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Bremerhaven: Nackte Überraschung! Polizei will Leiche bergen - dann wird’s schlüpfrig

Nation

Aufregung im KaiserhafenNackte Überraschung! Polizei will Leiche bergen – dann wird’s schlüpfrig

Verdacht auf leblosen Körper im Kaiserhafen

Am Montagmorgen gegen 9.30 Uhr ging bei den Einsatzkräften ein besorgniserregender Hinweis ein. Die Besatzung eines Seeschiffes hatte im Wasser des Kaiserhafens eine leblose Gestalt ausgemacht. Aus der Ferne war die Situation völlig unklar: Handelte es sich um einen ertrunkenen Menschen oder möglicherweise um ein verendetes Tier wie ein Reh? Da keine der beiden Optionen ausgeschlossen werden konnte, zögerte die Wasserschutzpolizei Bremen nicht und schickte umgehend ein Polizeiboot zur Fundstelle.

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Die Beamten nahmen direkten Kurs auf das im Wasser treibende Objekt, um es zu bergen. Erst als die Einsatzkräfte die vermeintliche Leiche aus dem Hafenbecken an Bord des Polizeibootes zogen, folgte die Erleichterung – gepaart mit einer gehörigen Portion Absurdität. Die vermeintliche Person war nicht ertrunken, denn sie hatte noch nie gelebt: Bei dem Fund handelte es sich um eine lebensechte Sexpuppe.

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Kein Fall für die Rechtsmedizin

Nach ihrer unfreiwilligen Sightseeing-Tour durch das Hafenbecken wurde die ungewöhnliche Passagierin von den Polizisten sichergestellt. Ein Fall für die Rechtsmedizin oder die Mordkommission wurde aus dem morgendlichen Schrecken glücklicherweise nicht. Stattdessen endete der Einsatz für die leblose Kunststoff-Dame gänzlich unspektakulär: Sie wurde von den Einsatzkräften nach der Bergung fachgerecht entsorgt. Wie die Sexpuppe in das Wasser des Kaiserhafens gelangte, ist bislang unklar.

Verwendete Quellen: Pressestelle Polizei Bremen

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