DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 22:42:36 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,51 % 4.429,40 USD 22:32:31 Silber -0,08 % 64,82 USD 22:32:02 Brent +1,58 % 88,45 USD 22:32:29 WTI +1,29 % 82,30 USD 22:32:19 Bitcoin -0,89 % 62.840,96 USD 22:42:26 EUR/USD +0,36 % 1,15710 USD 22:42:20 EUR/GBP +0,09 % 0,85470 GBP 22:42:35 EUR/CHF +0,37 % 0,94090 CHF 22:42:34 EUR/JPY +0,35 % 184,316 JPY 22:42:33

BÖRSE AKTUELL: Montag an der Börse Frankfurt - DAX startet fester in die Woche und büßt Gewinne wieder ein

Allgemein

Der DAX hat den XETRA-Haupthandel am Montag um 0,22 Prozent höher bei 24.725,81 Punkten eröffnet und zeigte sich zunächst nahe der Nulllinie. Am Nachmittag fällt das Börsenbarometer unter den EMA 50, den Durchschnittswert der vergangenen 50 Handelstage, zurück, was mittelfristig auf eine Schwächephase hindeutet. Die Aktien deutscher Automobilhersteller fielen am Montag auf mehr- und teils sogar vieljährige Tiefstände. Experten bleiben vorsichtig Nach einer mauen Woche dürfte der DAX auch in den kommenden Tagen keine großen Sprünge machen. Momentan fehle es anscheinend an Kurssteigerungsfantasie", heißt es im Wochenausblick der DZ Bank. Dazu komme die saisonale Sommerschwäche, und auch von den überhitzten US-Börsen "sind kurzfristig keine Impulse zu erwarten". Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets ist ebenfalls vorsichtig: "Jede negative Nachricht wird derzeit zum Anlass für Gewinnmitnahmen genutzt, und das ist ein Zeichen, dass der Aktienmarkt vor einer Konsolidierung stehen könnte", kommentierte er die jüngste Schwäche. Was den Markt in dieser Woche bewegt Die Konjunktur-Agenda hält einige potenziell marktbewegende Nachrichten parat. Am meisten Beachtung dürfte der monatliche US-Arbeitsmarktbericht wegen seiner großen Bedeutung für die amerikanische Geldpolitik finden. Er wird üblicherweise am ersten Freitag des Folgemonats veröffentlicht. Doch da der Nationalfeiertag am 4. Juli diesmal auf den Samstag fällt, wird er bereits am Freitag davor begangen, weshalb die US-Börsen dann geschlossen bleiben. Daher zieht die US-Regierung die Veröffentlichung des Berichts auf Donnerstag vor. Weltweit stehen ab Dienstag einige Einkaufsmanagerindizes an, die Aufschluss über die Erwartungen der Unternehmen geben sollten. Am Mittwoch treten zudem restriktivere Regeln der EU für Stahlimporte in Kraft, die vor allem gegen die chinesische Billig-Konkurrenz gerichtet sind. Wichtige Unternehmensnachrichten sind in Deutschland kaum in Sicht. Nahost-Krieg bleibt im Fokus Ein Unsicherheitsfaktor bleibt der Nahost-Krieg. Die USA und der Iran wollen ihre gegenseitigen Angriffe im Streit um die Straße von Hormus US-Angaben zufolge vorerst einstellen und weiter verhandeln. "Beide Seiten werden vorerst von weiteren Maßnahmen absehen", erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus informierten Kreisen in Washington. Schiffe könnten frei verkehren, während die Gespräche zur Umsetzung des Rahmenabkommens fortgesetzt würden. DAX-Rekord zuletzt im Januar Der Abstand zum Rekordniveau bleibt für den deutschen Aktienmarkt derzeit im Fokus. Am 13. Januar hatte der DAX bei 25.507,79 Punkten ein Allzeithoch markiert. Letztlich war er an diesem Tag bei 25.420,66 Zählern aus dem Handel gegangen, was zudem einen Rekord auf Schlusskursbasis bedeutete. Claudia Stephan, Melanie Schürmann, Martina Köhler, Redaktion finanzen.net mit Material von dpa-AFX und Dow Jones Newswires

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren