhandlung auch heute.

Zur eigentlichen Startzeit ist unter anderem von Gerhard Delling und dessen Anwalt David Rieks noch nichts zu sehen.

9.20 Uhr: Ordentlich Andrang im Gerichtssaal

Die Aussicht auf eine mögliche Einlassung der Hauptangeklagten sorgt erwartungsgemäß für ordentlich Interesse.

Wenige Minuten vor Verhandlungsbeginn ist der Zuschauerraum von Saal 237 quasi bis auf den letzten Platz gefüllt.

9 Uhr: So geht es am Dienstag weiter

Wie das Gericht vorab mitteilte, haben die Verfahrensbeteiligten am Dienstag nochmals die Gelegenheit, zu den im Selbstleseverfahren eingeführten Urkunden Stellung zu nehmen.

Ob die angekündigte Einlassung von Christina Block am Dienstag erfolgen/beginnen wird, hängt demnach vor allem davon ab, wie viel Zeit die besagten Stellungnahmen in Anspruch nehmen werden.

8.45 Uhr: Recap von Donnerstag

Die Richterin ließ zu Prozessbeginn protokollieren, dass alle Beteiligten ausreichend Zeit zur Vorbereitung gehabt hätten und sich nun zum Selbstleseverfahren äußern könnten.

Dennoch gab es nur Stellungnahmen in Form von Widerspruchsanträgen. In den knapp eineinhalb Stunden drehte sich die Verhandlung vor allem erneut um die IT-Asservate, auf die sich die in der Selbstleseliste aufgeführten Urkunden und Dokumente beziehen.

Mehrere Verteidiger widersprachen deren Verwertung als Beweismittel mit dem Argument, die Daten seien nicht rechtmäßig beschlagnahmt worden und somit "rechtswidrig".

Im Zuschauerraum hatten sich am Donnerstag wieder mehr Menschen eingefunden, doch viele von ihnen wurden enttäuscht: Christina Block äußerte sich nicht.

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