DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,29 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber -5,59 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -1,26 % 113,43 USD 21:59:57 WTI +2,08 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,27 % 77.405,43 USD 23:59:51 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 22:43:25 EUR/JPY -0,23 % 175,650 JPY 22:43:25

Bundesstaaten – Vergleich im Prozess um Gefahren durch Social

Wirtschaft

Zudem verpflichtet sich Meta ​zu landesweiten Änderungen für jugendliche Nutzer. Dazu gehören standardmäßige tägliche Zeitlimits ⁠und ⁠nächtliche Zugangssperren. Laut der Nachrichtenagentur Reuters wird Meta jugendlichen Nutzern künftig nicht mehr die Zahl der Likes und Reaktionen anzeigen. Mit dem Vergleich entgeht das Unternehmen einem viel beachteten Prozess.

In dem zugrunde liegenden Verfahren vor einem Bundesgericht in ‌Kalifornien hatten 29 Bundesstaaten Meta ​vorgeworfen, seine sozialen ‌Netzwerke gezielt so gestaltet zu haben, dass sie Minderjährige süchtig machen. Zudem habe der Konzern Verbraucher über die Sicherheit seiner Plattformen ‌getäuscht und unrechtmäßig persönliche Daten von Kindern gesammelt, um damit KI-Modelle zu trainieren.

Meta wies ‌die Vorwürfe im Rahmen ​der Einigung ‌erneut zurück und erklärte zugleich, sich ‌für ​den Schutz von Kindern auf seinen Plattformen einzusetzen.

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