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Borussia Mönchengladbach: Fritz Fleck sofort mittendrin!

Sport

+++Im Livestream: Gleich spricht Merz beim Arbeitgebertag

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Das nächste Juwel aus dem Fohlenstall hat seine Bundesliga-Premiere gefeiert: Fritz Fleck (19) kam bei der 1:2-Niederlage am Sonntag im Rhein-Derby beim 1. FC Köln nach 80 Minuten für Daiki Hashioka (27) in die Partie. Und der Youngster war vom Fleck weg mittendrin, sorgte noch für einige brenzlige Situationen vor dem FC-Tor – der Ausgleich wollte Gladbach aber nicht mehr gelingen.

Fleck nach seiner Premiere bei „Fohlen-TV“: „In der Bundesliga zu spielen, ist ein Traum, auf den man eigentlich sein ganzes Leben hinarbeitet. Und dass das jetzt auch noch im Derby geklappt hat, war umso geiler. Meine Eltern waren auch da, meine Mutter hat auch die eine oder andere Träne verdrückt. Deswegen bin ich jetzt sehr stolz und freue mich über mein Debüt. Ärgerlich ist natürlich, dass wir am Ende nicht mehr den Ausgleich machen konnten. Aber ich fand, dass wir schon zum letzten Spiel eine starke Entwicklung hatten, wir waren viel agiler.“

Trainer Alexander Blessin (53) lobte Fleck nach der Partie: „Fritz kam rein und hat versucht, ohne Nervosität aufzuspielen. Er wollte die Bälle und er hat gute Aktionen gehabt.“ Wie war der Moment für den Youngster, als er das Zeichen zur Einwechslung vom Trainer erhielt? Fleck: „Da stand es schon 2:1 für Köln. Wenn du dann deinen Namen hörst und eingewechselt werden sollst, schaust du einmal hoch, siehst 50.000 Fans. Und du denkst: Einfach geil, das ist wirklich wie ein Traum. Ich kann das auch noch nicht ganz so realisieren. Ich muss jetzt erst einmal ein paar Tage darüber schlafen.“

Nach der guten Leistung als Joker könnte bereits am nächsten Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) im ista-Borussia-Park gegen den Tabellen-Vorletzten Hoffenheim der nächste Bundesliga -Einsatz für das Gladbach -Juwel anstehen. Fleck: „Jetzt heißt es, weiterzuarbeiten. Man darf jetzt nicht daran denken, dass man es geschafft hat. Sondern versuchen, die nächsten Spiele zu machen, sich weiterzuentwickeln, einfach Gas zu geben. Und einfach den Traum leben.“

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