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Champions League: Klopp-Juwel schießt Leipzig ins Glück

Sport

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Mit Rückenwind zum nächsten Sieg! RB Leipzig gewinnt in der Champions League gegen die PSV Eindhoven mit 1:0. Brajan Gruda schießt Leipzig nach einer intensiven Partie zum Sieg. Der Leipziger war für die ersten DFB-Spiele unter Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp (59) nominiert, doch der 20-fache U21-Nationalspieler fiel mit einer Bauchmuskelzerrung verletzt aus. Jetzt ist er zurück in der Startelf und liefert ab!

Und er darf auf den Rängen jubeln: Klopps Nachfolger Roger Schmidt (59) – er ist als neuer globaler Fußball-Boss erstmals im Stadion. Schmidt sagt vor dem Spiel bei DAZN: „Das Spiel gegen Frankfurt war ein gutes Statement, jetzt geht es darum, immer so aufzutreten.“ Über seinen Ex-Klub Eindhoven, den er bis 2022 zwei Jahre lang trainierte: „Es war wirklich eine tolle Zeit, und ein Klub, wo man sich wohlgefühlt hat.“

Leipzig hatte sich am Samstag mit einem 6:0 gegen die Eintracht in einen Rausch gespielt und will vor heimischer Kulisse gegen Eindhoven nachlegen. Nach dem ganz schwachen 1:4 zum Champions-League-Start in Como sind die Bullen schon unter Zugzwang. Aber zunächst sind die Holländer am Drücker.

Klopp-Juwel schießt Leipzig ins Glück

16. Minute: Nach einer Perišić-Flanke steigt Baku im Kampf um den Ball gegen van Bommel hoch und streift beim Wegdrehen den Ball mit dem Arm. Der VAR schaltet sich ein und Schiri Walsh schaut sich die Szene auf dem Bildschirm an – es gibt Elfer! Eine wirklich harte Entscheidung. Perišić tritt an – und scheitert an RB-Keeper Vandevoordt, der nach rechts springt, aber mit dem Fuß klären kann (19.). Es ist der 8. gehaltene Elfer seiner Karriere.

Das Spiel ist unterhaltsam, doch die Chancen werden auf beiden Seiten lange nicht verwertet. Auch, weil Vandevoordt und auch PSV-Keeper Kovář stark parieren. Dann klingelt es aber doch im Kasten: Brajan Gruda schießt die Leipziger ins Glück. Eindhoven klärt einen Eckball nicht energisch genug, Gruda pflückt den Ball aus der Luft und zieht aus 18 Metern ab, 1:0 (75.)!

RB Leipzig gewinnt damit sein neuntes Heimpflichtspiel in Folge, das ist ein eingestellter Vereinsrekord im Profifußball (davor nur im Jahr 2020 auch 9). Zudem ist es das vierte Heimpflichtspiel in Folge zu null, das ist sogar ein neuer Vereinsrekord im Profifußball.

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