DAX +0,70 % 26.323,88 Pkt 18:00:00 MDAX -0,55 % 32.251,14 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,18 % 6.535,62 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,06 % 53.914,93 Pkt 19:17:56 S&P 500 +0,59 % 7.755,36 Pkt 19:17:55 Nasdaq +1,02 % 26.617,58 Pkt 19:17:56 Nikkei +2,08 % 66.970,22 Pkt 08:45:03 Gold +0,29 % 4.412,60 USD 19:07:48 Silber +2,57 % 65,13 USD 19:07:52 Brent +4,27 % 87,12 USD 19:07:36 WTI +4,27 % 81,52 USD 19:07:55 Bitcoin -1,50 % 63.870,83 USD 19:17:53 EUR/USD +0,19 % 1,15470 USD 19:17:25 EUR/GBP -0,25 % 0,85440 GBP 19:17:55 EUR/CHF -0,13 % 0,93500 CHF 19:17:56 EUR/JPY +0,62 % 183,677 JPY 19:17:55

China: Video zeigt Wucht des Taifuns "Dolphin"

Welt

Es ist der stärkste Tropensturm, der China dieses Jahr getroffen hat – schon wieder: Nur zwei Wochen nach Taifun »Noul« bringt nun »Dolphin« sintflutartigen Regen und schwere Böen. Der Sturm traf am Sonntagabend an Chinas Ostküste auf Land und erreichte dabei Windgeschwindigkeiten von mehr als 150 Kilometern pro Stunde. Mehr als eine Million Menschen mussten in Notunterkünfte evakuiert werden. Betroffen ist auch die Metropole Shanghai. Hou Lina, Anwohnerin: »Ich lebe seit zehn Jahren in Shanghai, aber das ist das erste Mal, dass der Taifun uns solche Unannehmlichkeiten bereitet und solche Überschwemmungen verursacht hat« Auch in weiteren Teilen Asiens sorgt der Taifun für katastrophale Zustände: Bis Sonntagnachmittag waren im benachbarten Japan mehrere tausend Haushalte ohne Strom. Auf den Philippinen starben mindestens 15 Menschen nach heftigen Überschwemmungen. Laut Meteorologen wird der Sturm nun westwärts ziehen, sich über Zentral- und Südwestchina verlangsamen und schrittweise an Stärke verlieren.

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