Business-Monitor mit Doppeldisplay und 120 Hertz: Philips 24B2D5300 im Test
Inhaltsverzeichnis Erster Eindruck: Das könnte auch ein zu klein geratener Designfernseher sein. Dafür spräche auch der breite Fuß; einen klassischen Ständer mit Höhenverstellung und Neigung gibt es nicht, man kann den Monitor nur auf seinem eingesetzten Tellerfuß drehen. Andererseits würde wohl heute kaum jemand einen Fernseher der 24-Zoll-Klasse kaufen, zumal mit Full-HD-Auflösung. Die Besonderheit ist das zweite identische Display auf der Rückseite. Das ganze Gerät ist symmetrisch ausgelegt, sodass die Ausstattung vorn und hinten übereinstimmt. Vorn und hinten gibt es je zwei USB-A-Ports für Peripherie und eine Kopfhörerbuchse. An der einen kurzen Seite sitzen die Rundbuchse für das gemeinsame Netzteil und alle Signaleingänge: pro Anzeige je einmal HDMI und einmal USB-C. Die USB-C-Buchsen übertragen DisplayPort-Signale, USB-Daten mit 5 Gbit/s und liefern 65 Watt für angeschlossene Notebooks. Mehr zu Displays An der anderen befinden sich die beiden Fünf-Wege-Joysticks zur Steuerung der voneinander unabhängigen Bildmenüs. Deren Aufbau ist zwar logisch, doch sind die Joystick-Aktionen nicht über die Untermenüs hinweg konsistent, was schnell nervt. Mit der Software SmartControl geht die Einstellung viel einfacher von der Hand, sie kann aber die speziellen Anzeigemodi des Doppeldisplays nicht steuern. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Business-Monitor mit Doppeldisplay und 120 Hertz: Philips 24B2D5300 im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.