Bushidos Kinder fühlten sich bei ihm „unerwünscht“
Während des Aufenthalts in den Vereinigten Arabischen Emiraten hatte Bushido (47) offenbar zeitweise das Gefühl, innerhalb der eigenen Familie keinen festen Platz zu haben. In seinem Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“ erklärt der Musiker, dass auch die damaligen Lebensumstände dazu beigetragen hätten.
In Dubai wurde die Großfamilie noch von sieben Hausangestellten unterstützt. Für Bushido führte das offenbar dazu, dass er sich bei gemeinsamen Aktivitäten mitunter als Außenseiter fühlte. „Wenn ich irgendwo mal mitgekommen bin, dann immer gleich so: Hä, warum kommt der mit? Oder warum ist der dabei? Oder was will der hier?“, erzählt Bushido, der zuletzt über seine Todesangst gesprochen hat.
„Fremdkörper“ in der eigenen Familie: Bushido spricht über schwere Zeit
Das Verhältnis zwischen Bushido und seinen Kindern war offenbar über längere Zeit angespannt. Seine Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (44) berichtet, dass die Kinder ihren Vater häufig als schlecht gelaunt erlebt hätten.
Bei ihnen habe das offenbar den Eindruck hinterlassen, „unerwünscht“ zu sein. „Und das war das, was sie mit dir jahrelang erlebt haben“, erklärt Anna-Maria Ferchichi, die ohne ihre Kinder in den Urlaub gefahren ist. Auch Bushido selbst beschreibt seine damalige Rolle innerhalb der Familie als die eines „Fremdkörpers“.
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Wendepunkt in München: Bushido stärkt Beziehung zu seinen Kindern
Nach der Rückkehr von Dubai nach München änderte sich der Familienalltag grundlegend. Bushido übernahm nun selbst Aufgaben wie das Kochen oder das Abholen von der Bushaltestelle. Dabei wurde ihm erst bewusst, wie groß die Distanz zu seinen Kindern zuvor gewesen war.
Bei einem gemeinsamen Spaziergang erzählten die Kinder ihm viel aus ihrem Alltag. Für Bushido wurde dabei deutlich, wie sehr er solche Momente genoss. Die stärkere Einbindung in das Familienleben habe schließlich auch dazu beigetragen, die Beziehung zu seinen Kindern nachhaltig zu verbessern.