Brisante Enthüllung: Wegen dieser Lüge verließ Lewandowski den FC Bayern
Robert Lewandowskis Abschied vom FC Bayern im Sommer 2022 war offenbar längst beschlossene Sache, bevor die Transferverhandlungen mit dem FC Barcelona richtig Fahrt aufnahmen. Ausschlaggebend soll vor allem ein Vertrauensbruch gewesen sein, der das Verhältnis zwischen dem Torjäger und den Münchner Verantwortlichen nachhaltig beschädigte. Diese Lüge trieb Lewandowski vom FC Bayern weg Wie aus der Biografie „Lewandowski. Prawdziwy“ von Sebastian Staszewski hervorgeht, beschäftigte sich der FC Bayern trotz des bis 2023 laufenden Vertrags des Polen intensiv mit Erling Haaland. Der damalige Dortmund-Stürmer war dank einer Ausstiegsklausel für rund 60 Millionen Euro zu haben und galt als möglicher Nachfolger im Angriff. Besonders brisant: Hasan Salihamidzic soll den Berater des Norwegers kontaktiert haben. Als Lewandowskis Agent Pini Zahavi den damaligen Sportvorstand später darauf ansprach, soll dieser entsprechende Gespräche jedoch abgestritten haben. Zu diesem Zeitpunkt wussten Lewandowski und sein Berater laut der Biografie allerdings bereits über Haalands Vater Alf-Inge, dass Kontakte zwischen beiden Seiten bestanden. Für den polnischen Angreifer war das der entscheidende Knackpunkt. Jahre später erklärte er unmissverständlich: „Das war der größte Fehler Bayerns. Die Bosse haben mich belogen.“ Noch deutlicher wurde Lewandowski mit seiner Kritik am Umgang der Verantwortlichen: „Nach so vielen Jahren verdiente ich Ehrlichkeit und Respekt. Hätten sie mir ihre Pläne einfach offen mitgeteilt, hätte ich ihnen wahrscheinlich sogar dazu geraten.“ Die Bayern versuchten anschließend zwar, den Stürmer mit einem neuen Vertrag umzustimmen. Laut Staszewski handelte es sich dabei um einen „Akt der Verzweiflung“. Demnach hätte Lewandowski mit Prämien fast 30 Millionen Euro pro Saison verdienen können. Doch Geld spielte für ihn keine entscheidende Rolle mehr. Haaland-Transfer zum FC Bayern geplatzt