Chemnitz: Autohaus an der Lutherkirche übergibt Hochbeete an Kitas
"Wir wollten mal was Außergewöhnliches tun, was noch niemand gemacht hat", sagt Verkaufsleiter Sebastian Köhler (39). "Heute sind wir glücklich, das letzte Hochbeet übergeben zu können."
Im Kinder- und Familienzentrum war die Freude groß. Für Chefin Helen Götze (39) steckt in dem Beet mehr als Gemüse. "Nachhaltigkeit ist einfach auch zu sehen, wie die Kinder etwas bewirken können, indem sie was pflanzen. Es wächst und sie können es dann beispielsweise in einem Salat verwenden."
Für das gärtnerische Know-how sorgte Andreas Richter (62) vom Gartenmarkt Richter. Er brachte Tomaten, Erde und Tipps mit.
"Ein Hochbeet braucht bestimmte Schichtungen. Uns ist wichtig, dass Kinder im frühen Alter lernen, dass die Tomate und die Gurke nicht im Edeka oder Aldi wächst, sondern in einem Garten."