DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,05 % 64.280,71 USD 08:19:27 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Bundesagentur für Arbeit: Gehälter in Deutschland haben im vergangenen Jahr zugenommen

Nation

Laut der Bundesagentur für Arbeit ist 2025 das Bruttogehalt der Deutschen im Mittel stärker gestiegen als die Inflation. Es gibt jedoch klare regionale Unterschiede. Quelle: DIE ZEIT, dpa, spr Ihr Browser unterstützt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. Download der Datei als mp3: https://zon-speechbert-production.s3.eu-central-1.amazonaws.com/articles/cf401c38-d8a9-4a26-973b-561ae14d7f37/full_f0c98e1237163f8ff63c67e214a18c4f0fc8ad56ddcc95e1dd550a594f5fbb69ab83ebe0f3b64f4e311ba9fd053444ba.mp3 88 Kommentare Artikelzusammenfassung Die Gehälter in Deutschland stiegen im letzten Jahr um 5,1 Prozent auf ein Medianentgelt von 4.217 Euro brutto monatlich. Trotz regionaler Unterschiede verdienten Vollzeitbeschäftigte in Hamburg mit 4.768 Euro am meisten. Der Gender-Pay-Gap verringerte sich um 37 Euro, bleibt aber bestehen aufgrund unterschiedlicher Berufsfelder und Karrierepausen. Bildung und Qualifikation spielen eine entscheidende Rolle, da Akademiker im Schnitt 6.146 Euro verdienen, während Menschen ohne Abschluss nur 3.133 Euro erhalten. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Diese Audioversion wurde künstlich erzeugt. Die Audioversion dieses Artikels wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback. Die Gehälter in Deutschland haben im vergangenen Jahr zugenommen. Das sogenannte Medianentgelt für einen Vollzeitbeschäftigten sei um 5,1 Prozent oder 203 Euro auf 4.217 Euro brutto monatlich gestiegen, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Die Inflationsrate lag 2025 bei durchschnittlich 2,2 Prozent. Bei dem Medianentgelt handelt es sich um einen Mittelwert, bei dem genauso viele Vollzeitbeschäftigte gemessen an ihrem Verdienst darüber liegen wie darunter. Gegenüber einem einfachen Durchschnitt hat die Berechnung des Median den Vorteil, dass etwa die Spitzenverdienste von Milliardären das Gefüge nicht deutlich nach oben verzerren. Trotz der Zunahme gibt es weiterhin deutliche regionale Unterschiede. Nach Bundesländern betrachtet wurde im vergangenen Jahr erneut in Hamburg mit 4.768 Euro im Median am meisten verdient. Danach folgen Baden-Württemberg (4.546 Euro) und Hessen (4.530 Euro). In Mecklenburg-Vorpommern (3.497 Euro), Thüringen (3.508 Euro) und Sachsen-Anhalt (3.563 Euro) ist der Median dagegen am geringsten gewesen. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern lag 2025 bei 309 Euro und war damit etwas geringer als zuvor. Der sogenannte Gender-Pay-Gap schmolz im Vergleich zu 2024 um insgesamt 37 Euro. Grund für die weiterhin bestehenden Unterschiede sind laut der Bundesagentur vor allem unterschiedliche Berufsfelder von Frauen und Männern und Karrierepausen aufgrund familiärer Entwicklungen, die vor allem Frauen treffen. Der Verdienst hängt zudem in hohem Maße auch von Bildung und Qualifikation ab, wie die Bundesagentur mitteilte. Während Menschen ohne Berufsabschluss im Mittel 3.133 Euro erzielten, lag das Medianentgelt bei Vollzeitbeschäftigten mit anerkanntem Berufsabschluss bei 4.069 Euro. Für Akademikerinnen und Akademiker wird im Mittel dagegen ein Wert von 6.146 Euro ausgewiesen.

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