DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,30 % 52.373,95 Pkt 19:31:12 S&P 500 +1,23 % 7.717,66 Pkt 19:31:11 Nasdaq +1,93 % 26.456,32 Pkt 19:31:11 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,78 % 4.070,00 USD 19:21:05 Silber +0,41 % 54,33 USD 19:21:01 Brent -5,42 % 109,53 USD 19:21:10 WTI -1,66 % 100,07 USD 19:21:11 Bitcoin +0,62 % 80.499,33 USD 19:31:10 EUR/USD -0,71 % 1,11380 USD 19:30:44 EUR/GBP -0,25 % 0,83640 GBP 19:31:12 EUR/CHF -0,16 % 0,92260 CHF 19:31:12 EUR/JPY -0,03 % 175,864 JPY 19:31:12

bw news: Linienbus bricht in zwei Teile: Vier Menschen verletzt

Nation

In Albstadt-Ebingen läuft gerade ein Einsatz der Polizei an einer Schule. Ein ehemaliger Schüler hat laut Polizei eine Lehrerin durch einen Schlag verletzt und einen Schüler mit einem Messer angegriffen. Der Schüler sei ins Krankenhaus gebracht worden, Lebensgefahr bestehe jedoch nicht, so ein Sprecher. Der Angreifer ist von der Polizei festgenommen worden. Zu den Hintergründen der Tat ist derzeit noch nichts bekannt.

An der Universität Stuttgart ist gestern der neue Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung von Mitgliedern der Landesregierung und rund 300 Expertinnen und Experten eröffnet worden. Dort geht es darum, Forschung, die unter anderem zur Verteidigung eingesetzt werden kann, zu bündeln und mit Unternehmen, aber auch Abnehmern wie der Bundeswehr, dem Technischen Hilfswerk oder dem Verfassungsschutz zu vernetzen.

Baden-Württemberg sei führende Innovationsregion in den Bereichen Robotik, Luft- und Raumfahrt oder Cyber-Sicherheit, so Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) weiter. Baden-Württemberg, Deutschland und Europa erleben laut Özdemir gezielte Desinformation sowie Cyber- und Drohnenangriffe auf geschützte Bereiche. Deshalb müsse das Land militärisch stärker werden. Hier soll der neue Innovationscampus ansetzen.

Von dem schweren Unfall mit dem Linienbus im Kreis Böblingen habe ich am frühen Morgen bereits erzählt. Der Bus war gestern am späten Nachmittag auf einer Kreisstraße zwischen Aidlingen und Darmsheim aus ins Schlingern geraten und von der Fahrbahn abgekommen. Bevor der Bus am Faltenbalg - umgangssprachlich dem Ziehharmonikateil des Busses - auseinander gebrochen sei, sei er gegen mehrere Büsche und Sträucher gefahren, teilte ein Polizeisprecher mit. Neben dem Fahrer wurden auch drei weitere Fahrgäste verletzt, darunter ein Kind. Die anderen beiden Verletzten sind 26 und 27 Jahre alt. Der Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Noch immer ist nicht klar wieso der Linienbus von der Straße abgekommen ist. Die Polizei sucht Zeugen. Die Landstraße war für mehrere Stunden gesperrt, weil der Bus mit einem Autokran geborgen wurde.

Nachdem es in einem Krankenhaus in Kirchheim unter Teck (Landkreis Esslingen) nach Chlor gerochen hat, hat die Feuerwehr nun den Ursprung gefunden: Eine defekte Desinfektionsanlage für Trinkwasser, so ein Polizeisprecher. Die Notaufnahme im Krankenhaus war wegen des Verdachts auf einen Chlor-Austritt kurzzeitig eingeschränkt zugänglich, die Cafeteria des Gebäudes war vorübergehend geräumt worden. Es habe keine Gefahr bestanden, verletzt worden sei niemand, so ein anderer Sprecher. Notfallpatienten konnten in der Zeit trotzdem versorgt werden - nur eben über einen anderen Eingang.

