DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,29 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber -5,59 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -1,26 % 113,43 USD 21:59:57 WTI +2,08 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,44 % 77.540,01 USD 19:00:45 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 22:29:29 EUR/JPY -0,14 % 175,816 JPY 22:29:29

Bundestrainer fordert Abgang aus Deutschland

Sport

Basketball-Bundestrainer Olaf Lange hat seinen Spielerinnen zum Ende der Heim-WM offensiv geraten, die deutsche Liga zu verlassen. „Ich muss dafür Sorge tragen, dass unsere Topspielerinnen ins Ausland gehen. Solange sich da in der Liga nichts tut, wird es schwierig, diesen Erfolg zu halten“, sagte Lange. Zuvor hatten die Basketballerinnen das Bronze-Spiel gegen Spanien deutlich mit 58:81 verloren und die erste WM-Medaille verpasst.

In Alexandra Wilke, Britta Daub und Emma Eichmeyer spielen drei der zwölf Spielerinnen in der Damen-Basketball-Bundesliga, die laut Lange in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur stagniert, sondern sich sogar rückwärts entwickelt hat.

Bundestrainer: 2002 bessere Strukturen als 2026

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„Meine Zeit in der Bundesliga war von 1995 bis 2002. Damals hatten wir in den Top-Vereinen bessere Strukturen als heute – und wir sind im Jahr 2026. Das sagt schon alles. Es ist sehr rückläufig“, sagte Lange. Sein Team hatte in Berlin überraschend das Halbfinale erreicht und auf dem Weg dorthin Europameister Belgien besiegt. Platz vier bei einer WM ist das beste Abschneiden in der Geschichte der deutschen Basketballerinnen.

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