DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -0,43 % 63.019,15 Pkt 01:31:00 Gold +0,17 % 3.905,70 USD 01:35:52 Silber +1,33 % 49,75 USD 01:35:56 Brent -5,00 % 111,76 USD 01:34:01 WTI -1,69 % 102,36 USD 01:35:57 Bitcoin -0,29 % 78.007,72 USD 01:45:59 EUR/USD -0,17 % 1,11640 USD 01:45:27 EUR/GBP -0,24 % 0,83380 GBP 01:46:01 EUR/CHF -0,04 % 0,92050 CHF 01:46:01 EUR/JPY -0,20 % 176,114 JPY 01:46:00

bw news: Mehrere tödliche Motorradunfälle

Nation

Bei zwei schweren Unfällen sind gestern in Baden-Württemberg Motorradfahrer ums Leben gekommen. Auf der A81 bei Möckmühl im Kreis Heilbronn verunglückte ein 53-Jähriger tödlich. Laut Polizei war er am Mittag auf der A81 in Richtung Würzburg mit mindestens einer weiteren Person unterwegs, als sich kurz vor der Autobahnausfahrt bei Möckmühl bei einem vor ihm fahrenden Motorradfahrer plötzlich der Kofferanbau löste. Der Anbau krachte in den dahinter fahrenden 53-Jährigen, der daraufhin die Kontrolle verlor und gegen die Leitschutzplanke stürzte. Er starb noch an der Unfallstelle. Warum sich der Kofferanbau löste, war zunächst unklar. Die A81 war in Richtung Würzburg vorübergehend komplett gesperrt.

Bei Oppenau (Ortenaukreis) kam ebenfalls ein Motorradfahrer bei einem Unfall ums Leben. Nach Polizeiangaben stürzte der 50-Jährige kurz nach 13 Uhr auf der Allerheiligenstraße in einer scharfen Kurve und prallte anschließend mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Warum er zu Fall kam, ist bislang ungeklärt. Das Auto fuhr laut Polizei ordnungsgemäß. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen starb der 50-Jährige noch an der Unfallstelle. Die Allerheiligenstraße war nach dem Unfall zunächst voll gesperrt.

Und damit endet der Newsticker für heute. Am Dienstag ist meine Kollegin Luisa Weinig an dieser Stelle für euch da. Bis dahin gibt es wie immer die Nachrichten für Baden-Württemberg unter SWRAktuell.de/bw, in der SWR Aktuell App, in unserem Newsletter am Morgen, auf WhatsApp, bei Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube und natürlich auch in Radio und TV. Habt einen schönen Montag!

19.000 Besucherinnen und Besucher sind laut Veranstalter zwischen Donnerstag und Samstag zum Obstwiesenfestival nach Dornstadt (Alb-Donau-Kreis) gekommen. Trotz des anfänglichen Regenwetters zogen die Verantwortlichen eine positive Bilanz. "Es sind mittlerweile viele Leute da, die mit Familie kommen oder deren Kinder jetzt schon selber im Erwachsenenalter sind. Von der Stimmung und von allem waren die total begeistert und total glücklich am Ende", sagte Veranstalter Michael Gugelfuss dem SWR.

Der Rhein-Neckar-Kreis registriert so viele Auszubildende in der Pflege wie noch nie. Verantwortlich macht der Kreis dafür das "Care & Stay"-Projekt, das sich gezielt an Menschen aus dem Ausland richtet. Im Rahmen dieses Projekts kooperieren Pflegeeinrichtungen mit der Albert-Schweitzer-Schule in Sinsheim und erhalten vor allem Unterstützung, um bürokratische Verfahren zu meistern. Geholfen wird unter anderem bei der Anerkennung von Qualifikationen der Bewerber, der Anmeldung bei Sprachkursen und der Suche nach einer Wohnung.

