DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,30 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,18 % 65,11 USD 22:59:58 Brent 0,00 % 88,52 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,05 % 62.994,67 USD 09:58:59 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Chefin verspricht: Kein Ferien

Wirtschaft

Die Flughafenbetreiber haben aufgerüstet. Weitgehend stressfreie Abläufe verspricht Airport-Chefin Aletta von Massenbach. Trotz 3,7 Millionen Passagieren in den sechs Ferienwochen – so viele wie im Vorjahr. Viele Sicherheitskontrollen sind jetzt mit modernen CT-Scannern ausgestattet. Der Vorteil: Flüssigkeiten und elektronische Geräte können im Handgepäck bleiben. Das spart Zeit und Geld. Für Familien mit Kindern bis 5 Jahren gibt es eine Extra-Sicherheitsschleuse im Terminal 1. Parkplätze kann man vorab buchen – keine nervige Suche mehr. Knapp zwei Dutzend Airlines bieten zudem Selbst-Service-Automaten für die Gepäckaufgabe an: keine Schlange mehr am Check-in-Schalter. 400.000 fliegen zum Ferienstart Zum Ferienstart von Mittwoch, 8. Juli, bis Sonntag, 12. Juli 2026, erwartet der Flughafen rund 400.000 Fluggäste. Die verkehrsreichsten Tage werden der 10. Juli sowie zum Ferienende der 21. und 23. August – mit jeweils rund 90.000 Reisenden. Passagiere müssen sich auf steigende Ticketpreise einstellen – Folge der gestiegenen Kerosinpreise wegen des Nahost-Konflikts. Zwar gebe es genug Kerosin in Europa, sagte die Flughafenchefin. Doch die Beschaffung sei deutlich teurer geworden. Flugbenzin macht ein knappes Drittel des Ticketpreises aus. Der BER kann reibungslose Abläufe während der Sommerferien gut gebrauchen, sagte von Massenbach. Denn das erste Halbjahr war voller böser Überraschungen. Wegen des langen, kalten Winters mit Eisregentagen mussten die Fluggesellschaften im Januar und Februar rund 1.100 Flüge streichen. Winter und Krieg sorgten für Chaos

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren