DAX +2,24 % 26.202,35 Pkt 18:00:00 MDAX +1,81 % 32.559,91 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,94 % 6.486,70 Pkt 18:00:00 Dow Jones +3,05 % 54.085,88 Pkt 22:42:17 S&P 500 +3,30 % 7.736,52 Pkt 22:42:18 Nasdaq +4,77 % 26.584,99 Pkt 23:15:59 Nikkei +2,98 % 65.861,00 Pkt 04:35:03 Gold +3,84 % 4.188,70 USD 05:27:03 Silber +5,90 % 61,07 USD 05:27:03 Brent -6,48 % 78,34 USD 05:23:56 WTI -7,16 % 74,59 USD 05:26:59 Bitcoin +0,05 % 64.083,94 USD 05:37:02 EUR/USD +0,28 % 1,15390 USD 05:36:57 EUR/GBP +0,04 % 0,85730 GBP 05:37:05 EUR/CHF -0,09 % 0,93170 CHF 05:37:05 EUR/JPY +0,22 % 181,673 JPY 05:37:06

Bundesliga: Union wohnt in einem 1000 Jahre alten Schloss

Sport

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Wenn schon Trainingslager, dann richtig! Union Berlin hat sein Quartier in der Steiermark (Österreich) in einem Schloss aufgeschlagen. Die Profis wohnen im Fünf-Sterne-Schlosshotel Pichlarn, das malerisch vor der Kulisse des 2351 Meter hohen Grimming liegt und den Profis neben einer 18-Loch-Golfanlage auch einen 4500 Quadratmeter großen Spa-Bereich bietet. Preiswert ist der Aufenthalt im Schloss nicht. Ein Einzelzimmer mit Balkon kostet rund 320 Euro pro Nacht. Die Union-Stars teilen sich ihre Zimmer allerdings zu zweit. Platz ist genug vorhanden: Das Hotel verfügt über 110 Betten und wird auch von anderen Gästen genutzt. RB Leipzig und Sturm Graz waren im Schlosshotel Das Schloss selbst hat bereits mehr als 1000 Jahre Geschichte auf dem Buckel. Es wurde im Jahr 1009 erbaut. Auch andere Klubs schätzen den Luxus in der Steiermark. Schon RB Leipzig und Sturm Graz schlugen hier ihr Trainingslager auf. Union-Boss Horst Heldt (56) kennt das Hotel sogar noch aus seiner Zeit als Spieler bei den Grazern (2001 bis 2003). Heldt: „Die Bedingungen sind sehr, sehr gut. Das Hotel kümmert sich hervorragend um uns, und das Essen schmeckt. Das konnten wir schon feststellen. Das sind wichtige Punkte, damit die Stimmung innerhalb der Mannschaft gut bleibt.“ Zum Trainingsplatz in Irdning haben es die Eisernen übrigens nicht weit. Der Tross muss quasi nur den Berg hinunter. Per Bus, Fahrrad oder auch mal zu Fuß. Warum es diesmal nach Österreich ging, erklärt Heldt so: „Wir haben entschieden, nachdem wir letztes Jahr in Herzogenaurach waren, dass wir in diesem Jahr nach Österreich gehen. Dann schaut man sich verschiedene Standorte an. Manche Hotels werden gar nicht angeboten, weil andere Vereine dort hingehen und die Anlagen deshalb nicht verfügbar sind. Das hier war eine der Möglichkeiten, die uns zur Verfügung standen, und deshalb haben wir uns dafür entschieden.“ Bleibt aus Unions Sicht zu hoffen, dass auf das Trainingslager im Schloss auch eine gute Saison folgt. Meistertrainer Lustrinelli (50) weiß schließlich spätestens seit seinem Sensations-Titel mit dem FC Thun, wie Erfolgsgeschichten geschrieben werden.

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