BVB-Flirt mit El Mala wohl heißer als gedacht - Spielerseite soll Dortmund-Wechsel "begrüßen"
Mit 13 Toren und fünf Vorlagen in seiner ersten Saison in der 1. Fußball-Bundesliga war Said El Mala vom 1. FC Köln einer der Senkrechtstarter der zurückliegenden Spielzeit. Kein Wunder also, dass seit Monaten zahlreiche Spekulationen um die Zukunft des 19-Jährigen ins Kraut schießen. Neben vielen Klubs aus der englischen Premier League wurde auch der BVB immer wieder mit einem Transfer in Verbindung gebracht. Wirklich greifbar schien ein Deal eigentlich nie - in Dortmund soll man aber durchaus konkrete Schritte unternommen haben. Wie "Sky" erfahren haben will, sind die Voraussetzungen für einen Wechsel von Said El Mala vom 1. FC Köln zum BVB nicht die schlechtesten. Demnach sollen sowohl der Youngster selbst als auch seine Mutter, die als seine Beraterin agiert, ein Engagement in Dortmund "befürworten". Auch Köln würde einen Abschied unter bestimmten Voraussetzungen in Kauf nehmen. Um welche Rahmendetails es sich handelt, soll man dem BVB sogar schon konkret mitgeteilt haben. Gehalt, ein mögliches Handgeld und die "komplette Ablösestruktur" sind den Schwarzgelben bekannt, heißt es. BVB zeigt weiterhin Interesse, aber ... Von einem Durchbruch soll man dennoch weit entfernt sein. Ausschlaggebend soll wenig überraschend die Ablöseforderung der Domstädter sein. Inklusive Bonuszahlungen werden dem Bericht zufolge rund 50 Millionen Euro notwendig sein, um das Rennen um El Mala zu machen. Eine Summe, die in Dortmund "für Zurückhaltung" sorgen soll. Zum Erliegen soll das BVB-Interesse an El Mala (Vertrag bis 2030) noch nicht gekommen sein, Zweifel, ob der Deal zu den aufgeführten Konditionen wirklich Sinn ergibt, sollen jedoch kursieren. Von einer baldigen Übereinkunft soll man keinesfalls ausgehen können. Gut für den BVB: Die Spielerseite soll die Hoffnung hegen, dass sich die Klubs noch annähern und einen Kompromiss finden.