DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

brisante Vermutung aus den USA

Welt

Startseite Politik USA verlegen F-16-Kampfjets aus Deutschland in Richtung Iran – Beamter warnt Von: Christoph Gschoßmann Uns auf Google folgen Ein demokratischer Senator nennt den Krieg gegen den Iran eine Katastrophe – und stellt eine Frage, auf die Washington bisher keine Antwort hat. Washington, DC – Aus Deutschland in den Iran: F-16-Kampfjets heben vom US-Stützpunkt Spangdahlem in der Eifel ab, um in den Nahen Osten zu fliegen. Die Gründe für die Verlegung spricht ein anonymer US-Beamter an: Er warnt intern vor einer Entwicklung, die das Weiße Haus offenbar noch nicht vollständig erfasst hat und die den Iran-Krieg in eine neue, gefährliche Phase treiben könnte. „Die USA planen einen ausgeweiteten Krieg“, so der Insider, der mit den internen Planungen vertraut ist, laut Washington Post. Diese Verlegung der Jets ist Teil dieser Pläne. Doch derselbe Beamte schlägt Alarm: „Wir haben nicht genug, um den Einsatz sicher aufrechtzuerhalten – und ich glaube nicht, dass das Weiße Haus sich dessen bewusst ist.“ Die Bestände an Luftabwehrraketen und Langstreckenwaffen schwinden, und Kampfschäden schränken die Kapazitäten für Truppenverstärkungen ein. F-16-Jets sollen iranische Radaranlagen ausschalten Die F-16-Jets aus Spangdahlem sollen unter anderem iranische Radaranlagen ausschalten, berichtet das Wall Street Journal. Zusätzlich verlegt Washington F-35-Tarnkappenjets vom britischen Stützpunkt Lakenheath sowie Tankflugzeuge in die Region. Diese Entscheidungen fielen laut New York Times bereits vor den jüngsten Todesfällen unter US-Soldaten. Der unmittelbare Hintergrund ist ein iranischer Raketenangriff. Dieser traf am Freitag die Muwaffaq-Salti-Luftwaffenbasis im jordanischen Azraq. Dabei starben zwei US-Soldaten, ein weiterer wird noch vermisst. Seine sterblichen Überreste wurden am Wochenende am Tatort gefunden und werden in Dover durch einen Militärmediziner identifiziert, so die NYT. Vier weitere Soldaten wurden verletzt. Am Samstag kam ein dritter US-Soldat im Nordirak ums Leben, als er beim Entschärfen einer abgeschossenen iranischen Drohne von Trümmern getroffen wurde. Seit Kriegsbeginn am 28. Februar sind mindestens 17 US-Militärangehörige gefallen, und mehr als 430 wurden verletzt. US-Beamte vermuten laut Wall Street Journal, dass China oder Russland dem Iran Zieldaten liefern, was die zunehmende Präzision der iranischen Raketen erklären könnte. Präsident Trump ordnete als Vergeltung die neunte Angriffsnacht in Folge an. Auf die iranische Ankündigung, das im Juni vereinbarte Waffenstillstandsabkommen für nichtig zu erklären, reagierte er laut Washington Post gegenüber dem Sender NewsNation mit den Worten: „Das ist mir vollkommen egal.“ Der demokratische Senator Mark Warner, Mitglied des Geheimdienstausschusses, kritisierte scharf: „Dieser selbst gewählte Krieg ist eine Katastrophe. Militärisch eine Katastrophe. Und eine Katastrophe dafür, wie wir in der Welt gesehen werden.“

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