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BVB will nächsten Schritt bei Wunschspieler gehen

Sport

Borussia Dortmund ist heiß auf Konstantinos Karetsas. Der Poker mit dem KRC Genk gestaltet sich bislang kompliziert. Die BVB-Bosse planen nun offenbar, den nächsten Schritt zu gehen. Wie "Sky" berichtet, wollen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund in dieser Woche nach Belgien reisen, um das Buhlen um Karetsas zu intensivieren. Der BVB soll mit dem offensiven Mittelfeldspieler bereits eine "grundsätzliche Einigung" erzielt haben. Die Spielerseite zieht es wohl nach Westfalen. Der KRC Genk ist sich dem großen Interesse an seinem 18-jährigen Juwel bewusst. Die Belgier sollen eine Fixsumme von rund 35 Millionen Euro für Karetsas fordern. Als Gesamtpaket schweben dem Klub offenbar sogar 40 Millionen Euro vor. "Sky" zufolge soll der BVB zuletzt mit einer Offerte von "etwas unter 30 Millionen Euro" abgeblitzt sein. Die Dortmunder Bosse wollen die Bemühungen wohl mit einer Reise nach Genk vorantreiben. Der BVB fliegt im Rahmen seiner Saisonvorbereitung am Sonntag nach Japan. Im Idealfall soll der Wunschtransfer noch vorher eingefädelt werden. Karetsas ist bei den Schwarz-Gelben als Nachfolger für Julian Brandt eingeplant. Komplizierte BVB-Mission Der griechische Nationalspieler soll mit der AC Mailand eine weitere Option haben. Borussia Dortmund hat aber offenbar die besseren Karten, sofern Genk mitspielt. "Es ist klar, dass Kos ein Spieler ist, an dem große Vereine interessiert sind. Aber natürlich haben wir auch unsere eigene Haltung, und dabei geht es vor allem um Werte. Wir wissen, was wir an ihm haben, und er hat sich zudem langfristig an uns gebunden", meinte Dimitri De Condé, Technischer Direktor beim belgischen Erstligist zuletzt im Gespräch mit "voetbalkrant.com". Und weiter: "Schließlich steht Karetsas noch bis zum 30. Juni 2029 unter Vertrag. [...] Wir werden sehen, was wir bis zum Ende der Transferperiode erreichen. Jeder Verein, und insbesondere jeder Spitzenverein, hat seine eigenen Anforderungen und bestimmte Grenzwerte. Es ist noch viel zu früh, um zu sagen, wo Kos’ Zukunft liegt." Einfach ist die Dortmunder Transfer-Mission nicht.

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