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Brisantes Statement veröffentlicht: Fifa verteidigt Infantino

Allgemein

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Zürich (Schweiz) – Die Fifa hat nach den abermaligen Vorwürfen gegen Gianni Infantino (56) eine Stellungnahme veröffentlicht. Zusammengefasst: Der Weltverband wittert eine Kampagne gegen sich und den umstrittenen Präsidenten. Das Statement, am späten Samstagabend in englischer Sprache publiziert, ist brisant. BILD dokumentiert die wichtigsten Passagen: Infantino bleibt der Boss! Man werde kein Verfahren im Zusammenhang mit der Wahl eines Präsidenten „unterstützen, ermöglichen oder dulden“, das nicht mit den Fifa -Statuten vereinbar sei. Ohne dass der Name Infantino im gesamten Text genannt wird, heißt es weiter: „Der Präsident wurde (...) gewählt und übt sein Amt weiterhin auf Grundlage des Mandats aus.“ Nach Infantinos gescheitertem Investoren-Plan hatte es Rücktrittsforderungen gegeben . Fifa wittert Kampagnen-Alarm! Anscheinend wittert die Fifa eine Kampagne. Im Schreiben heißt es: Es werde „zunehmend deutlich“, dass „einige Akteure gemeinsam und fortlaufend versuchen, die Fifa und ihren Präsidenten zu untergraben“. Von „Unterstellungen und Falschinformationen“ ist die Rede. Außerdem von „unbelegten Behauptungen und nachweislich falschen Aussagen“, die über den Präsidenten verbreitet würden. Später wird der Vorwurf erhoben, Tatsachen würden verdreht. Lob für den Chef und die eigene Arbeit! Im Mittelteil wird hervorgehoben, dass der Präsident „zu bedeutenden Veränderungen im Fußball beigetragen“ habe. Im letzten Absatz des nur mit „Spokesperson“ (auf Deutsch: Pressesprecher) unterschriebenen Textes steht: „Wir werden uns nicht davon abbringen lassen, (...) den Fußball wirklich global zu machen.“ Man sei entschlossener denn je, diese Mission zu erfüllen.

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