Bluttat in Stuttgarter Einkauszentrum: Brutaler Angriff in Milaneo - Zeugen löschen Frau mit Feuerlöscher
Bluttat in Stuttgarter Einkauszentrum : Brutaler Angriff in Milaneo – Zeugen löschen Frau mit Feuerlöscher Nach der brutalen Attacke auf eine 47-Jährige im Stuttgarter Einkaufszentrum Milaneo werden weitere erschütternde Details der Tat bekannt. Von red/dpa 24.07.2026, 12:22 UhrStuttgart Brutaler Angriff im Milaneo: Eine 47-Jährige wurde niedergestochen und angezündet. Zeugen löschten die Frau mit einem Feuerlöscher. Sie ist schwer verletzt und in Lebensgefahr. Tatverdächtig ist ihr 54-jähriger Ehemann. Zur Trennung äußerte sich die Polizei nicht. Der Mann griff kurz nach Öffnung des Zentrums an und floh – Festnahme später in Sillenbuch. Ermittlungen laufen zu der Frage, wie er Feuer legte. Das Einkaufszentrum ist wieder geöffnet. Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt. War das hilfreich für Sie? Die Frau arbeitet den Angaben nach in einem Geschäft. Der Mann soll sie am Donnerstag kurz nach Öffnung des Einkaufszentrums angegriffen haben. Dann floh er. Zeugen entdecken Tatverdächtigen in Stadtbahn Weiterhin nicht bekannt ist, auf welche Weise der Täter die Frau anzündete. Dies sei Gegenstand der Ermittlungen, hieß es. Der Ehemann soll noch am Vormittag dem Haftrichter vorgeführt werden. Dieser wird entscheiden, ob Haftbefehl erlassen wird. Zum konkreten Tatvorwurf äußerten sich die Behörden bisher nicht. Im Laufe des Tages soll es dazu weitere Details geben. Der 54-jährige Deutsche wurde nicht, wie ursprünglich von der Polizei berichtet, im Stuttgarter Stadtteil Heumaden festgenommen, sondern in einem Waldgebiet im Stadtteil Sillenbuch. Die Polizei war ihm nach aktuellen Informationen nach Hinweisen aus der Bevölkerung auf die Spur gekommen: Der 54-Jährige war Reisenden einer Stadtbahn aufgefallen, sie riefen die Polizei. An dem Mann wurde nach dpa-Informationen Spuren von Blut und eines Kampfes entdeckt. Einkaufszentrum hat wieder geöffnet Das Milaneo liegt am Mailänder Platz im Europaviertel, wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. In dem rund 43.000 Quadratmeter großen Einkaufszentrum gibt es etwa 200 Läden, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe. Es war nach der Tat geräumt und teilweise abgeriegelt worden. Als die Polizei ihren Einsatz beendet hatte, nahm es aber wieder den Betrieb wie gewohnt auf.