Weil ein Mann vergangene Woche versucht haben soll, seinen 91 Jahre alten Vater in Ludwigsburg zu töten, ist er nun in Untersuchungshaft gekommen. Zuvor hatten Einsatzkräfte unter anderem mit einem Polizeihubschrauber nach ihm gefahndet.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll er am Mittwoch versucht haben, seinen Vater zu töten. Demnach soll er ihn mit stumpfer Gewalt schwer verletzt und in seiner Wohnung zurückgelassen haben. Der 61-jährige Verdächtige sei am Sonntag in Stuttgart festgenommen und am Montag dem Haftrichter vorgeführt worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Der Klinikverbund Südwest, der auch die beiden Krankenhäuser in Calw und Nagold betreibt, hat im vergangenen Jahr fast 32 Millionen Euro Verlust gemacht. Ursprünglich wurde mit einem fast doppelt so hohen Verlust gerechnet. Geschäftsführer Alexander Schmidtke sieht damit den Klinikverbund auf einem guten Weg. Während viele Krankenhäuser ihre Verluste ausgeweitet hätten, habe der Klinikverbund Südwest den Verlust verringert, so Schmidtke. Er betont jedoch auch: "Natürlich können wir uns nicht ausruhen, wir sind da auch nicht stolz drauf." Die Gründe für die Senkung des Verlusts sind laut Schmidtke Nachverhandlungen mit den Kostenträgern und eine Umsetzung der Medizinkonzeption.

In Schwäbisch Hall gibt es heute was zu Feiern: Nach rund drei Jahren Bauarbeiten öffnet die Kunsthalle Würth wieder ihre Pforten. Denn: die Erweiterung ist fertig und wird heute eingeweiht. Zum Festakt kommen Bundespräsident Walter Steinmeier (SPD) und Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne). Besucherinnen und Besucher können jedoch erst ab Freitag in die neuen Hallen. Die Wiedereröffnung fällt mit dem 25-jährigen Jubiläum der Kunsthalle zusammen. Und so gibt es am kommenden Wochenende viel Programm mit kreativen Mitmach-Angeboten, Führungen und Musik.

Für die Erweiterung sind drei Häuser abgerissen und zwei neue Häuserreihen errichtet worden. Jetzt hat die Kunsthalle rund 6.000 Quadratmeter mehr. Gekostet haben die Arbeiten an der Halle mehr als 25 Millionen Euro.

Bahnreisende aufgepasst! Die Deutsche Bahn hat erste Details zum Fahrplan ab Mitte Dezember bekanntgegeben. Demnach gibt es mehrere neue Verbindungen - auch in BW. Unter anderem sollen künftig mehr ICE-Sprinter von Stuttgart nach Berlin fahren. Ab Stuttgart und Karlsruhe gibt es außerdem jeweils eine weitere Verbindung nach Paris. Auch Baden-Baden und Offenburg sollen wieder besser angeschlossen werden - mit mehr ICE-Halten. Von Ulm, Stuttgart oder Mannheim aus gibt es ab Mitte Dezember dann eine Direktverbindung an die Ostseeküste. Der Fahrplan gilt ab dem 13. Dezember. Tickets sind ab morgen erhältlich.

Normalerweise kündigt die Deutsche Bahn im Herbst auch Preisanpassungen an. DB-Chefin Evelyn Palla hatte jedoch bereits im Frühjahr mitgeteilt, die Ticketpreise im Fernverkehr ein weiteres Jahr nicht zu erhöhen. Das Deutschlandticket wurde jedoch bereits als teurer angekündigt: Ab 2027 soll es fast 67 Euro kosten.

