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Brisante These! Schulwechsel von Prinz Harrys Kids soll Taktik gewesen sein

Unterhaltung

Brisante VermutungNutzen Harry und Meghan den Schulwechsel der Kinder als Druckmittel?

Vermutung: Druckmittel für mehr Personenschutz

Der frühere Royal-Pressesprecher Dickie Arbiter vermutet hinter dem Wechsel ganz andere Motive, wie in einer TalkTV-Runde erklärt. Nach seiner Überzeugung könnten Harry und Meghan die Situation nutzen, um ihren Wunsch nach dauerhaftem Personenschutz zu untermauern, berichtet Promiflash über das Interview.

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Belege für seine Behauptungen hat der ehemalige Sprecher nicht. Trotzdem gibt er sich überzeugt, dass das Paar mit der Wechsel-Taktik zusätzlichen Druck auf die RAVEC ausüben könnte, jenes britische Gremium, das über den staatlichen Schutz gefährdeter Royals und anderer prominenter Personen entscheidet. „Wenn Harry glaubt, dass er eine Eskorte mit blauem Blinklicht bekommt, um seine Kinder zur Schule zu bringen, dann irrt er sich gewaltig“, meint der Palastkenner.

Schulweg löste Sicherheitsbedenken aus

Dass die Sussexes den Schulwechsel tatsächlich aus taktischen Gründen angestoßen haben, ist nicht nachgewiesen. Harry und Meghan selbst nennen einen anderen Grund: Ihr privates Sicherheitsteam habe Bedenken wegen des täglichen Schulwegs geäußert.

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Nicht die Schule selbst soll das Problem gewesen sein, sondern die Fahrt dorthin. Der Weg soll rund 45 Minuten gedauert haben. Vor allem dichter Berufsverkehr bereitete den Sicherheitsleuten offenbar Sorgen. ITV berichtet, dass unter anderem geprüft wurde, wie lange das Auto mit den Kindern im Verkehr stillsteht und ob das Begleitfahrzeug des Sicherheitsteams jederzeit in unmittelbarer Nähe bleiben kann. Hinzu kommt die tägliche Wiederholung derselben Strecke, die aus Sicht der Sicherheitsleute ebenfalls ein Risiko darstellen könne.

Hinter dem Wirbel steckt ein Konflikt, der Harry schon seit Jahren beschäftigt. Seit er und Meghan 2020 ihre Aufgaben als arbeitende Royals aufgegeben haben, verfügen sie in Großbritannien nicht mehr automatisch über denselben staatlich finanzierten Polizeischutz wie zuvor. (okr)

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