bw news: Stuttgart: Betrunkener Passagier sorgt für Zwischenlandung
Es ist 10 Uhr und das war's für heute mit dem Newsticker. Morgen ist dann mein Kollege Nicolas Friese für euch da. Ihr seid in guten Händen! Bis dahin gibt es wie immer die Nachrichten für Baden-Württemberg unter SWRAktuell.de/bw, in der SWR Aktuell App, in unserem Newsletter am Morgen, auf WhatsApp, bei Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube und natürlich auch im Radio und TV.
Stuttgart ist die digitalste Stadt Deutschlands, so steht es laut Smart City Index auf dem Papier. Und wir haben darüber berichtet. Auf unseren Social-Media-Kanälen sorgt diese Meldung aber für Reaktionen von ungläubigem Staunen bis Spott: In den Kommentaren fragen sich viele, wie schlecht andere Städte eigentlich digitalisiert sein müssen, wenn Stuttgart in diesem Ranking auf Nummer eins kommt. Viele unserer User geben an, wo Stuttgart ihrer Erfahrung nach noch nicht gut digitalisiert sei. Sie schreiben, dass Behörden altmodisch arbeiten oder wo der Internetempfang schlecht ist. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Diskutiert doch mit auf Instagram oder Facebook.
Wir diskutieren doch ein Alkoholverbot in Zügen, möglicherweise wäre das für alle öffentlichen Verkehrsmittel eine Überlegung wert: Am Stuttgarter Flughafen musste gestern Abend ein Flugzeug ungeplant zwischenladen. Der Grund war ein randalierender Passagier. Der 20-Jährige wurde von der Polizei unter großem Widerstand aus der Maschine geholt, ein Alkoholtest ergab deutlich über 1,5 Promille. Auch seine zwei Freunde durften wegen ihres lautstarken Verhaltens nicht mehr weiterfliegen.
Heute ist Welttag der Suizidprävention. Wie kann man verhindern, dass sich Menschen das Leben nehmen? Julia Tietze ist Beraterin in Biberach und dort für das Projekt der Caritas "U25" zuständig. Betroffene können sich hier per Mail melden, das sei für junge Menschen besonders niedrigschwellig, weil sie im Internet zu Hause seien, erklärt sie. Ihre Forderung am Welttag der Suizidprävention: Das Thema müsse in der Gesellschaft präsenter werden. "Ein Gespräch kann Leben retten. Und das können wir nur, wenn wir über das Phänomen Suizid Bescheid wissen - und wissen, wie man Menschen helfen kann", so Julia Tietze. Zudem sei es wichtig, Stellen zu haben, die eine schnelle Hilfe für Betroffene bieten können.
Julia Tietze berichtet aus ihrem Alltag - und erklärt, welche Rolle auch das Internet dabei spielt:
Wir sprechen in diesen Tagen viel von Angriffen auf die kritische Infrastruktur. Aber tierischer Besuch und plötzlich gehen die Lichter aus? Im Rhein-Neckar-Kreis ist das passiert. Ursache war laut Netze BW ein Marder, der in einer Trafostation bei Bad Rappenau-Obergimpern (Kreis Heilbronn) einen Kurzschluss verursachte. Zwar sind die Anlagen mit speziellen Vorrichtungen ausgestattet, einen vollständigen Schutz gegen Tiere gibt es aber wohl nicht. Wie es dem Marder geht, wurde nicht berichtet. Dass Marder einen Stromausfall verursachen, kommt immer wieder vor. Erst im vergangenen Jahr kam es in Bad Mergentheim (Main-Tauber-Kreis) zu einem großflächigen Stromausfall. Selbst Ameisen können für Ausfälle sorgen. Nicht immer müssen aber Ameisen und Marder schuld sein, es kann auch an menschlichem Versagen liegen oder an einem Stein.