Jetzt zur Abwechslung noch eine "süße" Nachricht: Und zwar geht's um die geplante Zuckersteuer. Die baden-württembergische Agrarministerin Marion Gentges (CDU) hat sich mit acht ihrer Unions-Amtskollegen aus den Bundesländern in einem Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz und Kanzleramtsministerin Nina Warken (beide CDU) gegen diese Steuer ausgesprochen. Gentges und ihre Kollegen aus den unionsgeführten Agrar- und Verbraucherschutzressorts berufen sich in ihrem Schreiben auf den Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung, der bei dem Thema auf Freiwilligkeit und Eigenverantwortung setze. Eine Zuckersteuer bedeute dagegen staatliche Lenkung - das sei vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Situation der landwirtschaftlichen Betriebe nicht vermittelbar. Das sieht Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) anders. Er hatte sich schon als Bundeslandwirtschaftsminister für eine solche Zuckersteuer ausgesprochen und die Pläne zuletzt Ende August unterstützt.

Am Tuttlinger Rathaus ist vergangenen Donnerstag ein 27-Jähriger bei einem Schusswechsel mit der Polizei gestorben. Nun liegen dem SWR erste Ergebnisse der Obduktion und Hinweise zur Waffe des Mannes vor. Fest steht nach vorläufigen Ermittlungsstand, dass er keine richtige Waffe dabei hatte. Es handelte sich laut Staatsanwaltschaft um eine "täuschend echte" Knallpistole. Sie sei einer Originalwaffe des Herstellers SIG/Sauer, Modell P225/P226 nachempfunden. Der Tote wird laut Staatsanwaltschaft Rottweil noch am Freitag obduziert.

Der Mann hatte am Donnerstag mit der vermeintlichen Pistole im Bereich des Tuttlinger Rathauses gesessen und soll laut Darstellung des Landeskriminalamts (LKA) auf eintreffende Polizeikräfte "geschossen" haben. Die Beamten erwiderten die Schüsse und trafen den 27-Jährigen tödlich. Trotz Reanimationsversuchen starb der Mann noch am Tatort. Was die Beweggründe des 27-Jährigen waren, ist noch unklar.

Über den Rückgang der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Volksfest um mehr als 40 Prozent habe ich euch ja bereits erzählt. Das Interessante ist: Im Gegensatz zum Wasen zählte die Wiesn dieses Jahr so viele Besucher wie noch nie. Aber warum waren es dann in Stuttgart weniger? "Über die Gründe für die Abweichung zum Vorjahr können wir derzeit keine fundierten Aussagen treffen und möchten daher nicht spekulieren", teilte eine Sprecherin der Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart mit. Sie verwies aber darauf, dass das diesjährige Volksfest nicht mit dem von 2025 vergleichbar sei, da in diesem Jahr parallel das landwirtschaftliche Hauptfest, eine Landwirtschaftsmesse, stattfand. Deshalb seien deutlich weniger Parkplätze zur Verfügung gestanden.

Auch der Gaststättenverband DEHOGA kann sich den starken Rückgang der Besucherzahlen nicht vollständig erklären. An der schwächelnden Konjunktur allein liege es nicht. "Dass der Feiertag, 3. Oktober, in diesem Jahr auf einen Samstag und nicht auf einen Wochentag fiel, mag eine Rolle gespielt haben - und ebenso, dass während der Wasen-Zeit kein VfB-Heimspiel stattgefunden hat", sagte ein Sprecher. Beide Faktoren erklärten aber keinen Rückgang in der gemeldeten Größenordnung.

Nicht nur die Polizei musste gestern Abend ausrücken, auch die Feuerwehr war beispielsweise in Altensteig (Kreis Calw) schwer beschäftigt. Dort hatte ein Wohnhaus Feuer gefangen. Laut Mitteilung des Kreisfeuerwehrverbands Calw e.V. konnten alle Bewohner und ein Hund das Haus unbeschadet verlassen.