Heilbronn erwartet tausende neue Arbeitsplätze: Allein beim IPAI, dem Innovationspark für Künstliche Intelligenz, sollen rund 5.000 Jobs entstehen, und der kürzlich eröffnete Schwarz Digits Campus soll IT-Fachkräfte aus der ganzen Welt anwerben. Die Studierendenzahlen könnten von rund 8.000 auf 20.000 steigen. Doch wo wollen die Menschen alle wohnen? Schon jetzt steigen in Heilbronn die Immobilienpreise um vier Prozent und damit stärker als in anderen Stadtkreisen in Baden-Württemberg. Es gibt aber schon Ideen, etwa von der Heilbronner Händlervereinigung.

Der Vater ist berufstätig, die Mutter auch - das war in der DDR üblich. Mehr als 90 Prozent der Frauen gingen arbeiten, oft im Schichtsystem. Damit das möglich war, schuf der Staat Wochenkrippen: Dort wurden Säuglinge und Kleinkinder montags abgegeben und am Wochenende wieder abgeholt, sie waren also die ganze Woche über von ihren Eltern getrennt. Einer von ihnen: Stephan, der in Schönebeck an der Elbe aufgewachsen ist und heute in Stuttgart lebt. Der 63-Jährige hat eine Selbsthilfegruppe gegründet für ehemalige Wochenkrippenkinder - denn die spüren die psychischen Folgen dieses Aufwachsens bis heute. Viele berichten von Bindungsängsten, Einsamkeit oder haben Schwierigkeiten, anderen zu vertrauen. Auch Stephan sagt, das Gefühl eines selbstverständlichen Selbstwerts, mit dem andere durchs Leben gehen, habe er nicht gelernt. In seiner Selbsthilfegruppe treffen sich elf Frauen und Männer einmal im Monat, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen oder mögliche Therapien zu empfehlen.

Auf der Bahnstrecke zwischen Friedrichshafen und Radolfzell hakt es immer wieder. Das Land und die Bahn haben deshalb angekündigt, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Situation zu verbessern. Jetzt hat die Bahn mitgeteilt, dass schon ab heute die sogenannten Verstärkungsfahrten bis zum Ende der Sommerferien auf der Strecke wegfallen sollen. Diese Zusatzfahrten gibt es normalerweise morgens und mittags, wenn überwiegend Schüler und Pendler unterwegs sind. Durch die Maßnahme soll die Strecke entlastet und Verspätungen reduziert werden.

Der Anfang ist gemacht: 30 junge Waldrappe sind am Sonntag von Binningen im Kreis Konstanz Richtung Süden gestartet. Ziel ist ihr Winterquartier im spanischen Andalusien. Die Vögel absolvierten zusammen mit ihren menschlichen Begleitern die erste Etappe: Die Begleiter im Ultraleichtflugzeug vorneweg, die Vögel hinterher. Dafür brauchten sie laut Waldrappteam etwas mehr als eine Stunde. Wie der Flug genau verlief und wie es jetzt weitergeht, berichtet meine Kollegin Friederike Fiehler.

Der Nordschwarzwald ist ein beliebtes Ferienziel für Touristen aus den Niederlanden. Dort seien sie die größte Gruppe ausländischer Touristen, sagt Stefanie Bott, Tourismuschefin in Bad Wildbad (Kreis Calw). "Die Niederländer lieben den Wald und die Berge", erzählte eine Familie. Die Landschaft sei ganz anders als zuhause. Kulinarisch gebe es klare Präferenzen: Schnitzel und Schwarzwälder Kirschtorte seien die Renner.

Der Wohnungsmarkt ist umkämpft, bezahlbare Immobilien sind rar, doch das könnte sich in ein paar Jahren möglicherweise ändern. Denn dann könnten die Immobilien von Millionen von Babyboomern altersbedingt auf den Markt kommen. Die Generation der Babyboomer besitzt laut einer Schätzung der Immobilienplattform "Jacasa" fast fünf Millionen der 14 Millionen Immobilien im Wohneigentum in Deutschland. Zwischen 2040 und 2050 dürften damit Millionen Immobilien ihre Besitzerinnen und Besitzer wechseln. Was genau das für Baden-Württemberg bedeutet, hat mein Kollege Max Schäfer recherchiert.