Ein Blick nach Sachsen-Anhalt vier Tage nach der Landtagswahl: Dort will das BSW mit der AfD über eine mögliche Zusammenarbeit sprechen. Der Landesvorstand habe einstimmig beschlossen, mit allen Parteien das Gespräch zu suchen, sagte ein Sprecher der Partei. AfD und BSW hätten im Landtag in Magdeburg zusammen eine Mehrheit. Zuvor hatten Vertreter von CDU, SPD, Grünen und Linken ein Gesprächsangebot der AfD ausgeschlagen. BSW-Spitzenkandidat Thomas Schulze kritisierte diese Entscheidungen. "Dass andere Parteien bereits das Gespräch an sich ablehnen, halten wir für einen schlechten politischen Umgang und für kein gutes Zeichen für die demokratische Kultur in unserem Land", so Schulze.
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt BSW startet in Gespräche mit AfD
Eingeladen hatte die AfD alle Parteien - CDU, SPD, Grüne und Linke lehnten das Gesprächsangebot zur Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt aber ab. Anders das BSW: Die Parteien wolle…
Inspirierendes am Morgen: Marcel Mittelsdorf, Busfahrer im Landkreis Esslingen, hat den VVS-Zivilcouragepreis bekommen. Mittelsdorf saß im vergangenen Herbst am Steuer seines Busses auf der Linie 167 im Aichtal, als er bemerkte, dass einer Frau plötzlich im Bus schwindelig wurde und sie kurz darauf bewusstlos zusammensackte. Die Frau ist Aenne-Sophie Schneider. Sie selbst erinnert sich an all das nur bruchstückhaft, das hat sie dem SWR gestern erzählt. Sie wollte an diesem Herbsttag mit dem Bus zum Bäcker fahren. "Dann war es, als hätte jemand das Licht ausgeknipst." Sie erinnert sich schemenhaft, dass Mittelsdorf den Bus anhielt und sie immer wieder ansprach, damit sie wach blieb, bis der Rettungsdienst da war. Später stellte sich heraus, dass sein Vorgehen für sie wahrscheinlich lebensrettend war. Sie ist selbst Rettungssanitäterin und hat bei ihren Einsätzen oft genug erlebt, dass Zivilcourage nicht selbstverständlich ist: Sie sei selbst schon oft Bussen oder Stadtbahnen mit dem Rettungswagen hinterhergefahren, weil die Fahrer nicht anhalten, sondern ihren Fahrplan - trotz Notfall - bis zur Endhaltestelle weiterfahren würden, erzählt sie. Darum hat sie ihren Retter für den Preis vorgeschlagen.
Esslingen
Auszeichnung im Nahverkehr Wenn Hilfe wichtiger ist als Pünktlichkeit: Busfahrer rettet Frau mit Herzproblemen und erhält dafür Preis
Ein Busfahrer aus dem Kreis Esslingen stoppte bei einem medizinischen Notfall sofort die Fahrt und leistete Erste Hilfe. Dafür erhält er den VVS-Zivilcouragepreis.
Am Landesmedienzentrum soll über Jahre hinweg Steuergeld verschwendet worden sein. Die ehemalige Kultus- und jetzige Bauministerin Theresa Schopper (Grüne) soll die Staatsanwaltschaft bewusst zu spät über die Korruptionsaffäre informiert haben. Das wirft ihr die SPD Baden-Württemberg vor. Begründet wird dieser Vorwurf mit einer Antwort des Ministeriums auf eine SPD-Anfrage, die dem SWR exklusiv vorliegt. In der Antwort des jetzt CDU-geführten Kultusministeriums auf die SPD-Anfrage heißt es: Die Vorwürfe gegen das Landesmedienzentrum galten bereits gut drei Wochen vor der Landtagswahl als gesichert. Informiert wurde die Staatsanwaltschaft aber erst kurz vor der Wahl - und dort ging das Schreiben sogar erst einen Tag danach ein. SPD-Fraktionschef Sascha Binder wirft der damaligen Kultusministerin Schopper darum vor, bewusst auf Zeit gespielt zu haben, um vor der Wahl keine schlechten Schlagzeilen zu riskieren. Theresa Schopper dagegen verweist darauf, dass der Rechnungshof dem Kultusministerium fünf Tage vor der Wahl mitgeteilt habe, dass es gerechtfertigt sei, die Staatsanwaltschaft zu informieren. Auf dieser Basis sei die Entscheidung gefallen.
Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) hat nach ihrer zweitägigen Delegationreise nach Polen eine positive Bilanz gezogen. Für Unternehmen aus Baden-Württemberg gebe es in Polen ein großes Potenzial im Bereich Sicherheit und Militärtechnik, vor allem nannte sie das Thema Dual Use. Das sind Produkte, die sowohl militärisch als auch zivil eingesetzt werden. Man könne schon von einer Art Goldgräberstimmung sprechen, so die Einschätzung der Wirtschaftsministerin am zweiten Tag ihrer Reise ins polnische Kielce. Das habe der Besuch einer Verteidigungsmesse gezeigt. Grund sei das viele Geld, mit dem Polen sein Militär modernisiert und investiert. Deswegen hätten viele baden-württembergische Unternehmen Potenzial für Technologiepartnerschaften und Entwicklungsprojekte mit Polen, so die Ministerin in einem Gespräch mit dem SWR. Als nächstes gehe es darum, Unternehmen zu vernetzen und zusammenzubringen. Dazu werde das Wirtschaftsministerium auch polnische Unternehmen nach Baden-Württemberg einladen. Polen investiert aktuell knapp fünf Prozent seiner Wirtschaftsleistung in Sicherheit und Militär. Dazu kommen weitere Kredite der EU für Rüstungsinvestitionen. Während die deutsche Wirtschaft stagniert, wächst die polnische um etwa drei Prozent im Jahr.
Nicht erst seit der Wahl in Sachsen-Anhalt wird über ein AfD-Verbotsverfahren diskutiert - die Debatte hat aber seit letztem Sonntag wieder deutlich an Fahrt aufgenommen. Sollte die in Teilen als rechtsextrem eingestufte AfD verboten werden? Anders als BW-Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) hält CDU-Fraktionschef Tobias Vogt ein AfD-Verbotsverfahren zum jetzigen Zeitpunkt für falsch. Man könne eine Partei verbieten, aber nicht den Unmut in der Bevölkerung, sagte Vogt dem SWR. Die Unzufriedenheit wäre damit nicht verschwunden. Die CDU müsse sich der AfD auf politischer Ebene entgegenstellen - "und vor allem die Probleme lösen, die sie stark machen", so der CDU-Politiker.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe verschickt ab 11 Uhr Probe-Warnmeldungen - über Warn-Apps, TV- und Rundfunkanstalten oder digitale Infotafeln in den Städten. Zudem werden in Kommunen Sirenen und Lautsprecherwägen eingesetzt. Damit soll getestet werden, ob die Alarmierung im Katastrophenfall funktioniert. Das war in der Vergangenheit auch mal schief gegangen. Beim ersten bundesweiten Warntag 2020 zeigten sich etwa erhebliche Probleme: Die zentrale Warnmeldung kam verspätet an, Warn-Apps funktionierten teilweise nicht wie vorgesehen, und vielerorts waren keine Sirenen zu hören. Im darauffolgenden Jahr wurde der Warntag ausgesetzt, um die Infrastruktur weiter auszubauen. Vieles funktioniert inzwischen deutlich besser: In diesem Jahr wird es etwa in Karlsruhe, Ulm, Freiburg, Mannheim oder Heilbronn auch Probealarm aus Sirenen geben. In der Landeshauptstadt bleibt es weiterhin still: Stuttgart besitzt keine stationären Sirenen. Das war früher völlig anders. Nach Angaben der Stadt gab es in Stuttgart einst rund 380 Sirenen auf Dächern. Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde das Netz aufgegeben. Bis 1995 waren sämtliche Anlagen abgebaut. Auch in Ludwigsburg und Marbach gibt es keine Sirenen mehr.
