Brigitte Macron und Elke Büdenbender liefern stilsicheren Auftritt in Paris
Bonjour, Paris! Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (70) und seine Ehefrau Elke Büdenbender (64) sind nach Frankreich gereist, um Präsident Emmanuel Macron (48) und seine Ehefrau Brigitte Macron (73) zu treffen. Bei sonnigen 16 Grad Celsius wurden sie heute (8. Oktober) am Élysée Palast empfangen – starker Wind machte allerdings vor allem den Frisuren der beiden Damen zu schaffen.
Brigitte Macron und Elke Büdenbender: Eleganter Auftritt trotz schwieriger Bedingungen
Brigitte Macron und Elke Büdenbender trotzten den stürmischen Bedingungen gemeinsam und schienen darüber lachen zu können. Beide zeigten sich bei ihrem ersten Auftritt in schlichten, aber eleganten Looks – die französische Première Dame in Weiß, die deutsche First Lady in Schwarz, und beide mit goldenen Akzenten. Es ist nicht das erste Mal, dass sie in modischer Harmonie Seite an Seite stehen.
Zum heutigen Staatsbesuch gehörte eine feierliche Begrüßung mit militärischen Ehren. Nach einem gemeinsamen Gedenken am Grab des Unbekannten Soldaten werden die beiden Paare später zu einem Dinner im Élysée Palast erscheinen. Am Freitag (9. Oktober) geht es für den Bundespräsidenten und seine Ehefrau dann weiter nach Bordeaux.
Herzliche Begrüßung von Brigitte und Emmanuel Macron
Wie es in Frankreich üblich ist, begrüßten Brigitte und Emmanuel Macron ihre Gäste mit Umarmungen und Küsschen rechts, Küsschen links. Für einen Staatsbesuch wirkte der Empfang dennoch außergewöhnlich herzlich. Die Bilder lassen vermuten, dass sich hier alte Freunde wiedersehen.
„Abschiedsbesuch bei einem wirklich überzeugten Europäer und einem guten Freund“
Der Staatsbesuch in Frankreich sei „auch so etwas wie ein Abschiedsbesuch bei einem wirklich überzeugten Europäer und einem guten Freund“, sagte Steinmeier vor seinem Abflug laut „zeit.de“. „Vernunft und Herz, das braucht Europa auch heute wieder, in einer Zeit der Kriege und Krisen, in der unsere Demokratien angefochten sind wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr.“
Sowohl der Bundespräsident als auch der französische Präsident werden ihr Amt im kommenden Jahr verlassen. Bei diesem Anblick scheint es doch gut möglich, dass sie dennoch in Kontakt bleiben.