"Aufgrund der Brandausdehnung war ein Innenangriff unter Atemschutz nicht mehr möglich, so dass wir uns auf die Brandbekämpfung von außen konzentrieren mussten", erklärt Joachim Theurer, Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Altensteig. Insgesamt waren 50 Menschen im Einsatz. Der Brand wurde innerhalb weniger Stunden gelöscht - das Haus ist jedoch unbewohnbar. Ortsvorsteher Werner Koch und die Stadt Altensteig haben die Unterbringung der Bewohner geregelt. Wie es zu dem Brand kam, ist unklar.

In Baden-Württemberg sind dieses Jahr weniger illegale Grenzübertritte aus der Schweiz oder Frankreich registriert worden als im Vorjahreszeitraum. Das hat die Bundespolizeidirektion in Stuttgart mitgeteilt. Gezählt wurde jeweils bis Ende September. Dieses Jahr kamen demnach rund 9.800 Menschen illegal über den Landweg nach BW - fast 4.800 aus der Schweiz und etwa 5.000 aus Frankreich. Im Vorjahreszeitraum waren es insgesamt rund 10.400 - mit rund 4.900 illegalen Einreisenden aus der Schweiz und rund 5.500 aus Frankreich. Zu den Staatsangehörigkeiten der Menschen machte die Bundespolizei keine Angaben.

Schaut man auf die Jahre zuvor zeigt sich: Die Zahlen nehmen seit 2023 kontinuierlich ab. Damals wurden noch rund 20.500 illegale Einreisen registriert. Grenzkontrollen sind im Schengen-Raum eigentlich nicht vorgesehen. Seit dem 16. September 2024 wird jedoch wieder an allen deutschen Außengrenzen kontrolliert. Die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hatte dies angeordnet. Trotz wachsender Kritik wurde die Regelung bereits dreimal verlängert - zuletzt bis Mitte September 2026.

Nach dem Wasen ist vor dem Weihnachtsmarkt: Morgen beginnt der Vorverkauf für den beliebten Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht im Hochschwarzwald - und zwar ausschließlich online. Rund 100.000 Karten stehen laut Hochschwarzwald Tourismus GmbH zur Verfügung, knapp ein Viertel mehr als im vergangenen Jahr. Los geht der Markt am 26. November.

Der Andrang auf den Weihnachtsmarkt ist seit Jahren riesig: Im vergangenen Jahr waren die Eintrittskarten schon am ersten Vorverkaufstag ausverkauft. In der Vergangenheit brach sogar das Buchungssystem wegen der hohen Nachfrage zeitweise zusammen. Jetzt reagiert der Veranstalter mit längeren Öffnungszeiten an Frei- und Sonntagen sowie drei zusätzlichen Donnerstagen.

Eine 52-jährige Autofahrerin ist gestern Abend bei einem Auffahrunfall auf der A656 lebensgefährlich verletzt worden. Laut Polizei hielt die Frau an einem Stauende an. Dann sei ein 59-Jähriger ungebremst mit seinem Auto in ihren Wagen gekracht. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto der Frau gegen einen Sprinter auf der Spur nebendran geschleudert. Die beiden anderen Autofahrer wurden leicht verletzt.

Der Unfall passierte auf Höhe des Maimarktgeländes zwischen dem Autobahnkreuz Mannheim und der Anschlussstelle Mannheim-Neckarau. Die Fahrbahn Richtung Mannheim war rund um die Unfallstelle für etwa vier Stunden komplett gesperrt. Wegen des Unfalls und weil zeitgleich in der nahegelegenen SAP Arena Bryan Adams auftrat, kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Nachdem das 179. Cannstatter Volksfest zu Ende gegangen ist, wird Bilanz gezogen. Mit rund 2,5 Millionen Besucherinnen und Besuchern gingen 40 Prozent weniger Menschen auf den Wasen in Stuttgart als im vergangenen Jahr. Trotzdem zeigen sich der Veranstalter, die Wasenwirte und Schausteller sehr zufrieden: Es waren 17 intensive und schöne Festtage auf dem Cannstatter Wasen, so Guido von Vacano, Geschäftsführer der Veranstaltungsgesellschaft in Stuttgart. Auch für die Gäste - das zeige eine Umfrage, bei der die befragten Besucherinnen und Besucher das Cannstatter Volksfest im Durchschnitt mit der Schulnote 1,7 bewerteten. Trotz weniger Besuchern verzeichnete die Polizei dieses Jahr etwa gleich viele Straftaten wie 2025.