Mehr als 15.000 Satelliten umrunden inzwischen die Erde - Tendenz steigend. Am Ende ihrer Lebenszeit sollen die meisten kontrolliert abstürzen und beim Eintritt in die Atmosphäre verglühen. Doch was geschieht dabei genau? Wie zerbrechen die Satelliten, welche Teile überstehen den Sturz und welche Rückstände bleiben in der Luft? Das will ein internationales Team herausfinden, an dem auch Ingenieure der Universität Stuttgart beteiligt sind.

Die Gruppe ist nach Tonga im Südpazifik aufgebrochen, um dort echte Abstürze zu beobachten. Die Europäische Weltraumagentur ESA hat berechnet, dass Anfang September zwei ihrer Satelliten in die Atmosphäre über dem Südpazifik eintreten werden. Von Tonga aus startet das Forschungsteam Messflüge in einem Jet, an dessen Fenstern Spezialkameras montiert werden. Die Kameras sollen die Spuren der Satelliten beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verfolgen. Aus den Daten wollen die Forschenden ableiten, wie sich Satelliten beim Verglühen verhalten.

Ein kurioser Unfall hat sich bei Laucherthal (Kreis Sigmaringen) am Sonntagmorgen ereignet. Der Fahrer wollte laut Polizei nämlich einem Uhu auf der Straße ausweichen, geriet dabei mit seinem Auto ins Schleudern und landete auf dem Dach. Der Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis - der Grund hierfür: Er war erst 14 Jahre alt. Bei dem Unfall wurden er und seine 13-jährige Beifahrerin mittelschwer verletzt.

Wir haben ja gerade schon davon berichtet, an welch außergewöhnlichen Plätzen Nester der Asiatischen Hornisse in Baden-Württemberg schon gefunden wurden. Die invasive Insektenart breitet sich auch hier immer weiter aus. Landesweit wurden der Landesanstalt für Umwelt LUBW in Karlsruhe bis Ende Juli 1.400 Nester gemeldet - doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Vielerorts sind Nestentferner im Einsatz. Was man gegen die Asiatische Hornisse tun kann:

Auch wenn es in letzter Zeit etwas abgekühlt ist: Die extreme Hitze und der wenige Regen haben den Landwirten in Baden-Württemberg heuer viele Schwierigkeiten bereitet. Oft fällt die Ernte geringer aus und es fehlt an Futter für die Tiere. Mit Blick in die Zukunft stehen unter anderem in der Milchwirtschaft Investitionen bevor. Denn für heimische Kuharten bedeuten Temperaturen über 20 Grad Stress. So gehen Landwirte mit den Herausforderungen des Klimawandels um.

Viele Zeitungen stehen vor finanziellen Herausforderungen. Der Zeitungsverlag Waiblingen hat jetzt angekündigt, die Backnanger Kreiszeitung und die Murrhardter Zeitung zu übernehmen. Die Redaktionen in Backnang und Murrhardt sollen komplett erhalten werden, hieß es von Unternehmensseite. Die Backnanger Zeitungsdruckerei soll allerdings schließen - für die Beschäftigten werde nach sozialverträglichen Übergangslösungen gesucht.

Neben den ganzen Ausschreitungen, Blamagen und Spektakeln vergisst man fast, dass es auch noch "normale" Spiele in der ersten Runde des DFB-Pokals gab. Deswegen gibt es hier jetzt noch eine kurze Rückschau zu den Partien der restlichen Mannschaften aus BW:

Bundesligist SC Freiburg hatte gestern Abend keine Schwierigkeiten bei Fortuna Düsseldorf. Die Breisgauer schlugen den Drittligisten mit 5:1 (1:0). Lucas Höler (18.), Joker Igor Matanovic (71., 90.+4), Lukas Kübler (74.) und Jordy Makengo (80.) erzielten die Treffer für die überlegenen Freiburger, die in der vergangenen Saison bis ins Pokal-Halbfinale vorgestoßen waren.

