DAX +0,39 % 25.460,48 Pkt 18:00:00 MDAX +0,43 % 32.243,82 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,65 % 6.248,84 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,08 % 52.250,46 Pkt 20:54:23 S&P 500 +0,47 % 7.448,02 Pkt 20:54:22 Nasdaq +0,41 % 25.035,37 Pkt 20:54:22 Nikkei -1,49 % 61.434,19 Pkt 08:45:03 Gold +2,70 % 4.145,40 USD 20:44:24 Silber +2,97 % 59,00 USD 20:44:23 Brent +7,81 % 90,66 USD 20:43:57 WTI +6,74 % 84,60 USD 20:44:12 Bitcoin +1,01 % 64.514,54 USD 20:54:18 EUR/USD +0,73 % 1,14520 USD 20:53:24 EUR/GBP +0,18 % 0,85690 GBP 20:54:23 EUR/CHF +0,20 % 0,93330 CHF 20:54:23 EUR/JPY +0,43 % 186,998 JPY 20:54:22

Brandgefahr droht: Beliebtes E-Auto muss zurück in die Werkstatt

Wirtschaft

Ein kleines Bauteil zwingt Tausende eines beliebten E-Autos zum Werkstattbesuch. Hyundai hat zwei neue Rückrufe gestartet. Das größere Problem betrifft den elektrischen Kleinwagen Inster. Ein Fehler im Kühlsystem kann einen Kurzschluss verursachen, heißt es jetzt. Zusätzlich müssen mehrere weitere Modelle wegen möglicher Ausfälle des Cockpit-Displays gerade dringend überprüft werden. Hyundai Inster: Ventil kann Kurzschluss verursachen Beim Inster kann anscheinend Kühlmittel aus einem undichten Drei-Wege-Ventil austreten. Gelangt die Flüssigkeit an elektrische Bauteile, droht ein Kurzschluss. Im schlimmsten Fall kann daraus ein Fahrzeugbrand entstehen. Der Defekt muss deshalb in einer Hyundai-Werkstatt behoben werden. In Deutschland umfasst die Aktion 14.610 Exemplare des Inster. Betroffen sind aber nur Fahrzeuge, die zwischen dem 14. Februar 2024 und dem 14. April 2026 produziert worden sind. Weltweit ruft Hyundai wegen dieses Fehlers über 40.000 Inster zurück. Ob ein konkretes Auto tatsächlich betroffen ist, lässt sich anhand der Fahrzeugdaten prüfen. Das Kraftfahrt-Bundesamt führt den Rückruf unter der Referenznummer 16829R. Halter betroffener Fahrzeuge erhalten üblicherweise eine Benachrichtigung und sollten den Werkstatttermin nicht unnötig aufschieben. Ein Defekt muss auch nicht bereits sichtbar sein, damit das Auto unter den Rückruf fällt. Hyundai: Cockpit-Display fällt während der Fahrt aus Ein zweiter Fehler betrifft das Display hinter dem Lenkrad. Während der Fahrt kann der Bildschirm nämlich plötzlich neu starten. Das ist durchaus problematisch, denn Geschwindigkeit, Warnmeldungen und andere wichtige Infos bleiben dadurch kurzzeitig unsichtbar. In Deutschland müssen deshalb weitere 4.271 Fahrzeuge kontrolliert werden. Betroffen sind unter anderem Ioniq 5, Ioniq 6, Ioniq 9, Kona, Tucson, Santa Fe und Palisade. Auch Sonata, Azera und Grandeur stehen auf der Liste. Für Rückfragen nennt Hyundai die Aktionscodes 61DC02 und 61D052. Die passende KBA-Referenz lautet 16445R.

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