Boeing 747-8: Lufthansa-Maschine muss im Kongo notlanden
Auf dem Weg nach Frankfurt Lufthansa-Maschine muss im Kongo notlanden Von t-online, wan Aktualisiert am 08.08.2026 - 12:51 UhrLesedauer: 1 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Auf dem Weg von Johannesburg nach Frankfurt am Main sendet eine Lufthansa-Maschine ein Notsignal. Der Flug wird umgeleitet. Eine Boeing 747-8 (oft abgekürzt als 748) der Deutschen Lufthansa musste ihren Flug von Johannesburg nach Frankfurt offenbar abbrechen und in Brazzaville, der Hauptstadt der Republik Kongo, landen. Zuvor hatten die Piloten das Notfallsignal 7700 gesendet. Das zeigen Flugdaten, unter anderem auf dem Flugportal Flightradar24. Unklar ist bislang, welcher Art der Notfall war. Nach Informationen des Flugportals soll Rauch, ausgelöst durch elektrische Geräte, in der Kabine gemeldet worden sein. Das Signal wird verwendet, wenn es Probleme mit der Maschine gibt, aber auch bei medizinischen Notfällen an Bord. Im Video | Das sind die sichersten Plätze im Flieger – laut Statistik Player wird geladen Die Maschine war um 19.18 Uhr Ortszeit in Südafrika gestartet und sollte um 5.35 Uhr in Frankfurt am Main landen. Lufthansa bestätigt Notlandung im Kongo Die Fluggesellschaft hat die Notlandung inzwischen erklärt. "Lufthansa bestätigt, dass der Flug LH573 vom 6. August von Johannesburg nach Frankfurt heute Nacht (7. August) nach Auftreten eines undefinierbaren Geruchs in der Kabine sicher in Brazzaville (Republik Kongo) zwischengelandet ist", teilte Lufthansa am Freitagmorgen mit. "Alle Fluggäste konnten sicher, kontrolliert und ohne weitere Ereignisse ins Terminal gebracht werden. Alle 363 Passagiere und die Crew sind wohlauf und wurden in einem Hotel untergebracht", zitiert das Branchenportal "Aero" Lufthansa.