Auch die beiden anderen Bundesliga-Mannschaften aus Baden-Württemberg zogen problemlos in die nächste Runde des DFB-Pokals ein. Die TSG Hoffenheim siegte am Samstag erwartungsgemäß bei Erzgebirge Aue, am Ende stand es 4:0 (3:0). Am Freitag schlug der VfB Stuttgart Hansa Rostock mit 4:0 (2:0).

Auch der Zweitligist Karlsruher SC setzte sich mit 2:1 (1:0) bei Preußen Münster durch. Im Skandal-Spiel zwischen SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern setzte sich der FCK durch. Im Mannheimer Stadion kam es während der Partie zu Ausschreitungen.

Falls ihr euch vor fliegenden Insekten, die in der Lage sind zu stechen, fürchtet, habe ich schlechte Nachrichten: Die Asiatische Hornisse breitet sich hierzulande nämlich immer weiter aus. Vielerorts sind deshalb geschulte Nestentferner im Einsatz. Landesweit gibt es inzwischen rund 200 von ihnen. Sie haben alle Hände voll zu tun und sie stoßen an überraschenden Plätzen auf Nistplätze der invasiven Insektenart - sogar in einem Gully. Wie die Fachleute damit umgehen, lest ihr hier:

Nochmal ein kurzer Rückblick auf den DFB-Pokal: Denn bei bei der Partie von Waldhof Mannheim gegen den 1. FC Kaiserslautern ist die Stimmung auf den Rängen eskaliert: Waldhof Anhänger stürmten den Platz und mussten von der Polizei zurückgedrängt werden.

Mittlerweile hat sich Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht (CDU) dazu geäußert und die Ausschreitungen verurteilt. "Da sind eindeutig Grenzen überschritten worden", sagte Specht gestern. "Das hat nichts mehr mit dem Anfeuern der eigenen Mannschaft in einem sportlichen Wettkampf zu tun."

OB Specht sagte, es habe ein "umfassendes Sicherheitskonzept" von Polizei, Stadt und Rettungskräften gegeben, das sich als wirkungsvoll und anpassungsfähig erwiesen habe. BW-Innenminister Manuel Hagel (CDU) nannte die Randalierer "Kriminelle", das seien keine Fans. Die Polizei in Mannheim habe hochprofessionell gehandelt, so Hagel - er sieht aber auch Verantwortung bei den Vereinen, das müsse jetzt aufgearbeitet werden.

Auch der Deutsche Fußball-Bund hat eine Analyse der Vorfälle angekündigt. SV Waldhof Mannheim verurteilte in einer Mitteilung die Geschehnisse "aufs Schärfste. Was im Carl-Benz-Stadion passiert ist, darf nicht Teil unseres Fußballs sein." Der Verein werde die Ereignisse gemeinsam mit den zuständigen Stellen umfassend aufarbeiten. Auch der 1. FCK kritisierte die Ausschreitungen.

In der Karlsruher Innenstadt hat es am Samstag in einem Parkhaus gebrannt. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste waren im Großeinsatz. Fünf Menschen wurden leicht verletzt. Bei dem Brand wurden zwei Autos komplett zerstört, ein drittes wurde beschädigt. Die Brandursache ist laut Polizei noch unklar. Unterdessen wurde das Parkhaus für die Zeit der Ermittlungen versiegelt. Zuvor wurden 250 dort abgestellte Autos an ihre Besitzer übergeben.

Zum Wochenstart erwartet uns in Baden-Württemberg heiteres Wetter, aber es ziehen auch aus Südwesten kommend dichtere Wolken durch. Im Osten des Landes werden bis zu 21 Grad erreicht, im Rheingraben steigen die Temperaturen auf bis zu 29 Grad. Dabei weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Nordost. Am Abend sind erste Regenschauer oder Gewitter im Hochschwarzwald möglich. In der Nacht zu Dienstag werden die Wolken auch in weiteren Teilen von BW dichter, später setzt schauerartiger Regen ein.

Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr immer in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Den Wetterbericht aus der SWR Aktuell-Sendung von gestern Abend seht ihr hier:

Ein aufmerksamer Beobachter hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag dafür gesorgt, dass mutmaßliche Diebe auf frischer Tat ertappt worden sind. Drei Leute sollen in das Schmuckmuseum in Pforzheim eingebrochen sein. Die Polizei hat die mutmaßlichen Täter festgenommen, alarmiert wurden sie von einem Zeugen. Laut Polizei wurden die Verdächtigen noch "am Objekt" ergriffen. Ob die Tatverdächtigen bereits Beute bei sich hatten oder ein bestimmtes Schmuckstück stehlen wollten, war zunächst unklar. Auch wie die Täter in das Gebäude gelangt waren, blieb zunächst offen. Das Schmuckmseum Pforzheim zeigt Exponate aus 5.000 Jahren, unter anderem eine Sammlung von Ringen und eine Taschenuhrsammlung. Zurzeit laufen dort Ausstellungen zum Thema Silber.

Aus baden-württembergischer Perspektive hat die erste Runde des DFB-Pokals am vergangenen Wochenende zwei krasse Sensationen gebracht. Die erste: Der Bundesliga-Absteiger FC Heidenheim erlebte ein Debakel. Das Team von der Ostalb blamierte sich gestern beim Viertligisten SSV Jeddeloh II (Niedersachsen) und verlor mit 2:5 (1:3). FCH-Kapitän Patrick Mainka nannte die Niederlage anschließend "absolut verdient": Es sei "hochgradig peinlich, wie wir aufgetreten sind".

Für die zweite Sensation sorgte die SG Sonnenhof Großaspach: Der Drittligist aus dem Rems-Murr-Kreis, der es im DFB-Pokal bislang nie über die erste Runde geschafft hatte, schlug den Zweitligisten Arminia Bielefeld nach einem 3:0 im Elfmeterschießen - nach regulärer Spielzeit und Verlängerung hatte es 2:2 gestanden.

Keine Überraschung gelang hingegen dem Bahlinger SC. Die Oberligisten verloren gestern vor heimischer Kulisse im Kaiserstuhlstadion gegen den 1. FC Magdeburg mit 0:4 (0:3). Der südbadische Pokalsieger hatte durchaus auch Chancen gegen den Zweitligisten aus Sachsen-Anhalt, aber vergab vier gute Gelegenheiten.

Ein Konzert von Musiker und Komiker Helge Schneider auf der Landesgartenschau in Ellwangen (Ostalbkreis) geriet für die Zuschauenden am Donnerstag zur Nervenprobe. Weil offenbar wegen Problemen mit der Tonanlage in den hinteren Reihen kaum etwas zu hören war, riefen Besucherinnen und Besucher "Lauter" - was wiederum Schneider nervte. Er sagte "ich habe keine Lust mehr" und verschwand samt Band von der Bühne. Hinter den Kulissen habe Landesgartenschau-Geschäftsführer Stefan Powolny den 70-jährigen Musiker dann überredet weiterzumachen, schrieb die LGS in einem Instagram-Post.

Nach 20 Minuten Unterbrechung kehrte Schneider zurück und brachte das Konzert zu Ende. Wer für die technischen Probleme verantwortlich war, ist noch unklar.

Helge Schneider lässt sich in seinem Alter nicht mehr alles einfach gefallen. Bei der Landesgartenschau war er zwischendurch so genervt, dass er sein Konzert abbrach. Hierzu gleich mehr, doch wir starten mit traurigen Nachrichten: Am Wochenende gab es nämlich mehrere tödliche Motorradunfälle in BW.

Ich bin Luca Mader und von mir bekommt ihr bis 10 Uhr alle Nachrichten aus und für Baden-Württemberg. Bei Fragen, Wünschen, Lob oder Kritik - schreibt mir gerne eine Mail an newsticker-bw@SWR.de.

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