DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,56 % 64.314,93 Pkt 01:13:55 Gold -0,55 % 4.052,30 USD 01:19:00 Silber -1,18 % 53,66 USD 01:18:58 Brent -2,63 % 110,89 USD 01:18:44 WTI +2,30 % 102,20 USD 01:18:57 Bitcoin -0,14 % 81.150,73 USD 01:28:53 EUR/USD +0,09 % 1,11400 USD 01:28:43 EUR/GBP +0,10 % 0,83690 GBP 01:29:02 EUR/CHF +0,15 % 0,92370 CHF 01:29:02 EUR/JPY +0,12 % 176,000 JPY 01:29:02

Botschaft an „unsere Freunde“: „Möchte nicht, dass sich die amerikanische Regierung in die deutschen Wahlen einmischt“, betont Merz

Nation

Bundeskanzler Friedrich Merz hat deutliche Kritik an der Ankündigung der US-Regierung geübt, bestimmte politische Gruppen in Europa zu unterstützen. „Ich habe immer gesagt, dass wir uns unsererseits nicht in amerikanische Wahlen einmischen. Das haben wir auch immer beibehalten“, sagte Merz am Mittwoch in Berlin.

„Ich möchte umgekehrt nicht, dass sich die amerikanische Regierung oder regierungsnahe Institutionen in die deutschen Wahlen einmischen.“ Der Kanzler verwies darauf, dass es ‌in Deutschland ohnehin illegal sei, politische Parteien aus dem Ausland heraus zu finanzieren. Er gehe davon aus, dass „sich insbesondere unsere Freunde auf der Welt“ an diese rechtlichen Regeln hielten.

Auslöser ist eine Ankündigung des US-Außenministeriums, Gruppen in Europa finanzieren zu wollen, die sich für Ziele einsetzen, die ‌denen der rechtsgerichteten US-Regierung nahe stehen. Dazu zählen die Ablehnung von Migration, die Pflege bestimmter Werte der westlichen Zivilisation oder der Kampf gegen eine angebliche Einschränkung der Redefreiheit in Europa.

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