Carmen Geiss: Fans rätseln über Bikinifoto - echt oder KI?
Poolfoto sorgt für Diskussionen„KI lässt grüßen“: Carmen Geiss’ Bikinibild wird zerpflückt „Der Poolrand hat ‘ne Beule“ „Nicht jeder Tag muss laut sein, nicht jeder Abend mit Champagner und Sonnenschein.“ Mit diesen Worten meldet sich Carmen Geiss am Donnerstag (6. August) entspannt aus ihrem „kleinen Paradies“. Saint-Tropez könne zwar feiern, schreibt sie, doch manchmal sei es eben am schönsten, einfach die Seele baumeln zu lassen. Lese-Tipp: Diese Promifrau brachte Ralf Schumacher zum Coming-out Die Kommentarspalte beschäftigt allerdings weniger Carmens poetischer Ausflug als das dazugehörige Bikinifoto. Einige User nehmen die Aufnahme ganz genau unter die Lupe und zweifeln daran, dass darauf alles unbearbeitet ist. „KI lässt grüßen“, heißt es etwa. Andere wollen einen verrutschten Bauchnabel oder sogar eine verdächtige Wölbung am Beckenrand entdeckt haben. „Der Poolrand hat ‘ne Beule“, kommentiert ein Follower. Ein weiterer schreibt schlicht: „Filter lässt grüßen!“ Ob das Bild tatsächlich mit KI erstellt oder nachträglich bearbeitet wurde, lässt sich anhand der Aufnahme allerdings nicht feststellen. Carmen selbst äußert sich in ihrem Beitrag nicht dazu. Video-Tipp: Alkoholbeichte von Carmen Geiss! Sie trank, um zu vergessen Von ihren Töchtern gibt’s jede Menge Liebe Während einige Follower das Foto regelrecht nach möglichen Bearbeitungsspuren absuchen, bekommt die 61-Jährige von anderer Seite reichlich Zuspruch. Mallorca-Makler Marcel Remus kommentiert gleich mit fünf Flammen-Emojis. Lese-Tipp: Shania und Davina Geiss: „Wir sind mehr als nur die Töchter von Carmen und Robert” Noch herzlicher fallen die Reaktionen aus der eigenen Familie aus. Tochter Shania schreibt begeistert „wowww“ und packt mehrere Herzaugen-Emojis dazu. Schwester Davina reagiert ähnlich euphorisch mit einem „Wowwwww“. Zwischen all den Diskussionen über Filter, Photoshop und KI dürfte für Carmen damit zumindest eines feststehen: Ihren Töchtern gefällt Mamas neuer Urlaubs-Schnappschuss ganz offensichtlich genauso, wie er ist.