Wer heute gemütlich durch Straßen voller herabgefallener Blätter strolchen will, hat Glück: Es wird ein klassischer Herbsttag. Nach einer kalten Nacht mit Tiefstwerten zwischen plus 6 und minus 1 Grad bleibt es am Morgen noch frisch bei Temperaturen zwischen 9 und 13 Grad. Nachdem es heute Vormittag in Oberschwaben und im Allgäu noch wolkig und etwas regnerisch zugehen soll, klart der Himmel im Tagesverlauf auf. Laut Deutschem Wetterdienst ist sogar mit ein paar Sonnenstrahlen zu rechnen mit bis zu 14 Grad auf der Albhochfläche und bis zu 20 Grad im Oberrheingraben. Der Wind soll laut Vorhersagen schwach aus Südwesten wehen.

Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr immer in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Den Wetterbericht aus der SWR Aktuell-Sendung von gestern Abend seht ihr hier:

Nach dem Hackerangriff auf das Hochschulservicezentrum Baden-Württembergs (HSZ-BW) erwarten Ermittler möglicherweise eine Lösegeld-Forderung. Aktuell gebe es die Aufforderung, mit der Hacker-Gruppe in Kontakt zu treten, so ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe gegenüber dem SWR.

Bei der Attacke kann es sich laut Sprecher um einen Ransomware-Angriff handeln. Dabei klauen Hacker-Gruppen Daten und verschlüsseln diese, sodass sie nicht mehr nutzbar sind. Wer wieder an seine Daten möchte, braucht den Schlüssel. Dieser wird oft von den Hacker-Gruppen gegen Zahlung eines Lösegelds (englisch: Ransom) in Aussicht gestellt. "Es kommt oft zur Aufforderung, sich im Darknet zu treffen und über Lösegeld zu sprechen", erklärt ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft.

Das HSZ-BW stellt zentrale IT-Dienste für die Hochschulen im Südwesten bereit und hat seinen Sitz auf dem Campus der Hochschule Reutlingen. Derzeit sind laut Leiter des HSZ-BW, Peter Väterlein alle Verbindungen nach außen blockiert, einzelne IT-Systeme und Verwaltungsdienste sind nicht erreichbar.

Zwischen Aidlingen und Darmsheim (Kreis Böblingen) ist am Montagabend ein Linienbus verunglückt. Der Bus ist laut Polizei aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und am sogenannten Faltenbalg auseinandergebrochen. Demnach sind im Bus fünf Personen gewesen. Der Busfahrer sei bei dem Unfall schwer, drei Fahrgäste leicht verletzt worden. Ein zwölfjähriges Mädchen wurde ambulant behandelt. Ein elfjähriges Kind blieb unverletzt. Zum Abtransport des Wracks wurde ein Kran eingesetzt.

Gestern Abend kam es zu einem schweren Unfall mit einem Linienbus, in dem auch Kinder waren. Der Unfall war so schwer, dass sich der Bus in zwei Teile teilte. Es gab mehrere Verletzte. Und: Nach dem Hackerangriff auf das Hochschulservicezentrum Baden-Württemberg rechnen Ermittler mit einer Lösegeld-Forderung. Was heute - neben der Verhandlung beim Bundesverfassungsgericht über die Erbschaftssteuer - noch so ansteht, erfahrt ihr hier im BW-Newsticker.

Mein Name ist Laura Schmittinger und ich begleite euch heute bis 10 Uhr durch den Morgen. Wenn ihr Fragen, Wünsche, Lob oder Kritik habt - schreibt mir gerne eine Mail an newsticker-bw@swr.de.

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