Die große Pause ist fast vorbei: Am Montag geht nach den Sommerferien in Baden-Württemberg die Schule wieder los. Das Östringer Gymnasium (Kreis Karlsruhe) ist dank Hausmeister Ralf Wittmer bestens vorbereitet. Er verbringt die letzten Sommerferientage geschäftig mit Blumen gießen, Klassenzimmer checken und der Pflege der Außenanlage. Für die Schülerinnen und Schüler soll am ersten Schultag alles bereit sein. Der Hausmeister aus Leidenschaft sagt über seinen Job: "Jeder Tag ist ein Abenteuer hier." Seit 2019 ist er Hausmeister am Leibniz-Gymnasium. Davor war er Holzmechaniker in der Industrie, das war ihm aber zu monoton.
Die Vorfreude auf ein volles Schulhaus voller Leben ist ihm anzumerken:
In Freiburg hat es in den vergangenen Tagen zwei Messerangriffe gegeben, nun prüft die Polizei, ob ein 30-jähriger Mann für beide Taten verantwortlich ist. Am Dienstagabend war ein 74-Jähriger im Freiburger Stadtteil Rieselfeld vor einem kirchlichen Gemeindezentrum mit einem Messer angegriffen worden. Am selben Abend konnte laut Polizei ein Tatverdächtiger mit deutscher Staatsbürgerschaft festgenommen werden. Zuvor war bereits am Sonntagmittag ein 29 Jahre alter Mann nahe der Innenstadt mit einem Messer schwer verletzt worden.
Nachher nicht erschrecken, wenn die Handys bimmeln: Pünktlich um 11 Uhr sind heute wieder Sirenen und Handy-Alarme zu hören - als Test für den Ernstfall. Denn am zweiten Donnerstag im September werden in ganz Deutschland jedes Jahr die Frühwarnsysteme getestet. In diesem Jahr gibt es dabei eine Neuerung: die Entwarnung, die um 11:45 Uhr über den Mobilfunkdienst Cell Broadcast auf die Handys geschickt wird. Auch die Kommunen in BW bereiten sich auf unterschiedliche Weise auf den Ernstfall vor: In manchen Landkreisen und Kommunen werden weitere Warnkanäle ausgelöst, wie zum Beispiel Sirenen oder mobile Lautsprecherwägen. Die Bedrohungslage in Deutschland wird von Experten derzeit als hoch eingestuft, was sie unter anderem mit Angriffen auf Energieversorger oder Drohnensichtungen an Flughäfen begründen.
Heute Nacht hat es in Crailsheim (Kreis Schwäbisch Hall) einen größeren Brand gegeben. Nach Angaben der Polizei erfasste das Feuer erst einen Carport, dann ein Wohnhaus sowie eine angrenzende Scheune. Auch ein Auto fiel den Flammen zum Opfer. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 350.000 Euro. Verletzt wurde niemand, das Haus sei unbewohnt.
Bei den Busbetrieben der SWEG (Südwestdeutsche Landesverkehrs GmbH) sind heute weitere Warnstreiks geplant. Betroffen sind nach Angaben der Gewerkschaft ver.di mehrere Landkreise: Im Ortenaukreis sind Lahr, Offenburg, Schutterwald und Kehl betroffen. Im Kreis Emmendingen werden die gleichnamige Stadt und Endingen bestreikt. Auch in Weil am Rhein (Kreis Lörrach), Müllheim (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald), Dörzbach (Hohenlohekreis) und Lauda-Königshofen (Main-Tauber-Kreis) sollen die Busse bestreikt werden. Im Rhein-Neckar-Kreis sind Wiesloch und Sinsheim sowie im Kreis Sigmaringen Gammertingen betroffen. Hintergrund des Warnstreiks sind die stockenden Tarifverhandlungen. Bundesweit wird derzeit über einen neuen Eisenbahntarifvertrag verhandelt, von dem auch Beschäftigte der SWEG betroffen sind. Und: Die Arbeitsniederlegungen sollen nach dem Willen von ver.di auch am Montag und Dienstag kommender Woche stattfinden.
In Kirchheim am Ries (Ostalbkreis) hat gestern ein entlaufenes Bennett-Wallaby für Aufsehen gesorgt. Die Besitzer entdeckten am Morgen das leere Gehege und alarmierten die Polizei. Das Tier wurde stundenlang gesucht und auch gesichtet - es ließ sich aber nicht einfangen. Am Abend dann Entwarnung: Wallaby Karl-Heinz konnte eingefangen werden. Wie das Känguru aus dem Gehege entkommen konnte, ist noch unklar. Eingesetzt wird das Tier übrigens zur Fuchsabschreckung in einem Hühnerstall. Als Wallabys werden oft die kleinen Känguruarten bezeichnet, sie sind eine Gattung aus der Familie der Kängurus.
Interview mit Karl-Heinz? Nein, mit seiner erleichterten Besitzerin, denn Karl-Heinz war gar nicht so leicht einzufangen:
Auf der A861 bei Rheinfelden (Kreis Lörrach) kam es gestern Abend zu einem Polizeieinsatz, nachdem bei einer Pkw-Kontrolle an der Schweizer Grenze zwei Sprengstoff-Suchhunde angeschlagen hatten. Die Polizei sperrte den Grenzübergang zur Schweiz in beiden Fahrtrichtungen und nahm zwei Männer vorläufig fest. Am späteren Abend dann die Entwarnung: Spezialkräfte konnten keine gefährlichen Stoffe am Fahrzeug feststellen. Gegen 20 Uhr wurde die Autobahn wieder freigegeben.
Mein SWR-Kollege Leon Löffler war vor Ort:
Am Mittwochabend ist es zwischen Hemmingen und Münchingen (beide Kreis Ludwigsburg) zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Traktor mit Anhänger gekommen. Ein 31-jähriger Traktorfahrer übersah den heranfahrenden Wagen, als er von einem Feldweg nach links auf die Kreisstraße abbog. Das Auto kollidierte mit dem Anhänger des Traktors. Der 82-Jährige Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Nach einer recht kühlen Nacht - die Tiefstwerte lagen in einigen Albtälern bei 3 Grad - startet der Donnerstag vielerorts sonnig. Es soll trocken bleiben mit lockeren Wolken. Die Höchstwerte liegen zwischen 19 und 24 Grad.
Das aktuelle Wetter für euren Ort findet ihr immer in unserer SWR Aktuell-App oder auf unserer Wetter-Seite. Den Wetterbericht aus der SWR Aktuell-Sendung von gestern Abend seht ihr hier:
Der VfB Stuttgart hat das erste Spiel der neuen Champions-League-Saison gestern Abend mit 3:1 gewonnen. Gegen den norwegischen Gegner Viking Stavanger ließen die Schwaben kaum etwas anbrennen und stellten schon in der ersten Halbzeit den Endstand her. Man of the Match war Ermedin Demirovic, der mit drei Treffern innerhalb von zwölf Minuten (20., 26. und 32.) einen Hattrick erzielte. Zwischenzeitlich hatte Zlatko Tripic den Ausgleich für die Gäste erzielt (22.). In der zweiten Halbzeit nahm die Mannschaft von Coach Sebastian Hoeneß etwas Tempo raus - womöglich, weil am Samstag schon die nächste Aufgabe für den VfB ansteht: Es geht zum Baden-Württemberg-Duell gegen die TSG Hoffenheim (um 15:30 Uhr live im SWR-Audiostream).
Stuttgart startet mit Sieg Blitz-Dreierpack - Demirovic erledigt Stavanger in zwölf Minuten
Der VfB Stuttgart hat zum Auftakt der Ligaphase in der Champions League einen Erfolg gegen Viking Stavanger gefeiert. Weil Ermedin Demirovic zwischenzeitlich nicht zu stoppen war.
Was für ein Auftakt gestern für den VfB Stuttgart in der Champions League? Der VfB gewann gestern Abend 3:1 gegen die Norweger von Viking Stavanger. Genauer werden wir uns das gleich anschauen.
Mein Name ist Susanne Veil und ich versorge euch bis 10 Uhr mit den wichtigsten Nachrichten aus und für Baden-Württemberg. Bei Fragen, Wünschen, Lob oder Kritik - schreibt mir gerne eine Mail an newsticker-bw@swr.de.